Irritation und Verwirrung

EIO

9. HOCHZEITSTAG ?

BENNY BO

ALLES AM WEIBE IST EIN RÄTSEL UND ALLES AM WEIBE HAT EINE LÖSUNG

DJDEUSCLAND


Bild

FÜR LANDO UND JÜRGEN

ICH TRAUERE IMMER NOCH, DU WARST EIN GUTER PAPPA, HAST KEINEN VERRATEN, HATTEST RECHT UND ICH HABE DIR MISSTRAUT, DENNOCH HAST DU WIE EIN RICHTIG GUTER PAPPA AUCH ÜBER DEINEN TOD HINAUS BIST DU MEIN VATER

#https://www.youtube.com/watch?v=u5a8KnM-jtcN

DJDEUTSCHLAND


Bild

NEUESTE BILDER VOM PLANETEN MARS?


Zur Erinnerung an Jürgen Heinrich Simonis

Er war klug, er war ein Einzelgänger, konnte Faust Teil II auswendig und hat Zeit seines Lebens gearbeitet wie ein Pferd. Er hat mir ein Gedicht hinterlassen.
Er wollte von seinen Enkeln Großvater genannt werden. Er wünschte sich immer ein Mädchen, das er dann auch noch bekommen sollte.

Die intimsten Momente hatte ich mit ihm als Kind damals noch in der Schweiz, wenn ich mit ihm auf dem Wohnzimmertisch mit meinen Spielzeug Autos auf einer Unterlage mit Straßen und Häusern spielte. Wir gaben uns Namen, schoben die Autos hin und her, spielten Stau, hatten Pannen, parkten, verunfallten und schleppten uns ab. Er bezeichnete einmal an einem meiner Geburtstage, den Tag meiner Geburt, als den schönsten Tag seines Lebens.

An Wochenenden brachten wir die Mutter nach Deutschland zum Friseur und nutzten dann die Zeit um mit dem 17M zum Spielzeugladen Franz Karl Weber in Basel zu fahren um neue Autos zu kaufen. Ich hetschelte, pflegte und sammelte sie, das Auto spielte immer eine große Rolle, ich kannte schon als Kind bald alle Typen und Marken! Gegenüber unserer Wohnung gab es einen Chevrolet Autosalon, an dessen Scheiben wir uns regelmäßig die Nasen platt drückten.

Wir sammelten Pilze im Schwarzwald, picknickten, aßen Landjäger und von meiner Mutter in Silberpapier eingewickelte belegte Brote und rohe Gurken und wenn wir beim Spazierengehen, an einer Giftgrube der Ciba-Geigy vorbei kamen, die aussah wie Jogurt, warf er dicke Steine für mich hinein.

An den Wochenenden ging er immer mit mir zum Kiosk im Dorf, um dort etwas Süßes für mich und Zigaretten für sich zu kaufen. Im Dorf war immer etwas los und so konnte unser Spaziergang schnell einige Stunden dauern. Er sang unter der Dusche: „Wunderbar, wunderbar, eine Kuh mit Pferdehaar.“ Egal wo wir waren, mein Vater war immer der Größte und er ragte aus jeder Menschen Menge heraus!

Später in Deutschland, als wir mit mit dem BMW 520 in Hannover die Arbeiten seines Dental Labors ausfuhren und er mir mit seiner ‚zwei Finger Zange‘ ans Knie griff, um mich zu erschrecken und aus meinen Träumen aufzuwecken. Später, nach dem meine Mutter gestorben war, saßen wir oft stundenlang in der weißen Küche seines Hauses, kochten, aßen, tranken Kaffee, rauchten und diskutierten über die aktuelle Weltpolitik, Energie – über Gott und Die Welt. – Ich habe ihn geliebt!

Er war am liebsten allein. Manchmal, wenn wir unseren Besuch ankündigten – nur zu zweit – und nur kurz – lehnte er ab: „Es passt mir heute nicht.“ Er aß jeden Morgen einen stichfesten LüneBest Spezial Jogurt und mochte keine Milch. Einmal hatte er sogar ein Fax aus Deutschland an uns in die USA gesandt, auf dem er mit einem von ihm gemaltes Flugzeug sein Kommen ankündigte. Nicht ein einziges Mal hat er mich und seine Enkel besucht, immer kam etwas dazwischen, die Arbeit, die Hunde… Er liebte Italien, die Natur und hatte einen wunderschönen Rhododendren Garten, in dem im Sommer über sechzig verschiedenfarbige Büsche blüten, er liebte Tiere, besonders Hunde.

Er hat viel Geld in mich (fehl)investiert und ich habe ihn wohl enttäuscht, er nannte mich im Streit seinerzeit als Teenager aus Wut „Frei schwebendes Arschloch“, einen Nichts, was ich schon damals als eine ausserordentlich intelligente und humorvolle Wortkreation hinnahm, doch es kam noch schlimmer.

Ich wuchs bei meinem Großeltern und in Internaten auf und kam zu eigenen Entschlüssen. Noch vor kurzen versicherten wir uns unserer gegenseitigen Liebe. Er hat es sehr bedauert zu viel gearbeitet, so viele unserer/seiner Träume nicht verwirklicht zu haben, obwohl vieles möglich gewesen wäre. Er war es, der mir das Sprechen beigebrachte, was meine Kunstlehrerinnen, Frau Dunkel, damals als „gedrillte Aussprache“ quittierte.

Er war sechs Jahre alt am Ende des II. Weltkriegs, hatte Operation Gomorrha 1943 mitgemacht, „die Stadt war hell wie am Tag“, er wurde aus einem US Hubschrauber beschossen, die Familie floh aus dem ausgebombten Hamburg Barmbek ins Weserbergland. Sein Vater Walter, ein Dentist, folgte später verwundet aus dem Krieg, in dem er als Maschinist auf einem Seenotrettungskreuzer gedient hatte. Sein Sohn war mit den Wandervögeln bis Italien gekommen.

Er erzählte wenig über diese Zeit, nur das er sich damals als Junge abgelehnt und überflüssig gefühlt hatte. Er hatte alles für seinen Tod vorbereitetet, Sterbeversicherung, den Nachlass geregelt, alles war geordnet, er wollte niemandem zur Last fallen. „Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte sein Pflicht und steht sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.“ Ich bin im Besitz einer seiner lieblings Schallplatten, Johnny Horton, Greatest Hits, die er seinerzeit für fünf Mark einem US amerikanischen GI abgekauft hatte.

Sein kleines Mädchen hat er dann doch noch bekommen. Wie er einmal ganz allein auf sie aufpassen musste, als ihr größerer Bruder mit seinem Papa in Hannover im Kinderkrankenhaus lag, da ist er noch einmal richtig aufgeblüht. Nur selten habe ich ihn glücklicher gesehen.

Am Morgen des 24. Februars des Jahres 2022, zu Beginn des Ukraine Krieges, hat ihn die Kriegsnachricht wohl umgebracht, er verstarb an einem Herzinfarkt.

Djdeutschland

Der Vogel fraß sein Eio. Da gab er mir die Schalen. Ich sollt es niemand sagen. Da sagets ich, da schlug er mich, da grien ich. Da gab er mir ein Käs ein Brot. Da schwieg ich.

Jürgen Heinrich Simonis * 2.12. 36, † 24.2. 2022


Bild

Danke Benny Bo

Exif_JPEG_420


Da werden Erinnerungen wach

Alice Weidel

Kohl, Schäuble, Schreiber, Graf Lambsdorff , Jürgen W. Möllemann,  

Flick, der – ‚Gott hab ihn selig‘ – rechtzeitig verstorbene SPD-Schatzmeister Nau, … Politik ist ein schmutziges Geschäft!

Durchschaubar Neu-Politikerinnen wie  Alice Weidel mit solchen Mitteln bekämpfen und skandalisieren zu wollen! Wenn eine Ordnungswidrigkeit begangen wurde, muss sie geahndet werden, auch wenn es Unwissenheit war!

Oder mit den Worten Helmut Kohls, der seinerzeit in der Hamburger Handelskammer seine Spender nicht nennen wollte und sagte: „Ich war in all diesen Jahren niemals bestechlich, und jeder, der michkennt, weiß das: 

ich bin unbestechlich.“

Ich glaube ihr.

Djdeutschland


Damit sie uns nicht einordnen können

427478_320620284652932_1867898726_n
Wir dürfen uns nicht in Aufruhr hetzen lassen! Mit perfiden Kampagnen und Parolen von gottlosen Waffenschiebern, die bomben statt zu bilden: Fluchtbewegungen planen, Profite machen, Pakte schmieden, Mehrheitsverhältnisse im Handstreich ändern und im Geheimen die Welt neu ordnen wollen. Wieder und wieder mit Lügen Kriege, Unruhen, Vertreibung nach gleichem Muster anzetteln, befeuern, steuern und heimliche ‚Morde‘, Operationen durchführen!

Ein weiteres Mal sei hier darauf hingewiesen: Nie waren wir uns in all unserer Verschiedenheit weltweit näher als heute, in der kollektiven Einsicht, daß wir ALLE mit ANGST und SCHULD getäuscht und gefügig gemacht werden sollen! 

Kommt ein neuer Faschismus daher? Das Gespenst der Geschichte kommt selten im gleichen Gewandt! Alamierer, Melder, Zensoren, Verbieter, Vernichter Desinformierer und Löscher sind unter den Täuschern die Schlimmsten!

Redet mit einander, hört Euch einander zu und auf, Euch zu beschuldigen, zu diffamieren, zu diskreditieren – und vor allem hört auf zu glauben Euch selbst erhöhen zu können indem Ihr den anderen denunziert!

Bleibt auf meinem Profil, egal ob ihr Freie, Mitte, Konservative, Liberale, Quere, Kommunisten, Grüne, Graue, Piraten, Sozialisten, Kapitalisten, Sozialdemokraten, Islamiten, Juden, Christen, Buddhisten, Nationalkonservative, Nihilisten, Anarchisten…  – MENSCHEN – oder sonst was seit. Damit sie uns nicht einordnen und steuern können – und um ein demokratisch gesinntes Internet zu gewährleisten!

Djdeutschland


Die Sprache ist eine Waffe

von Storch

Nach dem ich nun zum x-ten Mal Opfer des sozialdemokratischen Zensurgesetzes geworden bin, möchte ich mich ganz herzlich bei allen Denunzianten und Meldern für diesen Angriff bedanken. Leben in einem Überwachungsstaat. Meine tiefe Verachtung ist Euch gewiss! Ich begreife es als Auszeichnung von Euch Faschisten gemeldet und zensiert zu werden. Jetzt erst weiss ich sicher wo ich stehe! Ich werde meine Worte in Zukunft mit Bedacht wählen und sie wie eine Kugel, scharf wie aus einem Revolver platzieren. Thinking about a revolution.

Djdeutschland


Gehirngewaschen

dresden

Am Morgen

erinnerte mich mein Radiosender an die Zerstörung Dresdens 1945. Wie der Sprecher berichtete, hätten Historiker bewiesen, daß (“NUR”) 25 000 Menschen diesem minutiös geplanten Feuersturm zum Opfer gefallen wären. Ich war hellwach, das hörte sich nach ‘Holocaustleugnung’ an.

hol‧o‧caust [hɔləkɔːst] Langenscheidts Wörterbuch Englisch
Massenvernichtung f; Brandopfer n

Ho|lo|caust[hɔləkɔ:st] Duden 24. Auflage
Tötung einer großen Zahl von Menschen,

bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.

„Nicht nur in Dresden mündet daher die Rekonstruktion deutscher Identität in die Verdrängung der geschichtlichen Wirklichkeit durch einen Mythos,“ lese ich bei der ANTIFA.

„Wir gehen ausschließlich – wie in jedem Jahr – mit mehreren tausend Menschen der Opfer von Dresden, aber damit natürlich auch der Opfer anderer Städte, gedenken,“ lese ich bei der NPD!

Ulrike Meinhof schrieb
in Konkret, Nr. 3, 1965

„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt. Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker.“

Burkhard Müller-Ullrich

brachte es im Kulturtreff bei der Bearbeitung eines ganz anderen Themas auf den Punkt: „Es geht ja, auch das lehrte uns Einstein, absolut nichts verloren: kein Quäntchen Energie, kein bisschen Masse, nicht mal eine einzige Tüte Müll. Doch während Energie und Masse uns im Alltag weitgehend egal sein können, ist der Müll ein philosopisches Problem. Denn Müll ist nicht nur durch seine Wertlosigkeit definiert, Müll ist auch das, was verschwinden muss. Indem der Mensch „Müll“ sagt, denkt er Vernichtung; Müll ist der Inbegriff des zu Vernichtenden. Das wiederum gehört zu den Besonderheiten der menschlichen Spezies: Der Mensch ist das Müll denkende und dadurch Müll produzierende Wesen. Diese Tatsache hat eine geradezu theologische Dimension. Wenn nämlich die Kreation von Dingen ein göttlicher Zug ist, dann ist die Destruktion des Abfalls ein eher teuflischer.

Djdeutschland


EIO

ratrace-744725

Der Vogel fraß sein Eio. Da gab er mir die Schalen. Ich sollt es niemand sagen. Da sagets ich, da schlug er mich, da grien ich. Da gab er mir ein Käs ein Brot. Da schwieg ich. (Jürgen Heinrich Simonis (* 2.12. 36, † 24.2. 2022)


Kein schöner Land

IMG_1458Dieses mal war Weihnachten besonders wichtig! Nirgendwo singt man Stille Nacht – heilige Nacht schöner als in St. Pauli – schwer, schleppend. Die Kirche war diesmal brechend voll. Die `Buschmänner`, die die rassistischen Konsumenten anlocken, sind freundlich und gesprächsbereit. Sie haben sich verzehnfacht. Die, die guten Willens sind, scheinen sich hier zu sammeln. Je mehr Ghetto, desto weniger hirnlose Investoren. Das von mir Propagierte scheint sich zu bewahrheiten: Die Revolution geht von St. Pauli aus!

Gegenüber in Dock 11 werden Kriegsschiffe gewartet, oder Luxusjachten –  von Milliarden schweren Waffen- Öl- Schrottschiebern. Geheim eingerüstet und eingeplant. Keiner soll es sehen, keiner soll es wissen. Merken!

Cruiser, um jede Menge Afrikaner trockenen Fußes sicher rüberzubringen, sind genug da. Geld, Feuerwerk und der dazugehörige Müll bis zum Abwinken vorhanden.

Mein Schwiegervater sagt immer, ich solle wegen der Kinder hier wegziehen, ich meine: Wenn die Massenpsychose ausbricht, dann bin ich hier sicher. Sitze ich auf der Straße, serviert man mir hier kostenlos Kaffee und Kuchen, ich bekomme jeden Tag handgeschriebene Briefe von hier im Arrest. Selbst die `Angler` umarmen mich zum Trost!

Jetzt fällt Schnee, es ist saukalt, der Sylvester-Grünkohl kommt gerade richtig. Lionels diesjährige Plattenlieferung vom Feinsten! Noch einmal den Akku aufladen für das nächste neue lange Jahr.

Der nächste Sommer kommt bestimmt, wir werden da sein.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #173 Schatten

Penner auf gelbem Kissen 2012

Die für den Schatten verantwortlich sind, wohnen inzwischen hier, oder arbeiten hier und machen Werbung damit. Neulich erst traf ich einen aus den Esso-Häusern, der monierte, daß St. Pauli immer versoffenen Pennern und Huren gehört habe, jetzt säßen zugezogene ‚Emanzen‘ in den AnwohnerInnen-Initiativen und bestünden auf das INNEN. Stahl- und Glasfassadentürme, die noch den besten Ruf eines Star-Architekten oder einer Baufirma ruinieren, türmen sich zur neuen, schönen noch leerstehenden Skyline, besonders gut von der anderen Seite der Elbe zu sehen.

Durch die neuen hohen Investmentträume, ist der Wind stärker geworden. Die Bauweise spottet jedem Schattengutachten. Die durch zähen Kampf errungenen, tröstlichen Orte, fallen regelmäßigen Groß-Events zum Opfer, doch sie werden wieder aufgebaut. Das ‚Filet‘ befindet sich noch immer in den richtigen Händen, unwiederbringlich!

Djdeutschland