Irritation und Verwirrung

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Die 56ste Montagskolumne: verspielt/verraten/verkauft

 

 

 

 

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Selbst einem SPD Hasser

wird schlecht, wenn er sieht,
wie dämlich eine SPD
und ihre Repräsentanten
eine linke Mehrheit verspielen.

Jedes noch so korrupte Individuum
darf bei Euch mitmachen
und ausgerechnet mit Ulla Schmidt,
die kompetent was vorzuweisen hätte,
wollt ihr ein Exempel statuieren.

Überhaupt hättet ihr etwas vorzuweisen.
Selbst eure Arbeitsmarktreform
hätte was werden können.
Wenn nicht die –
mit denen ihr heute koaliert –
alles kaputt blockiert hätten.

Genau wie ihr vorher –
noch mit Oska am Ruder –
jegliche Veränderung wegblockiert habt.

Die Entlastung der Kapitalgesellschaften
hat der Finanzkrise Tür und Tor geöffnet.
Das hohe Steueraufkommen,
das ihr aus uns herausgepresst habt
und das jetzt dahinschmilzt,
resultiert aus eurer Regierungspolitik!

Aber wisst ihr was?
Ihr wollt gar nicht mehr!
Ihr habt eure Posten für danach,
doch schon in der Tasche.

In der Energiewirtschaft,
in der Pipeline- und Autoindustrie, INSM.
Den selben Machtzentralen und Monopolen,
die auch die Nutznießer
eurer Schutzgeldschirme sind und waren.

Und während die Lemminge,
die nichts ändern wollen,
sich noch auf sinkenden Schiffen
über Bonizahlungen und Dienstwagen echauffieren,
dreht ihr doch schon am nächsten großen Rad.

Djdeutschland


Die Montagskolumne # 41 Tiefenrausch

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Alle hacken auf Mehdorn rum,
statt auf Tiefensee

dabei hat der Bahnchef einen guten Job gemacht,
gemäß seines Auftrags die Bahn zu privatisieren,
ein korruptionsfreies, top Logistikunternehmen
und Verkehrsmittel daraus zu machen,
das Gewinne abwirft.

Die schweigende Mehrheit geht auf die Straße,
fühlt sich von den Bankern falsch beraten.
Mahnwachen vor den Filialen der Citibank.
Volk und Kanzlerin regen sich über die popligen Millionenboni auf,
die die Banker jetzt bekommen
und auch dringend brauchen,
können sie sich doch nirgendwo mehr blicken lassen.

Gefährlich sind aber die Auftraggeber, die Retter,
die mit MillionenMilliarden-Rettungsschirmen
retten wollen, was nicht zu retten ist.
Wir können so nämlich nicht mehr weiter machen.

Aber keine Angst,
euer Geld ist noch da,
es hat nur den Besitzer gewechselt.