Irritation und Verwirrung

Beiträge mit Schlagwort “Flucht

Afrika

Afrika ist ein Menschenleben lang frei, hat eine Fläche von 30.370.000 km², ist fast so groß wie der Mond, drei Mal so groß wie Nordamerika. Größer als die Landflächen von Amerika, China, Indien, Mexiko, Peru, Frankreich, Spanien, Papua Neu Guinea, Schweden, Japan, Deutschland (357.386 km²), Norwegen, Italien, Neuseeland, Großbritannien, Nepal, Bangladesch und Griechenland zusammen!

In Afrika gibt es alles was an Ressourcen und Rohstoffen vorstellbar ist, Land, Flora und Fauna, Wasser, Gold, Diamanten, Öl, Gas, Mangan, Kobalt, Chrom und Coltan, Seltene Erden, Raum und jede Menge Menschen, mit einem Durchnittsalter von 35-40 Jahren! Von 7,2 Milliarden Menschen sind 44 Prozent unter 25 Jahre alt, Afrika ist untervölkert!

Niger hat die durchschnittlich jüngste Bevölkerung der Welt. Rund zwei Drittel der Menschen dort sind jünger als 25 Jahre, und die Bevölkerung wächst rasant. Es wird Zeit, daß Afrika seine Korruption und Misswirtschaft bekämpft, daß Afrika in den Stand gesetzt wird, sich afrikanisch eigenständig und eigenverantwortlich, panafrikanisch und in Würde, auch in der Klimakrise um seine eigenen Belange selbst zu kümmern!

Korruption bekämpfen, Kriege beenden! Waffenlieferungen verbieten!

Der Westen muss dabei helfen, eine nachhaltig afrikanische Tourismus-, Energie-, Agrar- Digital- und Rohstoffwirtschaft aufzubauen! Die Narben des Kolonialismus, die himmelschreiende Ungerechtigkeit, sind immer noch präsent.

2009 beschimpft Oberst Gaddafi den Sicherheitsrat das erste Mal als Terrorrat und fordert im Namen von „1000 afrikanischen Königreichen“ fünf Billionen Euro für Afrika, oder Europa wird schwarz.“

Entwicklungshilfe, Subventionen, Krieg, Religiöse Eiferer, Dürren, russische, amerikanische, chinesische und europäische Wirtschaftspolitik und Interessen, hemmen seit Jahrzehnten Afrikas Fortschritt.

Tausende junge Afrikaner drängen nach Europa, sogenannte NGO Schlepperschiffe warten an Afrikas Küsten darauf, daß sie sich für viel Geld in Seenot bringen lassen, aus der sie dann ‚gerettet‘ werden dürfen, um sie, statt an Afrikas Küsten, nach Europa zu schleppen. Schaffen wir eine Zukunft mit ihnen in Afrika, dann gibt es auch keinen Grund für sie zu fliehen! Afrika ist die Wiege der Menschheit, es wird auch seine Zukunft sein!

Djdeutschland


Muammar al-Gaddafi

Ohne Mitleid und Größe gegenüber dem geschlagenen Feind, ohne jedes Mitgefühl, laut „Gott ist groß“ rufend, treibt ein blutrünstiger Mob den nach der: ‚Es-soll-so-sein-Berichterstattung‘ bösen Gaddafi vor sich her und lyncht ihn schliesslich  vor den Augen der ganzen Welt. Wen hat man da gerufen? War die christlich bewurzelte Nato nicht ausgezogen das Menschenrecht zu schützen?

„Die Nato hat Libyen zerstört, die sozialen Standards waren unter Gaddafi deutlich höher. Dank der Erdöleinnahmen schuf er genug Wohnraum für die Bevölkerung – Obdachlose gab es kaum noch. Außerdem setzte der Diktator umfassende Sozialreformen durch und verbesserte dadurch die Menschenrechtslage. Vor allem die Rechte und Stellung der Frau wurden unter seiner Führung enorm gestärkt. Sie hatten, ob man es glauben möchte oder nicht, als einzige in einem arabischen Land der damaligen Zeit das Recht auf Erziehung, auf Arbeit, auf Scheidung sowie auf Eigentum und Einkommen.

Viele Frauen studierten und mussten ihren Körper und ihr Gesicht nicht verhüllen. Die Frau als Mutter hatte zudem in seinen Augen eine besonders wichtige Rolle. Er sah sie als „Stütze der Gesellschaft“. Aus diesem Grund genossen diese viele Privilegien. Es gab Bargeld für Kinder und freie Kindertagesstätten, freie Gesundheitszentren und Pension mit 55. Die Libyer erfreuten sich zudem aber nicht nur kostenloser Krankenversorgung und kostenloser Erziehung, sondern bezahlten auch nichts für Strom und Wasser.“

2009 beschimpft der Oberst den Sicherheitsrat das erste Mal als Terrorrat und fordert im Namen von „1000 afrikanischen Königreichen“ fünf Billionen Euro für Afrika, oder Europa wird schwarz.“ Er wird für verrückt erklärt. Was für ein Verbrechen hat er begangen?“ Hätte es damals bei Pilatus schon Smartphones gegeben, hätte es ähnliche Bilder von Jesus auf seinem Weg nach Golgatha gegeben! Auch in seinem Namen wird später ohne Vergebung gemetzelt und getötet. Gaddafi wird ähnlich gedacht haben: Mein Gott, mein Volk – meine Geschäftspartner, warum habt ihr mich verlassen? Doch die schrien immer lauter: Ans Kreuz mit ihm! Wieder mal läßt man einen ‚Barabbas‘ frei, um zu geißeln und zu töten.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #108 Schauprozesse

Der Staub

der letzten Sau noch nicht verflogen, da schreibt man schon die nächste.
Auch Frau Steinbach wird nicht ganz unrecht haben mit ihrer Charakterschelte in Richtung Polens Revanchisten, versteht man sich doch dort ganz besonders nicht auf die Versöhnung, aber kennt auch die Flucht und die Vertreibung. Steinbach als kleines Mädchen schon dabei gewesen weiß, wie es auch Andere berichten: „Es gibt nichts schlimmeres, als alte Weiber.“

Die SPD hat es vergessen, endlich auch dieses Feld mal zu beackern, schmeißt lieber raus, anstatt Bodengewinn auch zu bewahren, zum Antisemitismus läßt sich ein Sarrasin nicht schreiben, heut‘ werden Bestseller auf Bücherlisten in Deutschland nur gekauft und nicht verbrannt! Die wahren Hetzer schreiben an der Neuen Rechten und sind beschäftigt mit dem Blick zurück in die Vergangenheit und der Neubenennung des Sinti- und Romaschnitzels, während Nachbar Frankreich heute deportiert und vertreibt.

Hinter verschlossenen EU-Türen diskutiert man schon, ob man Gaddafi, dem Verrückten, weitere fünf Milliarden geben sollte, damit er uns die Afrikaner vom Halse hält. Der Papst wird zunehmend vom Gärtner zum gehetzten Bock und zum Erklärer krimineller Vereinigungen im Garten des Herren. Während er vor „aggressiven Formen des Säkularismus“ warnt und an den Widerstand erinnert, läßt New Scotland Yard die sechsköpfige, terrorverdächtige, algerische Müllkolonne Gott sei Dank wieder frei.

Djdeutschland


Bring back my Tolksdorf to me

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Anläßlich des Geburtstags

vom Palermo Nic, wurde zur Tiroler Brotzeit
mit Schüttelbrot, Speck und Schnaps geladen.
Zu meiner großen Freude traf ich dort den Griechen,
in gutem Zustand, sein Film ist endlich fertig und er zufrieden.

Du weißt, wie sehr wir Dich lieben und so war irgendwann das Thema: Tolksdorf.
Der Grieche und ich waren uns einig.

Die Flucht muß bald zu Ende sein, komm endlich zurück!

Ist Dir eigentlich klar, daß Mann/Frau als bekennender Tolksdorfer
von London bis Hamburg, wegen Dir konsequent kalt duscht?
Außer der Grieche natürlich,
ich wundere mich, daß er trotzdem so gut aussieht.

Dj