Irritation und Verwirrung

Letztes

Wenn stets das Volk zu Schutz und Trutze

Heut war es hart. Heiß, Staub, alle gestresst. An der Ahr wo die Straße neu aufgebaut wird haben sie ein voll besetztes Auto gefunden. Schlimm. Aber gerade deswegen weiter immer weiter. Wenn es den Einwohnern nicht so dreckig ginge, würde man seinen Krempel packen.

Was da für ein Geschwurbel im Fernsehen und von Lauterbachern, und dergleichen zu lesen ist, zieht einem den helfenden Zahn. Geht schon wieder los mit rechts, links, vor, zurück. Das macht keinen Spaß und bringt kein Glück. Nicht soviel reden, einfach machen.

Hier hilft der Querschnitt der Gesellschaft. Punkt. Die Leute hier haben andere Sorgen. Der Apparat lenkt von seinem Unvermögen ab.

Ihr seid eine Schande für Deutschland

Ihr kniet nieder als eine deutsche Nationalmannschaft vor einem Million Publikum im Wembley Stadion wegen eines drogensüchtigen Arschlochs, das einer Schwangeren bei einem Raubüberfall seine Pistole auf den Bauch drückte. Obwohl Ihr wissen solltet, daß laut FBI Zahlen mehrere hundert mal mehr Schwarze pro Jahr von Schwarzen in den USA erschossen werden. Ihr tragt eine bunte Schwulenarmbinde um Euch einem Gegner als moralisch überlegen zu zeigen, anstatt eines Trauerflors, obwohl nur wenige Tage zuvor ein abgelehnter Asylbewerber, Frauenfeind und Rassist auf offener Straße in Würzburg Allahu Akbar rufend drei Frauen abschlachtet, sogar auf ein Kind einsticht und viele schwer verletzt! Alles während der Enthüllungsjournalist Julien Assange, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit enthüllte und im elften Jahr in England in Isolationshaft gefoltert wird, seinen Fünfzigsten Geburtstag feiert.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Ich schäme mich für Euch, Ihr seit die Huren des Zeitgeists.

Djdeutschland

Wann?

Wann hört man endlich auf Symptome zu beweinen, anstatt Fluchtursachen zu bekämpfen und mit dem Geld was die Flüchtlinge uns hier kosten hundert mal mehr in den Herkunftsländern zu erreichen?

Wann hört man endlich auf dieses verlogene Rettungsspiel zu spielen, daß Menschen dazu zwingt sich für viel Geld in eine künstliche Seenot zu bringen, nur um sich dann als Retter der Welt aufzuspielen und hunderttausende homophobe, kulturfremde Frauen- und Demokratiefeinde ins Land zu holen, die unsere Werte, unsere Art zu leben und unser Recht ablehnen, uns misshandeln, betrügen, vergewaltigen und ermorden?

Wann kümmert man sich endlich um die Not in der eigenen Bevölkerung, anstatt Milliarden an andere Länder zu verteilen?

Wann begreifen wir, daß die Integration bestimmter Volksgruppen gescheitert ist?

Wann verpflichtet man die reichen Golfstaaten und 57 islamische Staaten sich endlich selbst um ihre Glaubensbrüder und Schwestern zu kümmern?

Wann hört man endlich auf Waffen an kriegführende Staaten zu liefern?

Wann hört man auf andere Länder auszubeuten und mit der falschen Wirtschaftspolitik wirtschaftlich zu vernichten?

Wann hören wir auf uns überall auf der Welt militärisch einzumischen und unsere Söhne und Töchter in fernen Kriegen zu opfern?

Wann schmeisst man endlich die hunderten Gefährder raus, die uns ablehnen, bekämpfen, misshandeln und bedrohen und polizeiliche Kräfte sinnlos binden?

Wann führt man die Parität bei der Flüchtlingsaufnahme ein, anstatt ausschließlich massenhaft junger der europäischen Kultur ferner Männer ins Land zu schaufeln?

Wann fängt man an in dem 30.370.000 km² großen, überreichen Kontinent Afrika etwas zum Guten zu bewegen, ihn zu bilden, ihn zu befähigen eigenständig und eigenverantwortlich zu leben, anstatt massenhaft kulturfremde und ungebildete Menschen nach Europa zu schleppen?

Wann kommt der radikale Schwenk in der Kommunikation? Wann sagen wir den Wohlstandsmigranten, daß sie sich gar nicht erst auf den Weg zu machen brauchen. Und auch die Flüchtlinge, die sich in Sicherheit bringen wollen, können das nicht länger in Europa tun, sondern in den sicheren Nachbarstaaten, ganz so, wie es völkerrechtlich festgelegt ist!

Wann gilt endlich das Prinzip, dass sichere Anrainerstaaten Schutz bieten sollen? Es muss aus zwei Gründen zwingend gelten: Zum einen kommen die Flüchtlinge in das sichere Nachbarland am einfachsten hinein, ohne sich unnötig in Gefahr zu bringen. Und wenn wieder Frieden in ihrer Heimat herrscht, können die Flüchtlinge auch sehr einfach wieder zurück und beim Wiederaufbau helfen.

Wann hören wir auf Menschen und ihre Kinder die heute leben, für Verbrechen, die in der Vergangenheit begangen wurden, verantwortlich zu machen?

Wann verpflichten wir uns und alle die auf dieser Welt leben, eigenverantwortlich diese Welt zu gestalten und zu retten?

Wann hören wir auf uns von Leuten als Rassisten beschimpfen zu lassen, die der Unfreiheit, der Ungleichheit und dem Rassismuss ihrer Herkunftsländer entflohen sind und denen wir helfen?

Wann hören wir auf Parteien zu wählen, die uns abkassieren uns beschimpfen und gegen die Interessen unseres Landes handeln?

Wann hören wir damit auf einer Religion zu erlauben hier Forderungen zu stellen, die diese Religion weltweit nicht bietet?

Wann hören wir endlich auf massenhaft und unkontrolliert junge Migranten aufzunehmen, die gar kein Recht auf Asyl haben und unserer Gesellschaft schweren Schaden zufügen?

Wann fangen wir an Probleme dort zu lösen wo sie bestehen, anstatt sie nach Europa zu importieren?

Djdeutschland

Die Argumentation

Die Argumentation, dass Nationen und Grenzen nur Konstrukte seien, ist im Grunde naturalistisch. Denn von Natur aus gibt es sowas ja nicht, also sind das bloß menschliche Hirngespinste. Stimmt! Kein Einspruch! Aber argumentieren wir ebenso naturalistisch dagegen: Welche Rotte verteidigt nicht ihr Revier? Welches Rudel heißt einen Eindringling im eigenen Territorium willkommen, ohne ihn gründlichst zu beschnuppern? Und welche Herde füttert bitte ein Fremdgnu durch ohne Gegenleistung?

Klar, man kann mit Konstrukten argumentieren, aber dann muss man sie auch zu Ende denken. Das fällt vielen sehr schwer, weil es irgendwann zu einer unangenehmen kognitiven Dissonanz führt. Also stoppt man lieber an einem bestimmten Punkt, und je lauter der sich aufdrängt, desto greller schmäht man den, der ihn als unausweichliche Konsequenz er eigenen Logik aufzeigt.

Das ist übrigens auch eine Erfahrung aus der jahrelangen Diskussion mit gewissen Gläubigen: Es könne ja nicht etwas ohne einen Konstrukteur entstanden sein, so wenig, wie sich aus verschrottenden Metallteilen eine richtig tickende Uhr bildet. Fragt man sie aber nach der Herkunft dieses ominösen Konstrukteurs, heißt es, er sei eben einfach da oder aus dem Nichts entstanden.

Marc Sieberg 

Franz Kafka

40 Jahre alt ist Franz Kafka geworden (1883-1924), er hatte keine eigenen Kinder. Eines Tages ging er durch den Berliner Park spazieren, als er ein kleines Mädchen traf, das weinte, weil sie ihre Lieblingspuppe verloren hatte. Sie und Kafka suchten die Puppe ohne Erfolg.Kafka hat ihr gesagt, sie solle ihn am nächsten Tag dort treffen, und sie würden wieder nach ihr suchen.

Am nächsten Tag, als sie die Puppe noch nicht gefunden hatten, gab Kafka dem Mädchen einen Brief von der Puppe, in dem sie sagte: “ Bitte weine nicht. Ich habe eine Reise gemacht, um die Welt zu sehen. Ich schreibe dir über meine Abenteuer.“ So begann eine Geschichte, die bis zum Ende von Kafka ’s Leben fortgesetzt wurde. Während ihrer Begegnung las Kafka die Briefe der Puppe, die sorgfältig geschrieben wurden, mit Abenteuern und Unterhaltungen, die das Mädchen bezaubernd fand.

Schließlich brachte Kafka ihr die Puppe zurück (kaufte eine), die nach Berlin zurückgekehrt war. „Sieht nicht aus wie meine Puppe“, sagte das Mädchen. Kafka gab ihr einen weiteren Brief, in dem die Puppe schrieb: „Meine Reisen haben mich verändert.“ das kleine Mädchen umarmte glücklich die neue Puppe und nahm sie mit nach Hause. Ein Jahr später starb Kafka. Viele Jahre später fand das erwachsene Mädchen einen Brief in der Puppe. In dem kleinen Brief von Kafka stand: „Alles, was du liebst, wird wahrscheinlich verloren gehen, aber am Ende wird die Liebe anders zurückkehren.“ (Netzfund)