Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “Highway des Todes

Highway to hell

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In dieser Nacht jährt sich der ‚Highway des Todes‘ zum sechsundzwanzigten Mal. Eines der perfidesten Kriegsverbrechen der neueren Geschichte.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1991 wurde die Straße zwischen Kuwait und Basra, Highway of Death, auf der sich erkennbar kapitulierende, sich zurückziehende, irakische Truppen, irakische und palästinensische Zivilisten im Stau befanden, zwei Tage lang bombardiert. Mit allem was die amerikanische Kriegsmaschinerie zur Verfügung hatte. Bis niemand mehr am Leben war. Tausende kamen um’s Leben. Feiges Fische schiessen im Fass! Ein Kriegsverbrechen, bei dem keine Journalisten anwesend waren und das bis heute nicht gesühnt ist.



Die Montagskolumne #183 Ketchup-Experten

Mit Kampfhelikoptern russischer Bauart Aleppo bombardieren, verstößt natürlich gegen jedes Menschenrecht. Ganz was anderes ist, wenn die IDF mit Apache den kinderreichen Gazastreifen mit Phosphor beschießt, die US-Army den Highway des Todes bombardiert, oder Oberst Klein Tankwagen in Kundus umringt von Zivilisten in Brand schiessen lässt – dann heißt das „Kampf gegen den Terror“!

„Wir wären hier sicher weiter, wenn all die ‚Liberalen‘, die gerne in den USA leben wollen, dort einfach mal hinziehen würden“, schreibt Jan Paul Stich auf Twitter. Beim neuesten Batman kann man sich im bestem Dolby Surround solche Schießereien und Bombardements besonders gut vorstellen, und wundert sich nicht wirklich, daß in diesem weltweiten Godham City so viele Ketchup-Experten durchdrehen. Trotz eimerweise Popcorn und Coca Cola hätte ich die letzen 15 Minuten fast kotzen müssen, so gravierend peinigte der Krach meinen Körper.

Die wirklich beste Idee hat der ‚Liberale‘ und Facebook-Freund Andreas Stein: „Eine Lösung wäre, 2013 keinen neuen Bundestag zu wählen und Pause bis 2017 zu machen. In der Ruhephase entscheidet kommissarisch Karlsruhe über die wichtigsten und drängenden Fragen.“ Dort würden in letzer Zeit sowieso die Entscheidungen mit mehr Verstand gefunden und die Bürger könnten sich endlich mal vier Jahre erholen.

Das einzige, was den olympischen Gedanken in mir noch entfesseln kann, ist ein brennender Sambucca.

Djdeutschland


Highway to hell

In dieser Nacht jährt sich der ‚Highway des Todes‘ zum einundzwanzigten Mal. Eines der perfidesten Kriegsverbrechen der neueren Geschichte.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1991 wurde die Straße zwischen Kuwait und Basra, Highway of Death, auf der sich erkennbar kapitulierende, sich zurückziehende, irakische Truppen, irakische und palästinensische Zivilisten im Stau befanden, zwei Tage lang bombardiert. Mit allem was die amerikanische Kriegsmaschinerie zur Verfügung hatte. Bis niemand mehr am Leben war. Tausende kamen um’s Leben. Feiges Fische schiessen im Fass! Ein Kriegsverbrechen, bei dem keine Journalisten anwesend waren und das bis heute nicht gesühnt ist.



Mal ehrlich Moreno Ocampo

Glauben Sie das?

Der libysche Diktator Gaddafi soll seinen Soldaten befohlen haben, die Frauen in den gegen ihn rebellierenden Städten systematisch zu vergewaltigen und zu diesem Zweck containerweise Potenzmittel des Viagra-Typs an seine Truppen verteilt haben. Erinnert uns das nicht an die Geschichte der amerikanischen PR-Agentur  Hill & Knowlton  , die der geschockten Öffentlichkeit weiszumachen versuchte,  irakische  Soldaten hätten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait Stadt aus ihren Brutkästen entnommen und sie dann auf dem kalten Boden sterben lassen? Gab es da nicht dieses fünfzehnjähriges Mädchen „Nayirah“ , das unter Tränen, aufgewühlt und geschockt,  dem Menschenrechtsausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses, diese Gräueltaten schilderte. Die Behauptung stellte sich später als haltlos heraus, war aber Grund genug, einen grausamen Krieg anzuzetteln, der auf der Basis von Lügen, hunderttausenden das Leben kostete.

Neigt der bewaffnete, im Kriegsdienst stehende Mann nicht schon immer zur Vergewaltigung von gegnerischen hilflosen Frauen, auch ohne Viagra? Ist Krieg und dessen Ausrüstung nicht immer ein Verbrechen? Schon lange ruhen unsere Hoffnungen auf dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH);  Ihr Mut, am 14. Juli 2008 beim IStGH einen Haftbefehl gegen Umar Hasan Ahmad al-Baschir, den Präsidenten des Sudan, wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu beantragen und damit erstmals in der Geschichte des Gerichtshofs einen Prozess gegen ein amtierendes Staatsoberhaupt anzustreben, ließ Hoffnungen aufkeimen. Wann werden die anderen verhaftet: George Bush, Dick Cheney, Donald Ruhmsfeld, Toni Blair…, wann wird der Highway des Todes gesühnt, wann Gegossenes Blei? Wann wird das gesetzlose gezielte Töten von Menschen geahndet, wann wird Kriegführung überhaupt, das Bombenwerfen auf Menschen, ihre Verbrennung, während der Anwesenheit von Kindern, egal wie begründet, endlich verboten?

Djdeutschland


Highway to hell

In dieser Nacht jährt sich der ‚Highway des Todes‘ zum zwanzigten Mal. Eines der perfidesten Kriegsverbrechen der neueren Geschichte.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1991 wurde die Straße zwischen Kuwait und Basra, Highway of Death, auf der sich erkennbar kapitulierende, sich zurückziehende, irakische Truppen, irakische und palästinensische Zivilisten im Stau befanden, zwei Tage lang bombardiert. Mit allem was die amerikanische Kriegsmaschinerie zur Verfügung hatte. Bis niemand mehr am Leben war. Tausende kamen um’s Leben. Feiges Fische schiessen im Fass. Ein Kriegsverbrechen, bei dem keine Journalisten anwesend waren und das bis heute nicht gesühnt ist.



Zeig mir den Platz an der Sonne

Zwanzig Jahre ist es her,

die Welt schaut auf China und die Menschenrechte.
Am 5. Juni 1989 stellte sich „Tank Man“ auf den Tiananmen-Platz vorrückenden Panzern entgegen.

Doch in der Zwischenzeit ist einiges passiert.
Die Hoffnung, mit dem Fall der Mauer
und dem Zusammenbruch der Sowjetunion,
der daraus resultierende Sieg westlicher Demokratie
über das ‚Unrechtsystem‘,
könnte sich die Menschenrechtslage verbessern,
wurden entäuscht.

Es sind völkerrechtswidrige Kriege geführt
und Menschenrechtsverletzungen begangen worden!
Zwei Irakkriege, Highway des Todes, die Jugoslawienkriege,
das Massaker von Srebrenica, Afghanistan,
das jüngste Fischschießen im Faß Gazastreifen.
“Wer China heutzutage über Menschenrechte belehren will,
wird zuerst Guantánamo erklären müssen!”
(Prof. Dr. Eberhard Sandschneider)

DjDeutschland


Schwere Verluste

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Die heldenhafte israelische Hightech Kriegsmaschinerie
metzelt weiter im Gefängnis Gazastreifen,
auch am 19. Tag ohne Erfolg;
die gegen die israelischen Besatzer abgefeuerten Raketen fliegen weiter.
Verluste gibt es weiterhin besonders bei Kindern.
1040 Tote,
5ooo Verletzte.  

Bild: Matthieu Lavanchy & James Thom

Dieses ‚Fische schießen im Fass‘ erinnert an die Bilder vom Highway des Todes im Irak,
wo man ebenfalls gegen ‚Terror‘ kämpfend, sich im Rückzug befindliche Iraker,
die sich auf der Straße zwischen Kuwait und Basra im Stau nicht mehr vor und zurück bewegen konnten,
von oben mit überlegenen modernen Waffensystemen, Flugzeugen und Hubschraubern verbrannte.

Damals wie Heute bemühte sich die ‚Freie Welt‘, eine unabhängige Berichterstattung
weitestgehend zu unterdrücken und aufwendig zu desinformieren,
damals wie Heute hat es keinen Frieden und keine Sicherheit gebracht,
der Hass und die Gewalt sind geblieben und dieses ist gewollt,
in Blei gegossen.

Ohne Frage bekleckern sich nur Wenige in diesem Konflikt mit Ruhm,
weder die ihren Gott im Munde führenden umliegenden Regime,
noch Obama, noch die UN, oder die EU, Wir, die wir schweigen und zuschauen.

Wenn Kritik an dieser Vorgehensweise der Regierung Israels,
die sogar unabhängige Beobachter der Vereinten Nationen bedroht, beschießt und tötet,
Antsemitismus ist, dann bin ich Antisemit.

DjDeutschland