Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “USA

Kein schöner Land

IMG_1458Dieses mal war Weihnachten besonders wichtig! Nirgendwo singt man Stille Nacht – heilige Nacht schöner als in St. Pauli – schwer, schleppend. Die Kirche war diesmal brechend voll. Die `Buschmänner`, die die rassistischen Konsumenten anlocken, sind freundlich und gesprächsbereit. Sie haben sich verzehnfacht. Die, die guten Willens sind, scheinen sich hier zu sammeln. Je mehr Ghetto, desto weniger hirnlose Investoren. Das von mir Propagierte scheint sich zu bewahrheiten: die Revolution geht von St. Pauli aus!

Gegenüber in Dock 11 werden Kriegsschiffe gewartet, oder Luxusjachten –  von Milliarden schweren Waffen- Öl- Schrottschiebern. Geheim eingerüstet und eingeplant. Keiner soll es sehen, keiner soll es wissen. Merken!

Cruiser, um jede Menge Leute trockenen Fußes sicher reinzubringen, sind genug da. Geld, Feuerwerk und der dazugehörige Müll bis zum Abwinken vorhanden.

Mein Schwiegervater sagt, ich solle wegen der Kinder hier wegziehen, ich meine: Geld ist out, wenn die Massenpsychose ausbricht, bin ich hier sicher. Sitze ich auf der Straße, serviert man mir hier kostenlos Kaffee und Kuchen, ich bekomme jeden Tag handgeschriebene Briefe von hier, selbst die`Angler` umarmen mich zum Trost!

Jetzt fällt Schnee, es ist saukalt, der Sylvester-Grünkohl kam gerade richtig. Lionels diesjährige Plattenlieferung vom Feinsten! Noch einmal den Akku aufladen für das nächste neue lange Jahr.

Der nächste Sommer kommt bestimmt, wir werden da sein.

Djdeutschland


Bombenleger

John Stezaker

Wir dürfen den Bombenlegern und Kriegstreibern nicht ein weiteres Mal erlauben, nur aus Wahlkampfgründen einem anderen Volk die Bombe zu legen!

Djdeutschland


Die Montagskolumne #166 Kriegsgeschrei

Die Worte, die US-Präsident George W. Bush unmittelbar nach dem 11. September 2001 wählte, um den beginnenden “Kampf gegen den Terror” zu rechtfertigen, waren nahezu deckungsgleich mit denen, die Hitler nach dem Reichstagsbrand für seinen Kampf, der Verfolgung und Vernichtung von Juden, Schwulen, Zeugen Jehovas, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Roma und anderen vermeintlichen Feinden der Freiheit benutzte. Um sich gegen das Kriegsgeschrei einer überwältigenden Mehrheit zu stellen, bedarf es Mut. Die Beeinflussung der Massen ist heute weit subtiler. Es werden Reflexe bedient, es werden Bilder von Menschen in Bedrängnis gezeigt. Nur eines hat sich nie geändert, die Waffenschieber reiben sich immer die Hände.

Djdeutschland


Superman will kein US-Bürger mehr sein

Superman verzichtet auf US-Bürgerrecht

Superman will kein US-Bürger mehr sein. Superman erklärte er wolle vor den UN-Sicherheitsrat treten und das Gremium darüber informieren, „daß ich auf meine amerikanische Staatsbürgerschaft verzichte“. Bei Amerikanerinnen und Amerikanern sorgten diese Pläne für helle Aufregung. Supermans Erklärung kommen einem Verrat an Idealen gleich, hiess es in Einträgen im Internet.

Clark Kent erklärte dazu am Donnerstag, er kehre seiner gewählten Heimat USA keineswegs den Rücken. Vielmehr wolle er seinen endlosen Kampf gegen das Böse in einen weltweiten Blickwinkel rücken und sich selbst einen eher globalen Einfluss verleihen.


Schweigen ist Blei reden ist Gold

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Es bedarf keines Goldstone Reports

um zu erkennen, daß es sich bei dem weihnachtlichen Morden
der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen
um ein Kriegsverbrechen, um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt!

Es kann jetzt nur darum gehen, in der Beurteilung des Palästinakonflikts
das geltende Völkerrecht endlich als obersten Maßstab zu nehmen.

Die israelische Militäraktion ‚Gegossenes Blei‘,
die Bombardierung eines umzäunten Gebietes von der größe Bremens
über drei Wochen mit modernsten Waffensystemen, hatte den einzigen Zweck,
die überwiegend jugendliche palästinensische Zivilbevölkerung
zu bestrafen, zu schocken und einzuschüchtern.

‚Shock and Awe‘

Der Raketenbeschuss Israels durch die Hamas
aus dem völkerrechtswidrig belagerten Gazastreifen ist,
ob es uns gefällt oder nicht, legitimer Widerstand!

Der bis zur Erschöpfung wiederholte Vorwurf des Terrorismus
ist nicht aufrechtzuerhalten.

Die europäische Union und ihre ausbleibenden Hilfszahlungen,
nach dem demokratischen Entscheid des palästinensischen Volkes
zugunsten der Hamas, trifft eine besondere Schuld.

Die Weitergabe des Goldstoneberichts
an den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu unterbinden,
durch ein Veto des Friedensnobelpreisträgers USA im UN-Sicherheitsrat,
wird nichts nützen.

Der Strafgerichtshof hat schon im Fall
Omar Hassan al-Baschir seine Unabhängigkeit und Beharrlichkeit
in der Durchsetzung internationalem Rechts
durch einen Chefankläger Moreno Ocampo
unter Beweis gestellt.

Djdeutschland


Hundert Tage, fünfzig Staaten * Hawaii

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Hang Loose‚ ein Shaka bei der die geschlossene Faust mit abgespreiztem Daumen und kleinem Finger gehoben wird, ist ein ganz allgemein auf Hawaii gebräuchliches Zeichen, welches etwa so viel bedeutet wie „Cool!“, „Locker!“, „In Ordnung!“.

Barack Hussein Obama der am 4. August 1961 in Honolulu Hawaii, dem „Aloha State“ geboren wurde nutzte diese Geste um die Abgeordneten aus Hawaii während der Parade zum Amtsantritt zu grüßen.

DjDeutschland grüßt Robby Naish
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Changed at Any Time

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»Die Straße vor uns wird lang sein.
Wir, die wir die Erben eines Freiheitskampfes sind.

Wir sind Menschen mit unwahrscheinlicher Hoffnung.

Für eine Welt, that stands as One,
gibt es zur Partnerschaft und Zusammenarbeit
zwischen den Nationen keine Alternative.«

»An diejenigen, die diese Welt niederreißen wollen:
Wir werden euch besiegen.
An diejenigen, die Frieden und Sicherheit wollen:
Wir unterstützen euch. (…)

(…) die wahre Stärke unserer Nation
kommt nicht von der Macht unserer Waffen
oder dem Ausmaß unseres Wohlstands,
sondern von der andauernden Kraft unserer Ideale:
Demokratie, Freiheit, Chancen(gleichheit) und unablässige Hoffnung.«

Von Berlin,

wo Deutsche und Amerikaner mit der Luftbrücke
gelernt haben zusammen zu arbeiten und einander zu vertrauen –
weniger als drei Jahre, nachdem sie sich auf dem Schlachtfeld gegenüberstanden, 

bis Chicago,

wo Du von den Bussen in Montgomery erzähltest,
den Wasserschläuchen in Birmingham, einer Brücke in Selma,
dem Prediger aus Atlanta der sagte, We Shall Overcome,
wurde die Hoffnung immer größer,
daß wir es können.

Yes we Can!

Selbst wenn Du heute sterben müsstest,
werden wir nie mehr vergessen, daß es nicht unmöglich ist,
daß ein Schwarzer Präsident,
daß selbst ein israelischer Ministerpräsident arabischer Herkunft,
in einem freien demokratischen Israel/Palästina an die
Vorangegangenen erinnern wird und sagt:

„It’s Not Unusual“

 

Anne Nixon Cooper
Muhammad Ali
Martin Luther King
Isseddin Sobhi al-Scheich Khalil
Harriet Tubman
Jassir Arafat
Jitzchak Rabin
Jonathan Netanjahu
Frederick Douglass
Said Siam
Malcolm X
Jimmi Carter
Chalid Maschal
Sojourner Truth
Abraham Lincoln

Changed at any time, Djdeutschland