Irritation und Verwirrung

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Kein schöner Land

IMG_1458Dieses mal war Weihnachten besonders wichtig! Nirgendwo singt man Stille Nacht – heilige Nacht schöner als in St. Pauli – schwer, schleppend. Die Kirche war diesmal brechend voll. Die `Buschmänner`, die die rassistischen Konsumenten anlocken, sind freundlich und gesprächsbereit. Sie haben sich verzehnfacht. Die, die guten Willens sind, scheinen sich hier zu sammeln. Je mehr Ghetto, desto weniger hirnlose Investoren. Das von mir Propagierte scheint sich zu bewahrheiten: die Revolution geht von St. Pauli aus!

Gegenüber in Dock 11 werden Kriegsschiffe gewartet, oder Luxusjachten –  von Milliarden schweren Waffen- Öl- Schrottschiebern. Geheim eingerüstet und eingeplant. Keiner soll es sehen, keiner soll es wissen. Merken!

Cruiser, um jede Menge Leute trockenen Fußes sicher reinzubringen, sind genug da. Geld, Feuerwerk und der dazugehörige Müll bis zum Abwinken vorhanden.

Mein Schwiegervater sagt, ich solle wegen der Kinder hier wegziehen, ich meine: Geld ist out, wenn die Massenpsychose ausbricht, bin ich hier sicher. Sitze ich auf der Straße, serviert man mir hier kostenlos Kaffee und Kuchen, ich bekomme jeden Tag handgeschriebene Briefe von hier, selbst die`Angler` umarmen mich zum Trost!

Jetzt fällt Schnee, es ist saukalt, der Sylvester-Grünkohl kam gerade richtig. Lionels diesjährige Plattenlieferung vom Feinsten! Noch einmal den Akku aufladen für das nächste neue lange Jahr.

Der nächste Sommer kommt bestimmt, wir werden da sein.

Djdeutschland


G.E.L.D

Die einzige Ressource,
die unendlich vorhanden ist.

„Deriv“, einer der besten Undergroundfuturertrader
der Welt, pflegt immer zu sagen:
„Die einzige Resource, die unendlich vorhanden ist, ist Geld“.

Er war unlängst aufgefallen, durch ein Tausendprozent-Ergebnis
mit Dowjones Future Positionen in sehr hoher Anzahl.
Heißt, sehr hohes Risiko, hohe Kosten!
Hebelefekt. Per Hebel gewinnen, oder verlieren.

Er hat dann siebenhundert‘ wieder verloren,
bleiben immer noch dreihundert!

Wie geht das?
Eine Erklärung wäre, daß die Banker, die über die letzten Jahre
ein historisches Rekordergebnis nach dem anderen generiert haben,
zu viel Geld hatten.

Zeitgleich mit fallenden Zinsen
– das bedeutet mehr, billigeres Geld –
wandten sie sich Angesichts stark schwankender Märkte Derivaten zu.
Hebelinstrumenten,
die durch eine Hinterlegung von 5 – 10 % des tatsächlichen Wertes
einer Ware (Währung, Aktie oder eines Kredites)
ein Vielfaches bewegen oder einfach nur sichern.

\

Beispiel 1 Spekulation:
Ich erwerbe zum Preis von tausend Dollar
das Recht an fünfhundert Fässern Oel.
Steigt Oel im Preis um zwei Dollar,
habe ich zwei Dollar mal fünfhundert Fässer verdient,
also mein Kapital verdoppelt.
Fällt Oel um zwei Dollar, habe ich meinen Einsatz verloren.

Beispiel 2 Sicherungsgeschäft (Standard Kontrakte):
Ich will meine Oel-intensive Produktion
gegen starken Preisanstieg am Oelmarkt sichern,
oder ich will mich gegen Preisverfall meines gelagerten Oels absichern,
indem ich das Recht an einer vertraglich zugesicherten Menge Oel,
entsprechend meines Bedarfes zu einem bestimmten Preis erwerbe. (kaufe/verkaufe)
Billig kaufen teuer verkaufen.
Teuer verkaufen billig zurück kaufen.

Die vormals Immobilienkrise,
dann Kreditkrise, ist eine Derivatenkrise und das bedeutet Kosten!

Jüngstes Beispiel UBS.
Sieben Milliarden Verlust, siebentausend mal eine Millionen!

Die Schweizer Nationalbank hat innerhalb des letzten Jahres
die Geldmenge (CHF) um 40 % erhöht.

Die Notenbanken haben bereits hunderte Milliarden
in die Märkte gepumpt, um die Banken liquide zu halten und damit die Märkte.
Die Notenbanken senken die Leitzinsen und erhöhen so die Geldmenge
über den Offenmarkt:
Den Verkauf oder die Auktion von Wechseln
beispielsweise an die Chinesen, weil ihr Yuan an den US$ gekoppelt ist.
Mit diesen Schuldverschreibungen wird heftig spekuliert.
Habe ich für einen T-Bill (US-Schatzwechsel, staatliche Schuldverschreibung) 95 bezahlt,
ist die Verzinsung = 5%, steigt die Rendite (Wert) auf 96,
ist die Verzinsung = 4% zum Nominalwert 100.
Steigende Zinsen, fallende Rendite,
Fallende Zinsen, steigende Rendite.

Umso mehr Geld es gibt, desto weniger ist es wert.
Ich versuche also mein billiges, vieles Geld
woanders besser verzinsen zu lassen.

Ist man in der Regel mit solchen Sorgen nicht allein,
werden im großen Stil Märkte verlassen oder betreten,
und damit große Verwerfungen, Schwankungen,
viele Transaktionskosten an den Märkten ausgelöst.
Im Extremfall inflationäre Entwicklungen aber auch Deflationäre;
die Preise fallen, aber keiner kauft, wartend auf weiteren Preisverfall.

Merke: Ein Markt kann mehr als hundert Prozent steigen,
aber nicht mehr als hundert Prozent fallen!
Nur Eines ist sicher, daß Nichts sicher ist.

djdeutschland

der wahrscheinlich längste Börsenmakler der W.E.L.T

Unten im Kommentar von „Deriv“ der Verweis auf die Videos 1, 2 und 3
oder einfach auf das Video klicken


Bitteres Eichenlaub

Es ist erschreckend, wie schnell das Thema

wieder von der Römisch-Germanischen-Agenda verschwunden ist…

Heißt tot = nicht mehr relevant?

Heißt gestern = nicht mehr relevant?

Wo sind dann bitte die Vorschläge für morgen,

die nicht zum „ewig Gestrigen“ führen?

– das interessiert nämlich wirklich Keinen!

Heißt Journalismus, daß zuletzt der Außenminister

ausspuckt und der Zentralrat Ratschläge in ALLEN

deutschen Angelegenheiten ungefragt verteilt,

damit jeder drüber berichtet und danach keiner,

wirklich kein Mensch mehr,

sich noch an irgendeiner Debatten

mit irgendwem beteiligen möchte?

Es macht ihnen ja auch niemand vor;

es wird doch nicht debattiert:

Es wird gebombt, geschossen, geprügelt und gefoltert.

Es wird geschlachtet

und vorher „demokratisch“ darüber beraten,

wer das Schwein tötet,

wer es ausbluten lässt,

wer es zu Wurst metzgert…

Es geht doch in der sogenannten

Welt-Politik nicht um Verständigung –

Und es mag etwas eingebildet klingen,

aber ich behaupte, dass die Anzahl

der Mentalitäten sehr gering ist,

die über die Funktion von Demokratie

hinaus blicken kann

und damit ihr Wesen erkennt,

es sogar versteht.

Ich denke also über England und seine Kolonien,

über Nordamerika einschließlich und besonders,

über Mittelasien, China, Russland,

ach, den ganzen Rest außerhalb Europas,

dass die Politiker dort keinen Schimmer haben,

auch nicht haben könne nund schon gar nicht müssen,

wodurch – also durch welche Bedürfnisse –

eine Gesellschaft Demokratie als Staatsform entwickelt

und weiter entwickelt.

– oder es wie die Schweizer Gesellschaft

ganz langsam –  beim Alten belässt,

das (Staats-)Prinzip nicht aus Kalkül verrät,

sondern es prinzipiell verteidigt

und gleichzeig bedacht und beständig,

den Markt erschließt…

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Und ich wäre damit dafür,

England zu erst zu versenken;)

Natürlich dürfen die dort anheimischen Lebewesen

vorher ein Land ihrer Wahl ersatzweise

ihr Herkunftsland ankreuzen,

auf das die UN sie dann

gegen eine einmalige Gebühr verschifft…

Ich meine ja nur, dass kein Land

jegliche Staatsform von außen verträgt!

Und das man jedem Land

allerseits die Freiheit gewähren muss,

ganz nach:

Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt!

den Bedürfnissen und Gegebenheiten gemäß,

eine funktionierende Staatsform zu etablieren.

Was jedoch auf der Welt geschieht,

ist der permanente Verstoß gegen

dieses freiheitlich-demokratische Prinzip

und schlimmer, es geschieht in dessen Namen!

Liebe Sonne Du sollst scheinen

für die Großen und die Kleinen

für die Kinder in der Stadt

für den Garten wer ihn hat

E-Post von Soma für Djdeutschland

(Lena Knake)