Irritation und Verwirrung

Die Montagskolumne #99 Tor zur Welt

Das es sich bei Hamburg

um keine Weltstadt handelt, das sieht man schon an den Bezügen der S-Bahnsitze. Der siebte Mann Merkels in Folge tritt ab, auch Ole von Beust ohne wirkliche Angabe von Gründen. Verlassen die Kanzlerin die Männer, oder verlassen Ratten ein sinkendes Schiff?

Das Politik nerven kann, wenn Einzelinteressen über das Wohl vieler gestellt werden, kennt ein jeder der sich auch nur in einer Innitiative engagiert hat. Wer sich das reaktionäre Gequatsche und das Gebaren der Schulreformgegner anhört, der muß das Kotzen kriegen und wer sich klar macht, das wieder nicht genug dagegen aufgestanden sind, muß Verständnis haben dafür, wenn einer hinwirft.

Auch die ‚Vorstandsvorsitzenden‘ sind Opfer dieses Schulsystems, sind sie doch weder zu Veränderungen bereit, noch in der Lage zu innovativem Denken oder gemeinsamen lernen. Auch die Denker und Entscheider laufen weiter messbar in die selbe falsche Richtung. Sie verbringen ihre Freizeit lieber auf Sylt statt in Hamburg, mit Verdiensten aus Geschäften an dieser Stadt. Spätestens beim festzurren des Etats werden die unbequemen Resultate, (auch ohne Ole) dieser Spezies ans Licht kommen. 

Wann stoßen wir das Tor zur Welt endlich auf, anstatt es für unsere Kinder und Kindeskinder zu verrammeln?

 

 

„…bevor die Schulbank sie kriegt
und ihnen alles wegnimmt
Zeittotschläger laufen um ihr Leben
irgendwann hält Gott seine Arme auf
bis hierhin und nicht weiter
Wissen tut weh, Gott nicht
und ’33 war Adolf Hitler Gottes Sohn
Falsche Richtung..!“ Blumfeld

 
Djdeutschland

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