Irritation und Verwirrung

Verbrechen lohnt sich

Its so easy to sell in love

viele werden auffliegen und es beginnt die Hetze.
Bei einem Sozialbetrüger, der auf der spanischen Insel
seine Harz4Heuer verprasst, wäre es genau so gegangen.
Die bösen Schweizer, die jedes Geld waschen,
müssen ins KZ, Pardon, Umerzieungslager.

Das ganze soll nur ablenken davon , daß die Lobby regiert,
die gerade am lautesten oder immer noch am reichsten ist. Vermeintlich.
Langsam knicken sie ein und wir sollten Zugeständnisse
auch als die Schwäche deuten, die sie ist!

Kein Mensch der kurzfristige Gewinne ausrechnen kann,
hat keine Angst vor Morgen.

Und dabei ist es egal, wer gerade dran ist,
in bestimmten Positionen sind auch wir selbst korrupt.
Mehr oder Weniger.

Mir müssen das Angebot machen!
Das Angebot, ein einzigartiges, modernes, wegweisendes Model
neben ein Anderes stellen zu dürfen, peacefully,
und sich einen guten Namen zu machen, statt einen schlechten.

Der Open-Air-Waschsalon oder die Brauerrei,
die das einzige noch in St.Pauli gebraute Bier brauen
und in alle Welt vertreiben wird, kann Millionen schaffen.

Friede den Palästen,

Kampf den Hütten!

Djdeutschland

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9 Antworten

  1. vertriebener nikolaus…noch obdach…-es ist an der zeit ,das auch ich einen wunsch stadt rute erfüllt bekomme.remember dezzzzzember.in ernst und berninale.love und so weiter.castrojani

    Februar 8, 2010 um 3:07 am

  2. uschiplenske

    Hallo DJ!
    Ich liebe deine Ironie :-)
    (Falls du nicht weißt, woher das „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“ kommt, dann lies dir mal den „Hessischen Landboten“ (get it there: http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%BCchner,+Georg/Schrift/Der+hessische+Landbote/Friede+den+H%C3%BCtten!+Krieg+den+Pal%C3%A4sten! )durch. Ich liebe ihn. Ich liebeBüchner. (Und dich.))

    Februar 9, 2010 um 1:38 am

  3. uschiplenske

    ach man, der link geht nicht.
    musstes googlen.

    Zitat:
    „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!
    Im Jahre 1834 siehet es aus, als würde die Bibel Lügen gestraft. Es sieht aus, als hätte Gott die Bauern und Handwerker am fünften Tage und die Fürsten und Vornehmen am sechsten gemacht, und als hätte der Herr zu diesen gesagt: ›Herrschet über alles Getier, das auf Erden kriecht‹, und hätte die Bauern und Bürger zum Gewürm gezählt. Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag: sie wohnen in schönen Häusern, sie tragen zierliche Kleider, sie haben feiste Gesichter und reden eine eigne Sprache; das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker. Der Bauer geht hinter dem Pflug, der Vornehme aber geht hinter ihm und dem Pflug und treibt ihn mit den Ochsen am Pflug, er nimmt das Korn und läßt ihm die Stoppeln. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag; Fremde verzehren seine Äcker vor seinen Augen, sein Leib ist eine Schwiele, sein Schweiß ist das Salz auf dem Tische des Vornehmen.“

    und da sag ma einer, die Gesellschaft entwickle sich weiter. *herrlich*

    Februar 9, 2010 um 1:40 am

  4. Schweizer

    wir schädigen andere Nationen nicht. Eure Steuerflüchtlinge machen das.

    Februar 9, 2010 um 12:00 pm

  5. @Schweizer

    Lieber Eidgenosse,

    natürlich hast Du recht, es war ironisch gemeint.
    Der Deutsche neigt zur Schuldzuweisung um von wahren Ursachen abzulenken.

    Februar 9, 2010 um 4:04 pm

  6. @Plens

    Wir predigen nicht Wasser und trinken Wein,
    wir predigen Wein!

    Februar 9, 2010 um 4:18 pm

  7. Codiman

    Schweiz droht mit Offenlegung geheimer Politiker-Konten.

    Fänd ich super. Mal sehen wie ehrlich unsere Amtsträger ihre Steuern bezahlen. Gleichzeitig könnten unsere Amtsträger dann mal die wundervolle Erfahrung machen aufgrund rechtswidrig erlangter Daten strafrechtlich verfolgt zu werden.

    Ein Richter der aufgrund rechtswidrig erlangter Daten strafrechtlich verfolgt wird, herrlicher Gedanke. Fast so wie der Gammelfleischlieferant der von seiner eigenen Ware naschen muss.

    Wobei, wenn die Schweizer ein Gesetz dahingehend schaffen und alle Bankdaten eines deutschen Amtsträgers im Internet veröffentlichen, wären die Daten nicht mal auf strafrechtlich bedenkliche Weise von den Behörden erlangt worden. Freuen würds mich alle mal. Nichts ist schöner als wenn Amtsträger für die gleichen Taten für die sie im TV den Finger heben und böse damit wedeln, belangt werden.

    Februar 14, 2010 um 2:58 pm

  8. Lieber Codiman,

    danke für den Kommentar auf den Tweet: http://twitter.com/Djdeutschland

    Wäre ja nicht das erste Mal.
    In Hamburg gibt es Erfahrungen.
    mit dem Kokain schnüffelnden
    ‚Richter Gnadenlos‘, der ist mit YouTube aufgeflogen. Falsche Freunde.

    Wem hat es genützt? War nicht jeder von uns schon mal bei ähnlichen Szenen zumindest dabei?

    Unsere Politiker sind keinen Deut korrupter als wir selbst, https://djdeutschland.wordpress.com/2009/07/20/die-montagskolumne-54-jeder-tag-kann-der-letze-sein/
    das einzugestehen wäre eine Vorraussetzung etwas zu ändern, neben dem Steuer-,dem Beamtenrecht und der Parteienfinanzierung:-)

    Herzlichst
    dj

    Februar 14, 2010 um 4:04 pm

  9. Pingback: Die Montagskolumne # 85 No means no! « Polemik

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