Irritation und Verwirrung

Hundert Tage, fünfzig Staaten * Illinois

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Obama ist als der 44. Präsident der USA vereidigt. Wir werden ihn die ersten hundert Tage begleiten.  ES DARF MITGEMACHT WERDEN!

Wir kamen direkt aus Memphis Tennesee, (da hatten wir laufen gelernt), durch Kentucky nach Springfield Illinois, wir suchten die Simpsons und wir fanden Obama.

Schon von weitem sahen wir ein alles überragendes Gebäude im
Stil einer Kathedrale
; wie sich im Nachhinein herausstellen sollte,
das Illinois State Capitol. Wir beschlossen es spontan
zu besichtigen.
Zufälligerweise war gerade der gesamte Senat anwesend.
Vor dem Plenarsaal, in den Galerien unter der Kuppel, herrschte reges Treiben. Es wurde beraten, Papiere ausgetauscht, Telefongespräche geführt; wir waren überrascht, wie frei wir uns dort bewegen konnten. Einer der Senatoren unterhielt sich mit meiner schönen Frau, empfahl ihr Sehenswürdigkeiten und Museen die wir in Chicago anschauen könnten und erläuterte, daß das riesige Gemälde in der Halle, welches die Indianerkriege darstellte, ein Deutscher gemalt habe. Plötzlich standen wir direkt vor dem Büro des Gouverneurs und als James Edgar aus seinem Büro kam, streichelte er DJack über sein blondes Haar. Die Amerikaner lieben Kinder.
Und dann haben wir ihn gesehen und wir wußten damals noch nicht, welche Bedeutung er einmal haben würde, den einzige Afroamerikaner, der einen Senatorensitz innehatte.

DjDeutschland grüßt the Chicago board of trade

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2 Antworten

  1. Hieße Obama Herbert Müller, wäre deutscher Politiker und würde die gleichen Positionen vertreten, wie er es tut – Du würdest ihn nicht mögen, Dj, und ihn als Teil des Problems bezeichnen!

    Januar 26, 2009 um 8:57 pm

  2. Ach red‘ kein Quatsch,

    eine Bundeskanzlerin die soo sexy wäre und intelligent,
    in den ersten fünf Tages so fundamentales ändern
    würde und das in Deutschland, würde ich beklatschen.

    Den Afroamerikaner habe ich damals schon gemocht.

    aufrichtig
    Dj

    Januar 26, 2009 um 10:18 pm

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