Irritation und Verwirrung

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Highway to hell

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In dieser Nacht jährt sich der ‚Highway des Todes‘ zum sechsundzwanzigten Mal. Eines der perfidesten Kriegsverbrechen der neueren Geschichte.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1991 wurde die Straße zwischen Kuwait und Basra, Highway of Death, auf der sich erkennbar kapitulierende, sich zurückziehende, irakische Truppen, irakische und palästinensische Zivilisten im Stau befanden, zwei Tage lang bombardiert. Mit allem was die amerikanische Kriegsmaschinerie zur Verfügung hatte. Bis niemand mehr am Leben war. Tausende kamen um’s Leben. Feiges Fische schiessen im Fass! Ein Kriegsverbrechen, bei dem keine Journalisten anwesend waren und das bis heute nicht gesühnt ist.


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Die Montagskolumne # 6

Obama war für seine Rede in Berlin just aus Jerusalem gekommen,
Seine Äußerung, Jerusalem sei unteilbare Hauptstadt Israels, hatte er schon relativiert.
Die deutsche Rappenspalterfraktion bemühte sich wieder mal nur, 
herauszuarbeiten, was er alles nicht gesagt hatte.

In Jerusalem, das nach Frieden schreit,
de jure unter UN-Verwaltung steht, auf heiligem Boden,
steht nur eine Religionsgruppe unter Waffen.

„Alle Mauern müssen weg, schaut auf Berlin“

Wer eine Mauer durch Jerusalem bauen will, der hat nun gar nichts verstanden.

Tote als Geiseln halten sich nur Terroristen, beim letzten Austausch wurde wieder deutlich, daß ein israelischer Toter eine große Zahl palästinensischen Kadavers wert ist.
Eine humanitäre Geste der Palästinenser an die in Israel in Unklarheit wartenden Familien der zwei im Feld gefallenen Soldaten, für die ein ganzes Land zerbombt wurde, blieb aus.

Die Nachricht, die Hamas habe im Gazastreifen die Macht gewaltsam an sich gerissen, bleibt falsch!

Die Hamas hat sich überraschend erfolgreich gegen einen von außen gesteuerten Putschversuch gewehrt.
Das System destabilisieren und desinformieren, funktioniert aber immer noch gut, es wird weiter erfolgreich niedergewalzt und Öl ins das Feuer des Hasses der Entrechteten gegossen.

Das was in Gaza geschieht, steht Dafur um nichts nach.
Doch das internationale Recht, die Veränderung, sind nicht mehr aufzuhalten.

Auch wenn ein Berlusconi zwecks Lex-Berlusconi, inmitten Europas, drei Mal Präsident werden kann, auch wenn ein Olmert noch nicht der Korruption überführt, ein Abbas nicht als Kolloberateur erkannt,
auch wenn ein Bush, ein Blair, ein Rumsfeld noch nicht in Den Haag des Kriegsverbrechens angeklagt,

finden wir derlei Verbrecher,
Mörder und Menschenfeinde
und deren Müll immer sicherer.

Djdeutschland