Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “Kachelmann

Die Montagskolumne #138 Gutmensch

Martine Roch

Ja ich bin ein Gutmensch

ich nehme die Beschimpfung an, wie seiner Zeit die, die sie als Schwule beschimpften. Nennt mich Gutmensch! Denn: Unrecht erleiden ist besser als Unrecht tun*. Ich stehe auf der Seite der Schwachen, ich liebe meine Feinde, weil das der einzige Weg ist. Ich bin ein Deutscher und weiß, daß man es mit Vorsicht genießen muß, wenn eine Gruppe, oder einer, für das Böse verantwortlich gemacht werden soll. Wenn man ohne rechtsstaatliche Prüfung weg sperrt, wenn man kreuzigt, entfernt, vernichtet. Für mich bleibt Folter immer Unrecht und die damit erpressten Beweise auch. Mich interessiert das Motiv. Ich gestehe jedem sein pornographisches Material zu, es interessiert mich nicht, was ein Obama, Osama ein Kachelmann alleine zu Hause tut. Aber ich will wissen, wer oder was hinter den Terrorschlägen steht; ich will Beweise, ich will Antworten auf all die Ungereimheiten! Das Motiv war Krieg und Krieg ist immer schlecht. Ich glaube an die Polizei und nicht an Krieg. Ich will wissen, wer Buback getötet hat und habe keine klammheimliche Freude dafür. Ich habe Mitleid mit Opfern, mit Kindern, dem Jungen von Mirbach, ich spreche mit den Mördern seines Vaters, die sagen, er sei ein Vampir gewesen. Ich will wissen warum sie glaubten, sich in Not wehren zu müssen, warum sie den Glauben an das Recht verloren. *Accipere quam facere praestat iniuriam.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #106 Arschlöcher

Es gibt Menschen,

die glauben, der Name Djdeutschland sei eine politische Meinung. Es gibt welche, die meinen, sie müssten Immigranten auf Berlins Straßen, schwarzrotgoldene ‚Lumpen‘ entreißen, weil diese Farben für immer für Rassismus und Ausgrenzung stünden. Es gibt Veranstaltungen in deutschen Medien, die muten an wie sportliche Ereignisse, mit  immer gleichen Ritualen und Akteuren, die glauben, die Deutungshoheit über den Zustand Deutschlands und die politische Korrektheit der Kritiker seiner Einwanderungspolitik zu haben.

Michel Friedman ist kein Arschloch, er ist ein freischwebenes, ein Nichts. Wäre er kein Jude, hätte er nach seiner Präferenz für Kokain und die genetischen Vorzüge junger osteuropäischer Mädchen, (Paolo Pinkel) keine Bedeutung mehr. Er hätte nie wieder seinen Fuß in die deutsche Fernehlandschaft setzen dürfen. Er repräsentiert nicht die Juden in Deutschland, aber wird dafür bezahlt, Ressentiments  zu schüren! Sie verstärken das gestörte Verhältnis des Deutschen zu sich selbst und begründen damit erst die Unfähigkeit, Fremdes zu integrieren.

Die Konfliktlinie verläuft nicht zwischen den Deutschen und ihren Einwanderern, ist keine religiöse, die Konfliktlinie verläuft zwischen einer Mehrheit der in dieses Land immigrierten und angekommener, die dieses Land bereichern und einer rassistisch und nationalistischen, kulturell zurückgebliebenen, bildungsfernen Minderheit! Das der Zensus genauere Zahlen über diese Gruppe verschweigt, soll der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands geschuldet sein.

Während die Mehrheit des Landes zu Hause gehirngewaschen auf den Sofas steht und dem Bundespräsidenten, den sie nicht wollten und seiner politischen Klasse dabei zuschaut, wie sie die Unabhängigkeit der Bundesbank untergräbt und sein Eigentum verkauft, fällt das Land wieder  in die Hände von Meinungsmachern und Lobbyisten. „Jeder hat in diesem Land eine Lobby, außer ein gesundes deutsches Kind.“

Djdeutschland