Irritation und Verwirrung

Die Montagskolumne #130 Rosenmontag Kein (H)eckmek

Widukind-Nazi-Büste

Ein Bart,

dem ein Deutscher sich entgegenstellte, war im Jahr 777 Karl der Große König von Franken. Der hatte schon als Kind dem Papst geschworen, uns das Christentum zu bringen. Dabei zweifelte der Große selbst und veranlasste sogar eine Untersuchung ob es das Nichts gebe! Nach übelem Gemetzel und Verbrechen wie der Enthauptung von 4.500 Sachsen an der Aller, gab der Sachse Widukind auf und  ließ sich taufen. Er erreichte damit den Friedensvertrag, beide Völker wuchsen zusammen.

Jetzt sagt der Bundespräsident: Bärte gehörten zu Deutschland!  Matussek warnt, die Hoffnung auf Freiheit und Menschenrecht könnten in einen finsteren Gottesstaat erstickten. Das letzte Mal kamen Bärte, um uns die Droge Kaffee zu bringen bis Wien und waren bald vom Nachschub abgeschnitten. Sie riefen in ihrer Not: Eckmek! Gib mir Brot!

 

Djdeutschland

Eine Antwort

  1. Horst Schröder

    Deutsche gab es erst nachdem sich Widukind hat taufen lassen; davor waren es deutschsprachige Sachsen, Franken, Thüringer, Hessen, Bayern, Friesen und Schwaben. Mehr: Widukiind – Sagen und Erzählungen, Berlin 2013

    April 11, 2014 um 2:58 pm

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