Irritation und Verwirrung

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Die Montagskolumne #195 Sharia – keine Theorie mehr die Verschwörung

Gaddafi_Sarkoszy

Die Bombenleger und Waffenschieber haben eine Art wirtschaftliches Perpetuum Mobile erfunden, erst werden gute, willige Rebellen aufgerüstet und dann wieder weggebombt. Eine ausgeklügelte Unsicherheitsarchitektur, aus Lügen, Angst und Desinformation, die für eine immer währende Bedrohungslage sorgen. Was gestern noch Freund war, ist heute Bedroher unserer Freiheit und unseres Wohlstands.

Am Anfang stehen nicht etwas Rohstoffinteressen, sondern Massenvergewaltigungen, Massenvernichtungswaffen, Baby’s die aus ihren Brutkästen gerissen werden, oder wie bei den Nazis Juden die Kinder fressen. Keiner hat’s gesehen, aber es soll tatsächlich passiert sein. Am Ende verdienen immer die selben. Kaum zu glauben, daß wir uns das gleiche Muster immer wieder neu aufbinden lassen.

Auch Paris bestreitet wirtschaftliche Interessen, verteidigt einen „Krieg gegen den Terrorismus“ mit dem Hinweis, dass die Islamisten in Mali eine Gefahr für die Stabilität der gesamten Region seien. Vor allem das Nachbarland Niger ist für Frankreich wegen seiner Uranvorkommen von strategischer Bedeutung. Auch in Algerien und Libyen, wo es regelmässig Attacken von Islamisten gibt, stehen westliche Wirtschaftsinteressen auf dem Spiel. Freie Berichterstattung gibt es nicht, es gibt nur die es-soll-so-sein-Berichterstattung.

Notorische Angriffskrieger greifen auf der Münchener Sicherheitskonferenz schon ‚mal den Iran an, ein Land, das nie zuvor ein anderes angegriffen hat – weil ein Staat ohne Feind kein Staat ist! Dass das atombewaffnete Israel den Weltfrieden bedroht, kann man nicht sagen, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, antisemitisch eine jüdische Weltverschwörung zu sehen.

Einfacher noch und Friedensnobelpreis-verdächtig billig, und man sieht es nicht, ist allerdings das maschinelle Töten durch Drohnen, effektive Waffen die  schlussendlich immer mehr Militante kreieren. „Die Hässlichen werden geschlachtet, die Welt wird schön.“ Am Ende steht immer ein zerstörtes, vermintes, verseuchtes Land im Chaos,  Terroristen, Geberländer und die Sharia.

Djdeutschland


Gold zu Gold

Benefiz-Ausstellung zum Erhalt des Gastateliers im Goldbekhof
Eröffnung: Mittwoch, 26. September 2012, 19 Uhr
Dauer: Do 27.9.- So 30.9. jeweils 15-19 Uhr

Gastatelier Goldbekhof, Moorfurthweg 9B, 22301 Hamburg

Es wurde in der Vergangenheit versucht, alles Mögliche in Gold
zu verwandeln. Die beste Methode ist und bleibt: Gold zu Gold des Magnetismus:
Der Teufel scheißt bekanntlich auf den größten Haufen. Olympia ist vorbei.
Wir erwarten einen Medaillenregen.

Ellen Gronemeyer, Helena Huneke, Markus Amm, Claus Becker, Tillmann Terbuyken,
Monika Michalko, Dirk Meinzer, Anke Wenzel, Fabienne Mueller, Jan Köchermann, Carola Deye



Ewig gestrig

Djdeutschland wegen Deutschlandfahne
von Euromaday ausgeschlossen.

Zugegeben, es war schon als eine kleine Provokation gedacht,
als Schweizer Immigrant mit amerikanischem Sohn, den Einkaufswagen
für die Parade mit Deutschland- St.Paulifahne und NoBNQ-Wimpel zu dekorieren.

Djdeutschland wurde etwa 1999 in einem Hamburger WT-Büro
von einem Afrikaner, einem Türken, einem Deutschen und einem Schweizer
gegründet, und befasste sich durch das Verfassen „rassistischer Songs“
(Schwarze, Türken, Schwule, Schweizer, schwesterlich mit Herz und Hand)
aktiv mit seiner Integration.

Ganz im Sinne: Deutschland muß leben damit wir sterben können,
war gedacht, mittels neuer Programmierung die Fahne zurück zu holen,
um sie nicht länger den Falschen zu überlassen.

Das ausgerechnet der von mir so zärtlich genannte ‚Admiral‘,
blockwartmäßig und kleinbürgerlich in diese Abseitsfalle laufen würde,
kam jedoch für mich gänzlich unerwartet.

Ich wurde handgreiflich von ihr und einigen Schwestern vor die Wahl gestellt,
entweder den Wimpel oder die Deutschlandfahne,
oder das Gelbe (Goldene) aus der Deutschlandfahne zu entfernen –
was ich selbstverständlich ablehnte!

Denn: ich finde so etwas nazimäßig.
Deutschland hat seine Gefangenen, auch Du!

Ob wir rote, gelbe Kragen,

Helme oder Hüte tragen,

Stiefel tragen oder Schuh;

Oder ob wir Röcke nähen

Und zu Schuhen Drähte drehen,

Das tut, das tut nichts dazu.

Bürgerlied

Djdeutschland


Auf einem Auge blind

nir_hod_i_love_2006_542_539Nir Hod        

Zu Ostern haben die SEALS zwei Neger abgeknallt

Oder waren es drei?
Sie hatten amerikanische Seeleute als Geiseln genommen.
In Somalia gibt es keine wirkliche Regierung,
kein Militär, keine Polizei, keine Jobs.
Die Europäer fangen vor der Küste die Fische weg.
Mit großen Fabrikschiffen.

Überhaupt wird Afrika von uns ausgebeutet,
Gold, Oel, Diamanten – oder zu Tode subventioniert –
und die Völkermorde begangen mit Waffen
aus westlicher Produktion.

Vor der Küste des Landes wird illegale Atommüll-
und Giftmüllentsorgung betrieben.

70 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang
zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung.
Hunderte, wenn nicht tausende
ersaufen bei dem Versuch Afrika
in Richtung Europa zu verlassen.

Außer sie bleiben da
und holen sich den ‚westlichen Reichtum‘
im Golf von Aden,
den wir vor ihrer Küste
hin und her um’s Horn von Afrika fahren.

Reichtum, der sich nicht zuletzt
auf der Ausbeutung afrikanischer Rohstoffe gründet,
die in die Produktion von Gütern entrechteter
Arbeiterheere in Asien mündet.

Etwa elf Prozent des weltweit verschifften Rohöls
sowie ein Großteil der Waren aus Asien
gelangen über den Golf von Aden nach Europa.

Rund 92 Prozent aller global gehandelten Waren
werden heute über das Wasser transportiert.
Jedes Jahr fahren rund 25 000 Handelsschiffe
durch die gefährdete Wasserstraße.

Bisher war Geiselnahme ein unblutiges Geschäft,
doch das könnte sich nach der österlich amerikanischen Heldentat bald ändern.
Piratenchef Abdi Garad kündete Vergeltungsmaßnahmen
für die getöteten jugendlichen Seeräuber an.

Ein überlebender Seeräuber, er ist erst sechzehn,
wurde inzwischen nach New York überstellt
und soll dort vor Gericht gestellt werden.
Denn Seeräubern ist verboten und wird verfolgt,
Folterer dagegen gehen dort straffrei aus.


Laßt die Banken verrecken!

Das Milliardenloch

bei Hypo Real Estate und der Depfa ist erheblich größer,
nicht fünfunddreissig, nicht fünfzig, vielleicht hundert Milliarden…
Keiner weiß genaues Nichts.
Die Banken, die mit Rückendeckung einer 35 Milliarden hohen Bürgschaft
der Bundesregierung, Geld bringen wollten, machen einen Rückzieher.

„Die Zusage gilt nicht mehr.“

Wenn ein Terminhändler an die Grenzen seiner Equity (Kapitaldeckung) kommt,
weil der Markt per Hebel gegen ihn läuft,
dann spätestens meldet sich das Risk-Management seines Brokers.
Er muß mehr Geld bringen oder seine Position wird zwangsliquidiert.

Ein Terminhändler wird sehr restriktiv kontrolliert,
am besten ist, er zeichnet jedes seiner Gespräche auf.
Die Bafin nervt ihn wegen jeder Kleinigkeit und hat wenig Ahnung.
Allein die Beschwerde eines Kunden, eines schlechten Verlierers,
kann Strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen
und sein Geschäft erheblich behindern

Wenn er übers Ziel hinausschießt,

also über die Einlage des Kunden hinaus Geld verliert,
muß er haften! Ganz anders der Banker,
er wird, das ist deutlich, gar nicht kontrolliert.
Noch schlimmer, er weiß nicht was er tut!

Der Markt funktioniert,
das Geld ist weg,
es wechselt den Besitzer!

Das Zeug, das die Banken da verkauft haben, gepumptes, billiges Geld,
ist auf einmal auf unerwartete Art ziemlich teuer geworden
denn der ‚geschaffene‘ Gegenwert auf Papier, ist nichts mehr Wert.
Kopper hat recht, wenn er sagt: „Auch die Häuslebauer in den USA haben gezockt.“

Die Zeiten, als die Menge Geld, die sich im Umlauf befand,
mit dem gleichen Wert in Gold gesichert war, sind lange vorbei.
Die Zeiten, daß sich die Geldmenge
nach dem Wert aller produzierten Waren bemessen lässt,
sind allerdings auch vorbei.

Der Tertiärbereich, der Dienstleistung betreibt, 
zum Beispiel Banken, bereichert sich daran, Anspruch auf Gelder zu vergeben,
die es nicht gibt und schafft somit auch keinen Wert.

Schlimmer, das Vertrauen, das Grundkapital einer Bank,
ist gleich Null, jeder Rettungsversuch vergebens. 

Djdeutschland


Finissage Carola Deye „Karla Furnier“

Donnerstag
3. Juli 2008
von 19 bis 21:00 Uhr German Kunst
bei: Grunert, Kippingstraße 22,
20144 Hamburg T: +49 41 46 96 63

 


Carola Deye, Haken und Fragen, 2008, Öl auf Leinwand, 50 x 6o cm

 

Keine malt schwarz wie Du.
Djdeutschland