Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “Kaiser Wilhelm II.

Hart sein im Schmerz

„Hart sein im Schmerz, nicht wünschen, was unerreichbar oder wertlos, zufrieden mit dem Tag wie er kommt, in allem das Gute suchen und Freude an der Natur und an den Menschen haben, wie sie nun einmal sind. Für tausend bittere Stunden sich mit einer einzigen trösten, welche schön ist und an Herz und Können immer sein Bestes geben, wenn es auch keinen Dank erfährt. Wer das lernt und kann, der ist ein Glücklicher, Freier und Stolzer, immer schön wird sein Leben sein. Wer misstrauisch ist, begeht ein Unrecht gegen andere und schädigt sich selbst. Wir haben die Pflicht, jeden Menschen für gut zu halten, solange uns nicht das Gegenteil bewiesen wird. Die Welt ist so groß und wir Menschen sind so klein, da kann sich doch nicht alles um uns allein drehen. Wenn uns was schadet, wer kann wissen, ob das nicht notwendig ist zum Nutzen der ganzen Schöpfung. In jedem Ding der Welt, ob es tot oder atmet, lebt der große weise Wille des allmächtigen und allwissenden Schöpfers. Uns kleinen Menschen hilft nur der Verstand, um ihm zu nützen. Wie alles ist, so muss es sein in der Welt und wie es auch sein mag, immer ist es gut im Sinne des Schöpfers“ Kaiser Wilhelm II.


Die Montagskolumne # 77 Heeresgruppe F: Operation Yıldırım

Deutschland am Boden.

Der Araber und der Türke sind nicht integrations- und bildungsfähig-
Bärtige Hassprediger, Islamophobie machen sich breit.
Deutschland wird von Frauen und ‚Schwuchteln‘ regiert,
Gleichheit nur zum Mann gedacht und die Sozialsysteme
brechen zusammen.

Das war nicht immer so:
300 Millionen Moslems verstreut über die ganze Welt,
konnten sich sicher sein, daß der deutsche Kaiser
auf ihrer Seite ist und immer bleiben wird.

 

Ich und meine geliebten kaisertreuen Kollegen
Tarkan Tarkanowitsch, türkisch-arabischer Abstammung,
mit Migrationshintergrund Deutschleistungskurs,
Erster Weltkriegforscher und Vater eines Deutschen,

und Pascha Köksgün, der zweite,
Deutschlase, der immer schon sein eigenes Land haben wollte,
sind bis jetzt noch keinem gepflegtem Rassenkonflikt
aus dem Wege gegangen.

Wir lieben es, gegenseitige Ressentiments auszuleben!
Sie bezeichnen mich zärtlich als Halbkanacken und Zigeuner,
als Kartoffel, oder Opportunisten, wenn ich ihnen
ein freundliches ‚das Boot ist voll‘ entgegen schleudere“.
Semantisch (Teildisziplin der Linguistik) verbindet uns einiges,
wir kommen emotional blitzkriegartig zur Sache,
Waffenbrüderschaft.

Yıldırım, Orduları Grubu, zu Deutsch Blitz,
war mir bisher nur in Form eines Namens geläufig.
Özgür Yıldırım, der Drehbuchautor von Chico,
oder die schüchterne junge Bäckerin Frau Yilderim,
bei der mein alter Herr immer sein ‚Kaffeestückchen‘ kauft.

Oder Yıldırım Yildiz, die Linksaußen von den St.Pauli Mädchen,
die Flankengeberin für meine kleine Stürmerin
Daria, der weiblichen Trochowski.

Thomas E. Lawrence („Lawrence von Arabien“)
brachte es schon 1918 auf den Punkt:

„Sie waren zweitausend Meilen von ihrer Heimat entfernt,
ohne Hoffnung in fremdem unbekannten Land, in einer Lage,
verzweifelt genug, um auch die stärksten Nerven zu brechen.
Dennoch hielten ihre Trupps fest zusammen, geordnet in Reih und Glied,
und steuerten durch das wild wogende Meer von Türken und Arabern
wie Panzerschiffe, schweigsam und erhobenen Hauptes.
Wurden sie angegriffen, so machten sie halt,
gingen in Gefechtsstellung und gaben wohlgezieltes Feuer.
Da war keine Hast, kein Geschrei, keine Unsicherheit. Prachtvoll waren sie“

Djdeutschland