Irritation und Verwirrung

Die Montagskolumne # 54 Jeder Tag kann der letzte sein

Sensemann

Im Angesicht

zunehmendem Informationsuploads,
sich plötzlich auftuenden Löchern,
die Menschen, Häuser, Banken und Archive
mit sich in die Tiefe reissen,

sollte man in sich gehen
und in der Gegenwart
die Qualität des Augenblicks 
genießen.

Es bewegt sich etwas
und das kommt nicht von ungefähr.
Diese Löcher, die sich da auftun,
sind von uns selbst gerissen

und sind dafür geeignet,
uns klar werden zu lassen,
daß wir unseren Müll
keinen einzigen Tag länger
vor uns verstecken können.

Was uns regiert
ist keinen Deut korrupter,
als wIr selbst.
Wir die Privilegierten, die noch wählen können.
(oder nichtwählen).

Oder sind wir gänzlich blind?

“Unsichtbar wird der Wahnsinn,
wenn er genügend große Ausmaße 
angenommen hat.“

 

copyleft

Djdeutschland

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s