Irritation und Verwirrung

Die beste Männerbar der Welt

Gott ist tot,
Nietsche auch,
Michi lebt!

„Für tausend bittere Stunden sich trösten,
mit einer einzigen welche schön ist“

Das Beste

an der besten Männerbar der Welt,
sind natürlich die internationalen Stars.
Jediritter, Buschmänner mindestens ein Saddam Hussein Darsteller,
Söhne Schiitisch-jüdischer Mütter, Proffessoren, Maschinisten,
langhaarige Computerspezialisten, Punks, Spieler,
Agenten, Analysten, Kuriere, Zielfander und sogar Ninjas!
Kurz um,

Schwarze, Türken,
Schwule, Schweizer, …
schwesterlich mit Herz
und Hand.

Commandante und Ulrich sind nicht mehr dabei
und wo ist Meyer? Ein schwerer Verlust.

Aber die fieseste Schwuchtel der Stadt legt vorzüglich auf,
Jazz, Rock and Roll, manchmal alte Rio Reiser Songs.
Ein Ort, der mit seinen vielen schwarzen Gestalten
und dem rotgelben Interior,
(nur der Weiss hat’s verstanden)
eine lebendige Deutschlandfahne gibt
und getrost als eines der Filetstücke
des europäischen Immobilienmarktes
genannt werden kann.

Der Volkstribun

12 Antworten

  1. FrauBlauAufPauli

    Was für eine schöne Huldigung!

    Das heisst jedoch nichts weiteres, als dass ich sie gestern Abend erneut verpasst habe.

    Dann eben bis zum nächsten Mal in der Männerbar!

    September 25, 2008 um 4:25 pm

  2. Und wenn keiner mehr treu sein will,
    wir sind treu…

    September 25, 2008 um 5:47 pm

  3. Chicho

    Hey Dj Deutschland um welche Kneipe es sich handelt bleibt unserer Fantasie überlassen, ansonsten grossartig erfasst.Ok, Langer sehe dich in deiner Lieblingskneipe.

    Oktober 15, 2008 um 6:36 pm

  4. …at Männerbar.

    Oktober 16, 2008 um 2:37 am

  5. Fiese Schwuchtel

    Eigentlich ´n ganz gutes DJ-Pseudonym –
    DJ Fiese Schwuchtel … ich überleg´s mir !
    Deine Fiese Schwuchtel

    November 11, 2008 um 5:29 pm

  6. Ich hatte mehr an,
    Dj FiesesteSchwuchtelDerStadt gedacht…

    love
    Dj

    November 11, 2008 um 5:37 pm

  7. Pingback: Die beste Männerbar der Welt, Friedensverhandlungen « Polemik

  8. Pingback: Etwas besseres als Gazastreifen « Polemik

  9. klena

    „Hart sein im Schmerz, nicht wünschen, was unerreichbar oder wertlos, zufrieden mit dem Tag wie er kommt, in allem das Gute suchen und Freude an der Natur und an den Menschen haben, wie sie nun einmal sind. Für tausend bittere Stunden sich mit einer einzigen trösten, welche schön ist und an Herz und Können immer sein Bestes geben, wenn es auch keinen Dank erfährt. Wer das lernt und kann, der ist ein Glücklicher, Freier und Stolzer, immer schön wird sein Leben sein.“ (Wilhelm II., aus seiner Rede vom 24.1.1904, und älteste erhaltende Aufzeichnung auf der Edison-Walze)

    Dezember 6, 2009 um 7:27 pm

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