Irritation und Verwirrung

Traum eines Scheidungsvaters

 

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Neulich

lief eine Diskussionssendung
im Zusammenhang mit dem neuen Unterhaltsgesetz im Radio,
einer vom Väteraufbruch war auch dabei,
aber der kam mit seinem Anliegen nicht wirklich durch.
Daß man das Ganze auch anders sehen könnte.

Daß sich kulturell etwas geändert hat
und sich nicht nur die „Muttis“
sondern auch die Väter kümmern wollen,
anstatt nur „weggebissen“ zu werden,
wurde von den Müttern in der Überzahl verlacht.

So blieb man beim Thema.
Nur noch drei Jahre Unterhalt, Härtefall.
Trotz Kinder kein Karriereknick,
Selbtverwirklichung durch staatliche Kinderbetreuung.

Als Pappa, der seine Kinder nur selten sieht
und sie jeden Tag vermisst frage ich mich:
Wie kann man überhaupt ohne Kinder Karriere machen.
Wie ohne sie aufwachsen zu sehen,
wie ohne bei ihnen zu sein,

ein normales Leben als Vater leben?

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5 Antworten

  1. Pingback: Danke Blödi ganz schön schlau « Polemik

  2. DeutscherVater

    Hallo seine Kinder selten zu sehen….

    Am Donnerstag wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof verurteilt !

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/zu-wenig-rechte-fuer-vaeter-europaeischer-gerichtshof-verurteilt-deutschland_aid_459786.html

    Lasse mann sich diesen absatz wie Säure auf der Zunge zergehen:

    „Nach dem deutschen Sorgerecht steht Eltern, die bei der Geburt nicht zusammenleben, das gemeinsame Sorgerecht nur zu, wenn sie einander anschließend heiraten oder aber eine gemeinsame „Sorgeerklärung“ abgeben. Andernfalls hat allein die Mutter das Sorgrecht. “

    Die Frage ist tiefgründig.
    Wer hatte sich das so ausgedacht…. und warum?

    Dezember 9, 2009 um 1:51 pm

  3. Danke DeutscherVater, gute Frage!

    Aber glaube mir, auch wenn man verheiratet ist, hat man gegen eine Frau die hasst keine Chance.

    Wer die Kinder hat, hat gewonnen.
    Nichts gegen Frauen, aber Nietzsche hatte recht mit seiner Behauptung, alles am Weibe sei ein Rätsel und die Lösung hiesse Schwangerschaft.

    „Der Mann fürchtet das Weib wenn es liebt,
    denn dann ist ihm alles andere ohne Wert,
    der Mann fürchtet das Weib wenn es hasst,
    denn der Mann ist in seiner Seele nur böse,
    die Frau ist dort schlecht.“

    Dj

    Dezember 9, 2009 um 3:17 pm

  4. Petrowstanislaw

    Dj bringt wie immer den Nietzsche, wie aus der Pistole geschossen :-).

    Gerechtigkeit sieht anders aus und das erkennt sogar jemand mit abgestumpftem Rechtsempfinden und jeder Justizlaie.

    Also versuche ich mal zu antworten mit einer Passage einer Rede vom Rockefeller:

    Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.

    Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

    Dezember 9, 2009 um 3:46 pm

  5. Na Petrow,

    das hört sich ja ganz nach einstürzenden Minaretten an;-)

    „Gleichheit nur zum Mann gedacht keinen Unterschied gemacht.“

    Danke für den Kommentar

    Dj

    Dezember 9, 2009 um 7:14 pm

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