Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “Wasser

Produziert Content! ACTA (Freundliche Übernahme)

 ‚Die Alten‘ müssen aufwachen und der zur Verfügung stehenden Technik ins Auge sehen. Es hilft nichts, sie ist da, ob es uns gefällt oder nicht, sie funktioniert, sie ist leider geil! ‚Alte‘ wie Sven, sind geimpft von den alten Systemen und Wegen und Ihren alten Beherrschern: Homerecording ist NICHT killing music, das war und ist Unsinn! Warum schafft der von mir so geliebte Sven Regener nicht, was andere schaffen, trotz und obwohl er aus einem Song fünf Platten machen kann? Deichkind verdient Geld durch Auftritte; wer seine Tonträger selbst verkauft, verdient das Zehnfache! Wer sich vor den Karren von Gema und Industrie; den geheimen Entscheidern, ‚Murdochs und Berlusconis‘ spannen lässt, verhindert Vielfalt und wird zu den zu spät gekommenen gehören, die das Leben bestraft. Ich kaufe Musik am liebsten zum Anfassen und im Original exklusiv analog, ich will es besitzen!  In Hamburg gibt es einen Laden, der heisst Hanseplatte und verkauft lokal produzierte Musik. Der Laden ist voll, auch mit Touristen! Ich habe weltweit oft vergebens so etwas gesucht! Nicht die Idioten werden siegen, sondern ACTA, das Alte, das Mächtige, die Verwerter. Was können wir tun, wenn uns Facebook YouTube und Co, wie unsere Smartphones nur personalisieren, abzocken, aber nicht bezahlen wollen? Das Neue schaffen und alles Alte bewahren, selber Content produzieren! Eigene PORTALE aufbauen, eigene BLOGS, eigene CLOUDS. Denn unsere Freiheit ist wie das Wasser: Groß im Aufgeben, ist es groß im erreichen!

Wir müssen JETZT damit anfangen! Djdeutschland


Die Montagskolumne #141 Nationale Einheit

Deutschland ist ein gutes Land

Es besteht zwar aus besserwissenden Erbsenzählern und Massen von uninformierten Dummschwätzern, die schon die Fassung verlieren, wenn mal die Klimaanlage ihres Hightec-ICE-Zugs ausfällt, aber die Kanzlerin hat einen mutigen Schritt gefasst, indem sie im Alleingang den Atomausstieg wagt und den Weg zu erneuerbaren Energien einschlägt. Es ist zwar nicht ihre Idee, aber in der Tat eine Revolution. „So sehr ich mich im Herbst für die Verlängerung von Kernkraftwerken eingesetzt habe, so unmissverständlich stelle ich heute fest Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert.“ Die Erneuerbaren made in germany, werden als ein neuer Industriezweig die Größe und Wichtigkeit der Autoindustrie übertreffen und die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland auf Jahrzehnte hin sichern. Wir brauchen jetzt die Einheit, notfalls auch die nationale. (Und mir ist dabei klar, daß man das fast überall auf der Welt rufen darf, außer in Deutschland) Wir können alles, außer Deutsch.

Energie ist Macht und die liegt in der Hand von fünf Monopolisten. Die haben kein Interesse an einem freien Wettbewerb, kein Interesse daran Energie einzusparen, oder Energie billiger zu besorgen und daher auch kein Interesse an neuer, besserer Technologie. Es gibt nach Berechnungen des Umweltbundesamtes bei Industrie, Gewerbe und privaten Haushalten ein Stromsparpotenzial von mehr als 100 Terawattstunden. Die Kapazität der 17 deutschen AKW’s beträgt 150 Terawattstunden davon sind derzeit 13 vom Netz. Die möglichen Stromsparmaßnahmen umgesetzt, können wir auf alle Atom- und viele Kohlemeiler verzichten, es könnten Kosten von zehn Milliarden Euro im Jahr eingespart werden! Dieses Geld könnte man in Förderprogramme für effizientere Heizungspumpen oder Abwrackprämien für Strom fressende Haushaltsgeräte, wie Kühlschränke stecken, dann ginge es schneller.

Das größte Sparpotenzial gibt es aber in der Industrie. Die Hälfte des Stroms wird dort für Elektromotoren benötigt. Da gibt es weder in Deutschland noch in der Europäischen Union Effizienzanforderungen, wie beispielsweise in den USA. Gerade der Mittelstand könnte dafür sorgen, dass die Lichter nicht ausgehen, man braucht planbare Rahmenbedingungen. Die Produkte sind speziell in der Haustechnik längst entwickelt und werden immer besser und billiger. Selbst verbrauchter Sonnenstrom senkt den Ausbaubedarf der deutschen Stromnetze! Die Möglichkeit Strom via Elektrolyse und Verbindung von Wasserstoff mit Kohlendioxid in „Wind- und Solarmethan“ zu wandeln, zu speichern, oder so „erneuerbares Methan“ in bestehenden Gasleitungen verlustfrei zu transportieren, sind auch schon lange da, wobei eine Gastrasse etwa 10 Stromtrassen ersetzen kann. Es existieren derzeit schon Gas-Speicherkapazitäten für über 200 Mrd. Kilowattstunden, für Strom hingegen nur für 1-2 Mrd. kWh Pumpspeicher ohne hohes Ausbaupotential. Auch das kann den angeblich so teuren Netzausbau noch deutlich verbilligen.

In vielen Fällen dienen Leitungen dem Transport von Strom aus neuen geplanten Kohlekraftwerken im Binnenland und an der Küste, und dem Stromhandel. Wenn bei hohem Wind- und Sonnenstromaufkommen die Braunkohlekraftwerke in der Lausitz und in NRW heruntergefahren werden und die Atomkraftwerke endlich dauerhaft abgeschaltet sind, ist genug Platz im Stromnetz vorhanden. Das Beste aber, Strom und Wärme aus Wind und Sonne ist nach einer gewissen Zeit der Investition praktisch umsonst! Die Revolution besteht nicht allein darin, den Weg von der fossilen zur erneuerbarer Energieerzeugung zu gehen, sondern vor allem auch von der zentralen zur dezentralen Energieerzeugung! Das heißt, wir alle können daran teilhaben und daran mitverdienen! Dieser Weg wird opensource weltweit Nacharmer finden und weltweit Arbeitsplätze schaffen. Hört auf zu meckern, hört auf zu unken, baut auf, entwickelt – kauft und verkauft Aktien –  macht Strom!

Djdeutschland


Die Montagskolumne #133 Kern gesunde Kinder

Schier unglaublich

Die Welt hat eine globale Katastrophe. Nur die Globalisten, die, die global denken, intervenieren, bombardieren, vermarkten und spekulieren, wollen es nicht wahrhaben: Sie sind nicht versichert! Mit Raketen, Rettungsschirmen, Yen-Interventionen, Kriegsgeschrei und Marktmanipulation, versuchen Sie, ein letztes Mal zu blenden. Denn das, was hier wirklich ‚rausgekommen ist, ist nicht, daß Atomkraft gefährlich und Gaddafi böse ist, sondern, daß es sich hier um einen Haufen rivalisierender Verbrecherbanden handelt, die im Begriff sind aufzufliegen!

Das, auf das sich alle berufen, Freiheit, ein freier Markt, existiert nicht, denn dann gäbe es keine Atomkraft und keinen Krieg. Das bigotte Unterstützen arabischer Königsfamilien, alles beste Waffenkunden und Öllieferanten, während man das libysche Regime stürzen will, ist durchschaut, es geht nicht mehr ums Öl allein, es geht ums Wasser, unverstrahltes Wasser, so wie schon im Irak und Israel.

Das was uns alle einen sollte, ist eine gesunde Zukunft unserer Kinder! Gaddafi hat schon eines verloren, ein kleines Mädchen, durch ein Bombardement der Amerikaner. Ausgerechnet im Ländle, da wo die Schraube erfunden wurde und wo man jahrzehntelang das Gleiche wählte, hat man sich entschieden, umzusteuern und neue Wege zu gehen. Weg vom unfreien Monopolmarkt, der neue Technologien verhindert, hin zu deutscher wirtschaftlicher Vorherrschaft erneuerbarer Technologien! Auch die gefühlten Hunderttausend in Hamburg machen Hoffnung, daß sich etwas drehen wird.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #101 Viel Harmonie


noroomgalery

Der Sonntagsspaziergang

sollte diesmal – ganz Entdeckungsreise – in die Hafencity gehen.
Wohl dem, der einen Sohn hat!
Wir durchquerten das windige, menschenleere neue Brauviertel.
Schon auf der Seewartenstraße beim ehemaligen Hafenkrankenhaus
hörte es auf, nach Pisse und Alkohol zu stinken.
Wir warteten auf der Aussichtsplattform, mit Blick auf die Landungsbrücken,
die unter uns hergleitende U-Bahn ab und tranken einen Schluck Wasser.

Am Gruner und Jahr Pressehaus trafen wir auf erste Touristenströme.
Es fiel uns ein, daß wir noch nie den Michel bestiegen hatten.
Sechseurofünfzig später erklommenen wir die Stufen.

Auf dem Weg nach oben gab es viel zu sehen,
zum Beisspiel das Uhrwerk des Michels und einige Glocken.
Der Schweiß lief in Strömen, die Waden spannten.
Es hat sich gelohnt, jetzt wissen wir,
daß auf dem Dach eines jeden Hochhauses Schienen liegen,
für die Körbe der Fensterputzer.

Wieder unten, überquerten wir die Brücke zur Hafencity bei der Kehrwiederspitze.
Der Touristenstrom schwoll an, alle möglichen Sprachen, es begann zu regnen.
Keine Massenpanik.

Wir kauften ein italienisches Eis für jeden am Eiswagen:
„Wieviel Kugeln?“ „Unter tausend“!
Wir setzte uns auf eine überdachte Bürohaustreppe und wunderten uns
über das Interesse der vielen Touristen an diesem Teil der Stadt
und beobachteten eine Frau mit Kapitänsmütze beim Flaschensammeln.

Wir setzten unseren Weg auf einem Privatweg mit Aschenbechern
auf eigene Gefahr fort. Nach einigen Windungen, Treppe rauf, Treppe runter,
wurde der Blick auf die zur Touristenmeile mutierten Magelanterassen frei.

Auf unserem Weg dorthin, stießen wir auf weißen Treppen,
hindurch zwischen futuristischen Häusern zu einem Basketballcourt.
Bei einem Schanzenbäcker nahmen wir etwas zur Stärkung ein
und betrachteten die Gebäude, in denen wir gerne wohnen würden.
Zu teuer. Noch!
Der Schanzenbäcker verweigerte den Pfand für die dort gekaufte Plastikflasche.
Kein Kleingeld.

Auf den Terrassen bestiegen wir den Elbphilharmonie-Showroom
der aus Hörnern, in die man hineinhören konnte,
Lust auf Orchestermusik machen sollte.
In seiner Kuppel konnte man den Musiksaal, wie er einmal seien wird,
mit seinen vielen kleine Figuren betrachten.

Wir lernten eine Dame kennen, die ihre Herkunft nicht verleugnen konnte,
uns von einem Überfall erzählte und von ihrem Mann.
Er hatte ehemals mit Finanzierungen sein Geld verdient.
Nur die Häuser der Hafencity hätte keiner finanzieren wollen:
Denn wenn das Wasser kommt, so meinte sie, würden die schönen neuen Häuser verschwinden.

Wir gingen über die Brücken nach Hause.
Es war ein schöner Tag

djdeutschland family


Die Montagskolumne #94 Neue Welt

Jiri Geller

Am Boden

des Meeres brodelt es weiter.
Kein noch so großes Pflaster vermag die Wunde zu schließen.
Noch getraut sich Niemand die Frage zu stellen:
Was, wenn wir die Blutung nicht stillen können?

Auch die ‚Flottille‘ ist nicht zu stoppen,
‚ein Schiff nach dem anderen,‘
legt Finger an eine offene Wunde.

Hoffentlich ändert man bald friedlich den Kurs
und unterzeichnet den Sperrvertrag.
Zu was ist der, der einen Gott im Munde führt fähig,
wenn man ihn in die Enge treibt…

Schuldzuweisungen, Machtspiele, und Desinformationen
führen zu gar nichts, Atom ist nicht die Lösung!
Wir müssen bergreifen und aufhören zum Herzen der Erde zu bohren,
bald wird es herum zur Ostküste schwappen
und auch dieses Land der Natives zerstören,
kaum 500 Jahr nachdem man es sich genommen hat?

Wünschen wir uns allen die Fähigkeiten eines Joachim Gauck:
„Das einem Kräfte zuwachsen, wenn man sie braucht.“

Djdeutschland


24 Miles off Lousiana


Rumble On The Beach

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