Irritation und Verwirrung

pimmel im nacken, sack am ohr

roger bilitis

roger is a one-way-ticket


roger put on her prettiest dress and went out in a desperate mood, desperate but open.

within an hour her situation was completely changed, she found herself moving in with a stranger who told her that he wants to help her. he said he could do the shiatsu with her to loosen her tensions.

she was lying on her belly trying to relax. he was sitting by her head wearing nothing but pyjamas, she could feel his loose balls and dick on her ears and her hair when he bent over to reach for her back. she didn’t like that too much but she thought, that’s what the situation is, i must endure. she did and now she’s living in a beautiful apartment in manhattan, with a guy who’s willing to give as much as he has, expecting nothing to get back. and he isn’t either, roger is a one-way-ticket.

2 Antworten

  1. Niklas Bergson

    Wie einmal in Dümpelbach etwas passierte…gäääähn:-O

    Irgendwann nachmittags, kurz vorm Nervenzusammenbruch, war man sich sicher, daß es so nicht mehr lange gutgehen und am Ende doch noch jemand ausflippen würde.

    Man dachte dabei nicht so sehr an die Autoren – Autoren sind anständig. Was man denn erwartet habe, fragt zwischendurch jemand…

    Es gibt gewissermaßen vier Autoren-Typen.

    Typ 1: der gewollte literarische. „Wie schreibe ich einen Text so, daß er möglichst genauso klingt, wie ich mir immer vorgestellt habe, daß Literatur klingen müßte.“

    Typ 2: der ästhetische Angeber. „Die ästhetische Erfahrung einer Autowaschanlage konnte mich schon immer begeistern“.

    Die zwei anderen Typen: der Sparsame und der Tadellose. Um jetzt nicht komplet auszuflippen ist es Zeit, das Internet abzuschalten und sich ein Buch zu kaufen…

    Was soll das hier sein? Doch wohl keine kreative geschweigedenn literarische Leistung!

    Juni 16, 2010 um 2:33 pm

  2. Danke Niklas Bergson,

    Du hast natürlich Recht! Was zu beweisen war,
    war natürlich nicht nur die literarische Verwahrlosung der jungen Frauen in diesem Land.
    Danke, daß Du die Vokabel ‚literarische Leistung‘ in diesem Zusammenhang überhaupt erwähnt hast!

    Dies ist ein offenes Projekt, wir warten auf weitere Vorschläge.

    Herzlichst

    Juni 17, 2010 um 9:24 am

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