Irritation und Verwirrung

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Muammar al-Gaddafi

Polemik

Ohne Mitleid und Größe gegenüber dem geschlagenen Feind, ohne jedes Mitgefühl, laut „Gott ist groß“ rufend, treibt ein blutrünstiger Mob den nach der: ‚Es-soll-so-sein-Berichterstattung‘ bösen Gaddafi vor sich her und lyncht ihn schliesslichvor den Augen der ganzen Welt.Wen hat man da gerufen? War die christlich bewurzelte Nato nicht ausgezogen das Menschenrecht zu schützen? 2009 beschimpft der Oberst den Sicherheitsrat das erste Mal als Terrorrat und fordert im Namen von „1000 afrikanischen Königreichen“ fünf Billionen Euro für Afrika, oder Europa wird schwarz.“ Er wird für verrückt erklärt. Was für ein Verbrechen hat er begangen?“ Hätte es damals bei Pilatus schon Smartphones gegeben, hätte es ähnliche Bilder von Jesus auf seinem Weg nach Golgatha gegeben! Auch in seinem Namen wird später ohne Vergebung gemetzelt und getötet. Gaddafi wird ähnlich gedacht haben: Mein Gott, mein Volk – meine Geschäftspartner, warum habt ihr mich verlassen? Doch die schrien immer lauter: Ans Kreuz…

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Landnahme 

Wer die Landnahme des islamischen Muezzin Rufs, einem Ruf zum Monotheismus in unseren Kulturkreisen zulässt und den intoleranten Kräften des Islam erlaubt oder ermöglicht unsere Toleranz einzuschränken oder abzuschaffen, der schafft ein Toleranzparadoxon und handelt gegen unsere Freiheitsinteressen und verunmöglicht es uns frei von jeglicher religiösen Beeinflussung und Indoktrination leben zu können.

Djdeutschland

Klima

Ich habe vom Klima keine Ahnung. Im Kern bezeichnet der Klimawandel die Abkühlung oder Erwärmung des Klimas auf der Erde über einen langen Zeitraum. Gemessen an der Weltgeschichte sind wir demnach nur ein Wimpernschlag. Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß der Mensch in solchen Zeiträumen die Temperatur, das Klima auf dem Planeten beeinflussen kann. Zumal Deutschland bislang nur für 2% des weltweiten ausgestossenen CO2’s verantwortlich ist.

Ein Nebeneffekt des menschengemachten Klimawandels ist inzwischen selbst aus dem All zu erkennen: Die Erde wird grüner.

Ich halte es für richtig Ressourcen des Planeten nicht leichtfertig zu verbrennen und zu verschwenden, die Welt nicht zu verschmutzen. Ich habe kein Auto, kein Smartphone, ich dusche kalt und kaufe vornehmlich lokal, aber die Berichterstattung verwirrt mich. Regnet es viel, ist es der Klimawandel schuld, regnet es zu wenig, ist der Klimawandel schuld. Gibt es viele Waldbrände, ist der Klimawandel schuld. Wurde der Wald angesteckt, ist es eine Individualisierung der Schuld. Haben die Inuit recht und die Achse des Planeten hat sich verschoben, ist es die Sonne, oder ist der sich stetig wandelnde Wandel ganz einfach normal?

Djdeutschland

Die Rechnung ist aufgegangen

Polemik

Die Sprengung eines Gebäudes

kann die Welt verändern. Alan Greenspan, der US-Notenbankchef, nahm gerade an den Verhandlungen zu Basel IIteil, wir saßen in unseren Büros und waren guter Dinge, die Futures waren fünfzig Punkte im Plus. Natürlich hatten wir Technologiewerte gekauft, all das Zeug, das wochenlang gefallen war. Nicht nur die Münchner Rück wurde in großem Stil verkauft, wir hatten unsere Hochtechnologie mit QQQ-Put Optionen im Nasdaq gegen einen eventuellen Crash abgesichert, als die Futures plötzlich fünfzig Punkte ins Minus drehten.

Wir dachten erst an den Fehler eines Keypunchers, es gab im Büro keine Fernsehgräte, wir riefen unser Broker an, die meinten, es sei etwas in die New Yorker Twin Towers geflogen.

Die Bilder, die uns alle wenig später erreichten, waren von solcher Unglaublichkeit, daß man sich nicht daran satt sehen konnte. Der Komponist Karlheinz Stockhausen würde später unter schärfster Kritik, zurecht von einem Kunstwerk sprechen…

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Jean-Paul Belmondo

Hauptdarsteller von Außer Atem war der 26-jährige Belmondo in der Rolle des Kleinganoven Michel Poiccard, der ziellos in den Tag hineinlebt, obwohl ihm nach einem Polizistenmord die Fahnder dicht auf den Fersen sind. Nachdem ihn seine Freundin Patricia, Jean Seberg an die Polizei verraten hat, wird er auf offener Straße erschossen – findet aber noch die Zeit, zu Patricia den berühmten Schlusssatz zu sprechen: „Du bist wirklich zum Kotzen!“

Bon voyage fou