Irritation und Verwirrung

Eva Herman

Kein schöner Land

IMG_1458Dieses mal war Weihnachten besonders wichtig! Nirgendwo singt man Stille Nacht – heilige Nacht schöner als in St. Pauli – schwer, schleppend. Die Kirche war diesmal brechend voll. Die `Buschmänner`, die die rassistischen Konsumenten anlocken, sind freundlich und gesprächsbereit. Sie haben sich verzehnfacht. Die, die guten Willens sind, scheinen sich hier zu sammeln. Je mehr Ghetto, desto weniger hirnlose Investoren. Das von mir Propagierte scheint sich zu bewahrheiten: die Revolution geht von St. Pauli aus!

Gegenüber in Dock 11 werden Kriegsschiffe gewartet, oder Luxusjachten –  von Milliarden schweren Waffen- Öl- Schrottschiebern. Geheim eingerüstet und eingeplant. Keiner soll es sehen, keiner soll es wissen. Merken!

Cruiser, um jede Menge Leute trockenen Fußes sicher reinzubringen, sind genug da. Geld, Feuerwerk und der dazugehörige Müll bis zum Abwinken vorhanden.

Mein Schwiegervater sagt, ich solle wegen der Kinder hier wegziehen, ich meine: Geld ist out, wenn die Massenpsychose ausbricht, bin ich hier sicher. Sitze ich auf der Straße, serviert man mir hier kostenlos Kaffee und Kuchen, ich bekomme jeden Tag handgeschriebene Briefe von hier, selbst die`Angler` umarmen mich zum Trost!

Jetzt fällt Schnee, es ist saukalt, der Sylvester-Grünkohl kam gerade richtig. Lionels diesjährige Plattenlieferung vom Feinsten! Noch einmal den Akku aufladen für das nächste neue lange Jahr.

Der nächste Sommer kommt bestimmt, wir werden da sein.

Djdeutschland


Eva Herman

Eva Herman war eine, die den Versuch unternahm, Fragen aufzuwerfen. Zitat: „Was viele nicht wissen: Unsere distanzierte Haltung zu unseren Kindern steht auch in einem direkten Zusammenhang mit einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, dem dritten Reich. […] Keine Sau hatte ihr Buch gelesen! Die politische Aussage wurde kriminell manipuliert und von den ‘Schwestern” verrissen und nieder gemacht, Herman öffentlich vernichtet. Frauen sind stärker, brutaler, perfider, gemeiner. “Nur selten verstehet sich das Weib auf Ehre” , aber Frau Hermnan gebührt Ehre und Respekt!


Die Montagskolumne #175 Gier

Schwarz-Gelb hat gewonnen, das Gute siegt über das Böse in Rot. Schon erfinden die Zeitungen in Jürgen Klopp einen neuen Führungsstil, just zeitgleich die Kampagne einer Bank: „Lust auf Gewinnen, das macht Dich aus, das weckt die GIER in Dir und diese Lust aufs Gewinnen die tobt in mir.“ Überall in Europa brennt der Baum, hier feiert man Fussball. Die Westfalen haben vergessen, wer die Schleusen für Krieg und Kapital geöffnet hat und wählen die etwas andere alte Version vom Stamme Nimm. Einen Vorteil hat das ganze, hier gewinnt die Wahlen noch die Mitte und nicht Faschisten und Linksradikale, wie im Rest Europas. Eine Partei mit den Grundrechten als Programm, wenn auch ignoriert und diffamiert, macht Boden. Nur, das weiss der ordentlich politisch Sozialisierte, wird die GIER auch hierzulande nicht mehr befriedigt, wird der Opel endlich abgeschafft, dann tobt die Raserei hier, mit deutscher Gründlichkeit.

Djdeutschland


Wie ich die FDP unter die Fünfprozenthürde fallen ließ

 

Es war am 27. September 2009

die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag  fand statt, als ich mich aus einer Laune heraus dazu entschied, das Twitter Account Infratest Dimap zu claimen. Es hatte gerade diesen kleinen Vorfall gegeben, dass irgendwer vorab Wahlergebnisse aus irgendeinem Parlament heraus getwittert hatte. Ich beschloss dieses auch zu tun.

Gegen 16:00 veröffentlichte ich erste Hochrechnungen. Meine Wahlergebnisse beschrieben „erdrutschartige Gewinne“ der Linken, vernichtende Verluste des bürgerlichen Lagers und eine herannahende Sensation. Die nationale und internationale Presse begann, mir in Windeseile zu folgen. Ich zwitscherte was das Zeug hielt: Daß in der FDP-Zentrale eine Hausdurchsuchung stattgefunden hätte, später, daß man dort einen Container mit Ostmark gefunden, und dass Merkel und Steinmeier ihren Rückzug aus Politik hin zu hiesigen Stromkonzernen bekannt gegeben hätten.

Erste Verhaftungen. Erste Retweets. Einige Twitterer diskutierten bereits, ob es sich bei meinem Account um ein Fake handeln könnte. Die darauffolgenden Wochen und Monate, twitterte ich, dass: 97% der Deutschen für die Legalisierung von Haschisch einträten, 77% für die Einführung einer Finanztransaktions-Steuer, zur Finanzierung des Grundeinkommens und dass 65% Internetwerbung als störend empfänden. Keines meiner Twitteraccount wurden so begeistert retweeted! „Ja endlich, das ist der Beweis!“ usw.

Es war mittlerweile 2010 und ich hatte meine Scheu gänzlich abgelegt, hemmungslos weiter getwittert und erfreute mich zunehmender Beliebtheit. Ich hatte das Account mit der Infratest-Dimap-Internetseite verknüpft und vermischte, um nicht so aufzufallen, die orginalen Umfrageergebnisse mit meinen eigenen Kreationen.

Es muss etwa im Sommer 2010 gewesen sein, Mittlerweile verfügte ich über tausende von Folgern, veröffentlichte ich die Ergebnisse einer Umfrage , die das Fallen der FDP unter die Fünfprozenthürde vermeldete. Meine Folger zeigten sich begeistert und rezwitscherten diese ‚Tatsache‘ genüsslich verbunden mit spöttischen Kommentaren. Als ich dann diese Meldung, ohne dass es tatsächlich eine derartige Umfrage je gegeben hatte, in den Radiosendern wiederzuhören bekam, wusste ich, daß ich es drauf hatte.

Ich prahlte mit meinem Erfolg gegenüber einem Freund am Telefon, der mir dieses nicht glauben wollte. Zwei Tage später wurde das Konto gesperrt. Infratest hatte sein eigenes Konto installiert – mit lächerlichen 120 Folgern, was sich bis auf den heutigen Tag kaum geändert hat. Ich rief  bei Infratest an und gab mich als der Plagiator zu erkennen. Eine Quotenfrau, die sich für Marketing und eben auch das Twitteraccount verantwortlich zeigte, wollte mein Angebot – für Infratest zu arbeiten – nicht prüfen. Sie behauptete sogar, ich ließe sie nicht zu Wort kommen! Es hatte bei Infratest laut ihrem Bekunden diverse Anfragen gegeben, ob es sich bei den Umfrageergebnissen wohl um richtige Zahlen handeln würde. Die FDP war bereits in den Brunnen gefallen. Sorry. Das zum Thema Blitzumfragen, Trend- Wahl- und, Politikforschung in Deutschland. Dem Volk aufs Maul geschaut, so einfach ist das.

Dr. Djdeutschland


Frau in Führungsposition

Wir schreiben das Jahr 2017

Das größte Problem der Frau ist ihre Unbewusstheit zu sich selbst. Frau sitzt immer noch in Talkshows und feiert allen Ernstes eine Hormonpille der Pharmaindustrie als ihre sexuelle Befreiung! Frau fordert Frauenquoten, obwohl es in anderen Ländern, entgegen anderer Verlautbarung, wenig bringt. Man bekommt die Quoten nicht voll! Gleicher Lohn? Warum nicht mehr? Gleichheit hin zum Mann gedacht, keinen Unterschied gemacht. Frauen betrügen sich und andere, Frauen stapeln hoch: Haare färben, sich jünger machen, Augen betonen, falsche Nägel, Brüste, Wonderbra, Make up, gleich einer Blume, die schön ist und duftet, um die sie bestäubende Biene zu locken. „Bestrahlt von einer Welt, welche noch nicht da ist.“

Keine ist mehr gesteuert von Modediktat, Körperkult, Lifestyle und Werbung. Sind Stiefel angesagt, tragen sie Stiefel, ist es Mode, Nasen und Ohren blau zu färben, färben sie blau. Piercings, Brandings, Arschgeweih. Und wenn ich frage, warum frau das tut, bekomme ich immer noch und allen Ernstes die gleiche Antwort: „Weil es die Männer so wollen.“ Nein wollen sie nicht! Das ewige Opfer Frau.

Verlässt eine Frau das Haus, steht sie auf der Bühne, nie ohne Kajal. Wer in der freien Wirtschaft arbeitet, der weiß: Frauen stehen sich auf dem Weg zur Führungsposition in erster Linie selbst im Weg. Sie tratschen, sind indiskret, verwenden ihre gesammte Energie darauf die Konkurrenz platt zu machen. Frauen müssen immer die Erste und Einzige sein. Wehe du sagst: „Die Frauen“. Männer bilden auch unter härtester Konkurrenz Seilschaften und entwickeln Korpsgeist zum erreichen gemeinsamer Ziele. Frauen, das ist nicht zu bestreiten, haben nur ein bestimmtes Zeitfenster gewisse Dinge zu tun.

Eva Herman war eine, die den Versuch unternahm, Fragen aufzuwerfen. Zitat: „Was viele nicht wissen: Unsere distanzierte Haltung zu unseren Kindern steht auch in einem direkten Zusammenhang mit einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, dem dritten Reich. […]

Keine Sau hatte ihr Buch gelesen! Die politische Aussage wurde kriminell manipuliert und von den ‚Schwestern“ verrissen und nieder gemacht, Herman öffentlich vernichtet. Frauen sind stärker, brutaler, perfider, gemeiner. „Nur selten verstehet sich das Weib auf Ehre“. Besiegt ein Mann im Duell einen anderen, beispielsweise um eine Frau, hat er nach ausgefochtenem Kampf die Klinge am Hals des am Boden liegenden Gegners, läßt er ihn leben. Eine Frau tötet ihn!

Frauen können nicht besser sein als Männer, sie können nur besser sein als Frauen! Die Frau in Führungsposition, bei gleicher Bezahlung und ohne Kind,  ist unsere Kanzlerin, sie regiert zwar angenehm ‚testosteronfrei‘, aber ohne Aufbruch, ohne Vision, Besitzstand wahrend.

Auch die Frau mit Kind will Karriere machen wie ein Mann und deswegen muß Kind so schnell wie möglich in staatliche Obhut. Die Arbeit mit Kindern und das Zusammensein mit ihnen wird nicht hoch geschätzt. Der Job in Agentur, Praxis oder Institut, zählt gesellschaftlich mehr . Wie dumm! Ich kann nicht verstehen, wie man ohne Kinder überhaupt Karriere machen kann! Materiellelle Verheißungen und ‚Freiheit‘ wie eigenes Konto, Minicooper, IPhone und Chanel haben den höchsten Stellenwert. Die Emanzipation der Frau, eine Rockefeller-Idee, um die Steuern zu verdoppeln, Kinder und Familie unter das Regime und die Kontrolle einer Konsumgesellschaft zu bringen, hat gute Umsätze gebracht, gesellschaftliche Veränderung nicht. Allein mit Kind bleibt schlecht gestellt!

Emanzipation = Eigenverantwortung, vgl. emancipare = „e manu capere“, das „aus der Hand Herauslassen“ des Sohnes aus der familiären Abhängigkeit in die zivilrechtliche Eigenverantwortlichkeit des römischen Staates,

Ein Mann mit vielen Frauen ist ein Held. Frauen mit vielen Männern sind Huren. Das war in den letzten zweitausend Jahren so und es wird sich in den nächsten zweitausend Jahren nicht ändern. ‚Gute Mädchen‘ gehen eben nicht überall hin. Es ist und bleibt ein Unterschied, ob man in der Nase bohrt, oder ob man sich in der Nase bohren läßt! Und mehr Risiko. Der Schlüssel, der viele Schlösser schliesst, ist der Masterkey. Ein Schloss welches von vielen Schlüsseln geöffnet werden kann, kann nicht wichtig sein, ist kein Tresor, kein Schatz. Männer schätzen Huren, keiner will mit einer verheiratet sein. Und kommt mir jetzt nicht mit Matriarchat, das ist das selbe in grün!

Erst wenn Familienarbeit, die Arbeit mit Kindern, ihre Bildung, nicht vaterlos, angemessen bewertet und honoriert wird. Erst wenn jedem und jeder klar geworden ist, daß nur die gesunde Gesellschaft, die für angemessenen Nachwuchs sorgt, Wachstum und damit einhergehendem Wohlstand und Lebensqualität schafft; erst wenn der Stellenwert, guter Erziehung, guter Fürsorge, der Job einer guten Erzieherin, eines guten Kindergärtners, mindestens gleich honoriert wird, wie die einer Vorstandsvorsitzenden, eines Arztes oder einer Bankerin, erst dann wird sich in dieser Gesellschaft etwas zum Guten, zur Freiheit bewegen.

Hört auf zu lügen! Und merkt; der Volksmund hat immer recht: HINTER einem guten Mann, steht immer eine gute Frau. In Führungsposition!

Djdeutschland


Denkmalen

Mein ‚Freund‘ Wolfgang Wippermann,

außerplanmäßiger Professor, bei der öffentlichen Hinrichtung Eva Herman’s während der Gutfried Kerner Schau als Faschismusexperte zugegen, erforschte schon die Rolle des Kampfhundes in der Geschichte. Nun präsentiert er sein neuestes Werk.

Wippermanns Hauptforschungsgebiet ist die Ideologiegeschichte. Hierbei liegen seine Schwerpunkte auf dem Antiziganismus, den Faschismustheorien, der Geschichte des KommunismusAntisemitismus sowie auf der geschichtlichen Rolle des Teufelsglauben und den Verteufelungen von gesellschaftlichen Randgruppen bishin zu daraus resultierenden Verschwörungstheorien (Wikipedia). 

Jetzt hat er ein weiteres Buch geschrieben: Denken statt Denkmalen. Gegen den Denkmalwahn der Deutschen‘, Rotbuch Verlag und versucht geschickt und unter Zuhilfenahme des Holocaustmahnmals, eine Debatte  über das ‚Denkmal für Deutschland‘ loszutreten. Helfen wir ihm dabei!

In diversen Telefonaten, kurz nach seinem Auftritt bei Gutfried, konnte er meiner Theorie, die Begriffe einmal umzudrehen und neu zu programmieren, nichts abgewinnen. Dass Adolf Hitler nach dem Reichstagsbrand, exakt die selben Worte wählte, wie Geroge Bush nach 9/11 zum Auftakt des ‚Krieg gegen den Terror‘, konnte er wissenschaftlich nicht bestätigen. Auch mein Bild, daß ich das wahre Gesicht des Faschismus bei dem gescheiterten Versuch gesehen hatte, auf eine der Stehlen des Mahnmahls zu malen, blieb ihm unverständlich. Mein für dreissig Millionen US-Dollar entwickelter Bleistiftersatz, der Fisher Gasdruck-Kugelschreiber ‚Spacepen‘ mit Weltraumzulassung, (Schreibt im Weltraum, unter Wasser, über Kopf , auf fettigem Untergrund, bei 34 ° C minus bis  143 ° C plus) versagte auf dem Degussa-Stein. Das Mahnmahl bleibt dennoch für mich im Dunklen eines der besten Kinder-Spielplätze der Welt! Einzige Peinlichkeit ist, dass es allein nur für die ermordeten Juden steht.

Meine Idee, statt eines physischen Denkmals für Deutschland, ob der friedlichen Überwindung von Teilung,  die Bundesrepublik als Denkspiel inmitten Europas zu entmilitarisieren und die Bundeswehr durch eine Art  Neue-Hi-Tec-Legion-Condor zu ersetzen, die weltweit sofort Hilfe leisten kann, könnte ihn allerdings inspiriert haben.

Djdeutschland


Frau in Führungsposition

Das Sommerloch

 

des Jahres ist die Frau in Führungsposition.

Wir schreiben das Jahr 2010 und das größte Problem der Frau

ist immer noch ihre Unbewusstheit über sich selbst.

Man sitzt immer noch in Talkshows und feiert allen Ernstes

eine Hormonpille der Pharma als seine sexuelle Befreiung,

fordert Frauenquoten, gleichen Lohn, Gleichheit wird weiter hin zum Mann gedacht.

Frauen betrügen, sich selbst und andere, Frauen stapeln hoch:

Haare färben, Augen betonen, falsche Nägel, Brüste, Wonderbra, Make up,..

Gleich einer Blume, die schön ist und duftet, um die sie bestäubende Biene zu locken, “ bestrahlt von einer Welt, welche noch nicht da ist.:“

Sind Stiefel angesagt, tragen sie Stiefel, ist es in Mode sich die Ohren grün zu färben,

färben sie sich die Ohren grün. Keine ist mehr gesteuert von Modediktat, Körperkult und Livestile.

Und wenn ich frage, warum Frau das tut,

bekomme ich immer noch und allen ernstes die gleiche Antwort:

„Weil die Männer es so wollen.“ Nein wollen wir nicht!

Die Frau, das ewige Opfer.

Verlässt eine Frau die Wohnung, steht sie auf der Bühne,

sie verläßt das Haus nie ohne Kajal.

Wer in der freien Wirtschaft arbeitet, der weiß:

Frauen stehen sich auf dem Weg zur Führungsposition, in erster Linie selbst im Weg.

Bilden Männer unter härtester Konkurrenz Seilschaften

und entwickeln Korpsgeist zum erreichen gemeinsamer Ziele,

haben Frauen, das ist nicht zu bestreiten, nur ein bestimmtes Zeitfenster gewisse Dinge zu tun.

Sie verwenden meist ihre gesammte Energie darauf,

die Konkurrenz platt zu machen. Sie tratschen und sind indiskret.

Frauen müssen immer die Erste und Einzige sein, wehe du sagst: „Die Frauen…“

Eva Herman war eine, die den Versuch unternahm Fragen aufzuwerfen.

Zitat: „Was viele nicht wissen: Unsere distanzierte Haltung zu unseren Kindern steht auch in einem direkten Zusammenhang mit einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, dem dritten Reich. […]

Keine Sau hatte das Buch gelesen! Die politische Aussage wurde kriminell medienmanipuliert

und von den ‚Schwestern“ verrissen und nieder gemacht, Herman öffentlich vernichtet.

Frauen sind stärker, brutaler, perfider, nur selten verstehen sie sich auf Ehre

Besiegt ein Mann einen anderen im Duell um beispielsweise eine Frau

und hat nach ausgefochtenem Kampf die Klinge am Hals des am Boden

liegenden Gegners, läßt er ihn leben, eine Frau tötet ihn.

Frauen sehen die Welt mit anderen Augen, Das ist auch gut so!

So kommt sie auch zu anderen Lösungen! Nicht schlechter nur anders.

Frauen können nicht besser sein als Männer,

sie können nur besser sein als Frauen!

Die Frau in Führungsposition, bei gleicher Bezahlung und ohne Kind

ist unsere Kanzlerin, die zwar ‚testosteronfrei‘ regiert aber jeglichen Aufbruch,

jegliche Vision vermissen lässt. Keinerlei gesellschaftspolitische Veränderung,

keine veränderte Sichtweise, keine Experimente. Kein Deut mehr Wahrheit.

Auch die Frau mit Kind will Karriere machen wie ein Mann

und deswegen muß Kind so schnell wie möglich in staatliche Obhut.

Die Arbeit mit Kindern und das Zusammensein mit ihnen wird nicht hoch genug geschätzt.

Der Job in einer Agentur, Praxis oder einem Institut zählt und bringt in dieser Gesellschaft mehr. Wie dumm!

Ich kann nicht verstehen, wie man ohne Kinder überhaupt Karriere machen kann!

Materiellelle Verheissungen und ‚Freiheit‘ wie eigenes Konto, Minnicooper,

IPhone und Chanel haben höheren Stellenwert. Gewählt wird der, der gut aussieht,

die Bedeutung eines Bundesrats kennen nur Wenige.

Die Emanzipation, eine Rockefeller Idee, um Steuern zu verdoppeln,

Kinder und Familie unter das Regime und die Kontrolle einer Konsumgesellschaft zu bringen,

hat gute Umsätze gebracht, große gesellschaftliche Veränderung nicht!

Emanzipation = Eigenverantwortung, vgl. emancipare = „e manu capere“, das „aus der Hand Herauslassen“ des Sohnes aus der familiären Abhängigkeit in die zivilrechtliche Eigenverantwortlichkeit des römischen Staates,

 

Ein Mann kann viele Frauen haben, ist dann ein Held, Frauen die viele Männer haben sind gesellschaftlich Huren,

das war in den letzten zweitausend Jahren so und es wird sich in den nächsten zweitausend Jahren nicht ändern!

Es ist und bleibt ein Unterschied, ob man in der Nase bohrt, oder ob man sich in der Nase bohren läßt. Und mehr Risiko.! Der Schlüssel, der viele Schlösser schliesst, ist der Masterkey. Ein Schloss welches von vielen Schlüsseln geöffnet werden kann, kann nicht wichtig sein, ist kein Tresor, kein Schatz…

Ich liebe die Huren, will aber mit keiner verheiratet sein.

Und kommt mir jetzt nicht mit Matriarchat, das ist das selbe in grün!

Erst wenn Familienarbeit, die Arbeit mit Kindern, ihre Bildung, nicht vaterlos, angemessen bewertet und honoriert wird. Wenn jedem und jeder klar geworden ist, daß nur die gesunde Gesellschaft die für angemessenen Nachwuchs sorgt, Wachstum und damit einhergehendem Wohlstand und Lebensqualität schafft; erst wenn der Stellenwert, guter Erziehung, guter Fürsorge, der einer guten Erzieherin, eines guten Kindergärtners mindestens gleich honoriert wird, wie die einer Vorstandsvorsitzenden eines Arztes oder Bankers, erst dann wird sich in dieser Gesellschaft etwas zum Guten zur Freiheit bewegen.

Hört auf zu lügen!

Und merke; der Volksmund hat immer recht:

HINTER einem guten Mann, steht immer eine gute Frau!

Djdeutschland