Irritation und Verwirrung

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Umso besser

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Heute habe ich den „Laney“ abgeholt. Extra einen ‚Handkarren‘ gekauft. Mama hat ihn vor dem Paket-shop zusammen gebaut und dann gab es Streit -und dann wieder Frieden und dann Love… Die Kinder sind vom „homcom large 4 wheel heavy duty garden cart truck trolley…“ (544 Kilo!) begeistert! Genau das Richtige für die Stadt! https://www.amazon.co.uk/Homcom-Trolley-Wheelbarrow-Tipping-Trailer/dp/B00IR637YA

Morgen erstes checken, Kabel u.s.w. ist angeschafft. Werde ‚allen‘ in St. Pauli natürlich auf Facebook und Twitter vorher bescheid geben, könnte laut werden.-)

 

derneuesängervonkraan

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It’s a long way to the Top

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DjDeutschland Exklusiv: Der neue Sänger von KRAAN

kraankraan-ii©SCHEDEN


3:0 für Kraan

ms_start Peter Wolbrandt.

Müsste ich auf eine einsame Insel

und dürfte nur zehn Schallplatten mitnehmen,
dann wäre Wiederhören von KRAAN dabei.
Wären es nur fünf, wäre Wiederhören dabei,
wäre es nur eine, es wäre Wiederhören!

Die Musik von Kraan ist eines der wesentlichen Dinge,
die mein Leben beeinflußt haben.
Schon als Teenager, mit Gitarre und dem Gedanken ausgestattet,
selbst Musiker werden zu wollen,
hörte ich ihre Musik und sammelte ihre Platten.

Jetzt gab es ein Wiederhören am letzten Sonntag in der Musa in Göttingen.

Die Ankündigung, daß man zu dritt, in Urbesetzung auftreten würde;
Peter Wolbrandt (git, voc), Jan Fride (dr, perc), Hellmut Hattler (b, voc),
hatte Kraanologen aus allen Himmelsrichtungen in die Universitätsstadt strömen lassen.
Ein kurzes, freudiges Wiedersehen lang nicht mehr gesichteter Gesichter
und schon ging es los.

Ausverkauft zur besten Tatortzeit, mit ‚ANDY NOGGER‘

Hierbei war für den Kraanologen besonders verlockend zu hören,
daß die drei Musiker trotz Fehlens der gewohnten Ingo Bischof (Keyboards)
und/oder Alto Pappert (alt.-sax), vollen Druck entfallten können.

Hattler wie gewohnt Frontmann, plaudert aus dem Nähkästchen
und überzeugt durch unglaublich virtuoses Spiel;
eine Steigerung erscheint einem unerreichbar.
Er wird zu Recht nicht nur vom Rocklexikon
als einer der besten Elektro-Bassisten der Welt genannt.

Sein kongenialer Partner, der von mir so geschätzte Peter Wolbrandt,
ist in seiner außergewöhnlichen Spielweise gleichzusetzen
mit Ausnahmegitarristen wie Jeff Beck und Steve Vai.
Wolbrandt hat nun noch mehr Raum auszufüllen
und spielt seine ohnehin schon tragende musikalische Rolle fast zurückhaltend.

Wolbrandt-Bruder und Drummer Jan Fride-Wolbrandt,
sah für mein Dafürhalten noch nie zuvor so gesund aus,
rundet optimal und scheinbar unfehlbar ab, ist aber zu bescheiden,
seine Unterschrift neben den beiden Anderen
auf die von mir erworbenen Tonträger zu setzen.

Diverse Kunststücke ( ‚Nam Nam‘, ‚Vollgas Ahoi‘, ‚Holiday on Matterhorn‘ u.v.m.),
ein weiteres, noch nicht veröffentlichtes ohne Namen
und neue Stücke ‚Come Back‘, ‚Silver Buildings‘, ‚Dakkar‘, ‚Luft und Liebe‘,
‚Miracle Days‘, ‚Alles Gute‘, vom jüngsten Meilenstein ‚Psychedelic Man‘,
machen in alter KRAAN-Tradition ausdrücklich klar,
KRAAN hat seinen Zenit noch nicht überschritten.
Das letzte Stück ‚Nachtfahrt‘ versöhnte auch den letzten Zweifler.

kraanpm1www.kraan.de
KRAAN, eine deutsche Band,
die seit der Schulzeit ihrer Zeit voraus musiziert,
improvisiert an jenem Abend zum Anfassen, mit bald vierzig Jahren Bühnenerfahrung,
hat ihren Arsch nie verkauft, nichts von ihrem typischen Charme eingebüßt,
ihre Akteure gehören für mich zu den wenigen Rockstars in diesem Land.

DjDeutschland grüßt Wintrup am Teutoburger Wald


Kraan live

kraan
so, 9.11, 20.00 uhr, musa, in Gö., hagenweg 2a
kraan

hellmut hattler bass, peter wolbrandt gitarre, jan fride wolbrandt, schlagzeug

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer. Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere im Mai 1970 an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen. Ihr Debütalbum nahmen die vier Ur-Kraaniche Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert in einer zweitägigen Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Kraan genossen auf dem stillgelegten Weidegut Wintrup am Rande des Teutoburger Waldes das Leben einer musikalischen Kommune. Ihre dritte Veröffentlichung „Andy Nogger“ verkaufte sich weltweit und wurde vom deutschen ‚Musikexpress‘ zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in den USA rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LPs aller US-Sender. Im Oktober 1974 wurde im Berliner ‚Quartier Latin‘ ihr Doppelalbum „Kraan Live“ mitgeschnitten: eines der herausragenden Jazzrock-Alben – bis in unsere Tage. 1975 ersetzte die Gruppe den ausgestiegenen Pappert durch den Pianisten und Mini-Moog-Spezialisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden Album „Let It Out“ avancierten Kraan im Magazin ‚Sounds‘ zur Gruppe des Jahres. Die nachfolgende Zeit war geprägt durch Tourneen in wechselnden Besetzungen und Alben, die nicht unbeeinflusst vom geänderten Zeitgeist der Neuen Deutschen Welle kommerziell weniger erfolgreich waren. Kraan löste sich mit einem Auftritt auf der Documenta 1992 zunächst auf. Bassist Helmut Hattler setzte seine Karriere mit dem Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two (1998 beim Göttinger Jazzfestival) fort, Gitarrist Peter Wolbrandt widmete sich seinem Beruf als Graphiker und Programmierer. Anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000, spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte neue Live- und Studioalben. Auch auf ihrer neuesten CD „Psychedelic Man“ (2007) erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität.

2008 besteht KRAAN „nur“ noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt. Ihre Songs glänzen wie eh und je durch eine schwer zu beschreibende Mischung aus entspannter, fast lasziver Atmosphäre und gleichzeitig pulsierender Dynamik und klingen jederzeit eindeutig. Oft ist es ein rockiger Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers signifikantes Bass-Spiel und kraftvolle funky Grooves, und einen geradezu weltentrückt, einen eigenen Sound und swingende Licks spielenden Gitarristen Wolbrandt, der den Zuhörer direkt ins Mark trifft. Diese Band scheint keinem Zeitschema zu unterliegen, ihre Musik erscheint „zeitlos“. (Quelle)

www.kraan.de indexphp1

3:0 für Kraan. Das Wiederhören!