Irritation und Verwirrung

Böse Kinder


Der zweitböseste Führer aller Zeiten ist tot und dennoch zittert die gesamte freie Welt, mehr denn je, vor seinem dunklen Reich.  Hat uns Intim-Atom-Feind Kim Jong-il ein böses Erbe hinterlassen, ein böses Kind? Kim Jong-un, Sohn und Nachfolger des Diktators, ist laut der „Es-soll-so-sein-Berichterstattung“ und Marietta Slomka, im Paradies des Schwarzgeldes und der Diktatoren zur Schule gegangen, spricht Englisch und Deutsch und soll dort Schienbeine getreten und gespuckt haben! Der Schulfreund und Portugiese João Micaelo gibt zwar in der «Berner Zeitung» an, Kim Jong-un sei ein «sehr netter, normaler Junge» gewesen, aber das ist selbstverständlich nur eine, noch dazu portugiesische Einzelmeinung. Südkorea erhöhte seine Alarmbereitschaft wegen möglicher Cyber-Attacken, Japan legt sich US-Tarnkappenbomber zu, sogar China ist beunruhigt. Kaum war das eine böse Kind dem Schlaganfall erlegen, startete das andere eine Mittelstreckenrakete aus seinem Spielzeugkasten. Lieber die Bombe im Keller, als den Besatzer im Haus. Früher sind wir wegen so etwas auf die Straße gegangen! Schon bei der Fussballweltmeisterschaft hatte man befürchtet, der Geheimfavorit Nordkorea könnte die Weltmeisterschaft an sich reißen und mit den besten Waschbrettbäuchen aller Zeiten, Sepp Blatters Fussballwelt in ungeahnt dunkle Tiefen reissen; aber nach Aufdeckung einiger nordkoreanischer Unregelmäßigkeiten, konnten die Spanier das Turnier gerade noch für sich entscheiden.

Djdeutschland

Eine Antwort

  1. Turkan

    Kim Jong-un ging in Dresden zur Schule und war bei den Lehrern unter dem Namen Max von Waschinsky bekannt.

    April 11, 2013 um 1:33 pm

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