Kategoriearchive: Raucher

joshua_dalsimerJoshua Dalsimer

Kurz hatten wir geglaubt,

man könne sich von der SPD endlich verabschieden
und sie durch Die Grünen ersetzen.

Aber es scheint zu stimmen, was man in Hamburg sagt:
„Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten,
wer verrät uns schneller – GAL’er“

Die Grünen sind längst die Partei der Besserverdiener
und haben Angst vorm roten Mann.
Für einen Richtungswechsel stehen sie nicht,
nicht in Thüringen, nicht im Saarland und auch nicht in Hamburg.
Sie ignorieren, wie eine SPD, den Willen der Wähler.

Sie stehen für einen Krieg in Afghanistan,
der in Pakistan stattfindet und weder hüben noch drüben
demokratisch legitimiert ist, fordern aber Neuwahlen im Iran.

Geheime U-Boot-Waffenlieferungen an Atommacht Israel
und an Atommacht Pakistan dessen Militärhauptquartier
mal eben 24 Stunden unter Taliban Kontrolle stand,
werden nicht kritisiert.

Man reiht sich ein in den Chor derer,
die die Vergangenheit der SED Nachfolgepartei erinnern
und vergisst dabei zu erwähnen,
daß diese Republik von NS-Größen wieder aufgebaut wurde,
die die CDU gegründet haben.

Man macht lieber mit denen los,
die Atomkraftwerke weiterlaufen lassen,
um eine konsequente Umsteuerung
in der Energiepolitik zu verhindern.

Man stärkt die alten Energiemachtkonglomerate,
die uns weiter bescheissen und bei denen
die Exgranden der Grünen heute
gutbezahlte neue Tätigkeitsfelder gefunden haben.

Und bei Ideen der FDP, wie Bürgergeld
zuckt ihr richtig zusammen, ihr Lehrer.
Das bedarf nämlich nicht nur einem gerechteren Steuerrecht,
sondern vor allem der Änderung des Beamtenrechts!

Sind wir auch keine Sozialisten,
wählen wir doch lieber die mit den roten Socken,
die das Maul aufreißen und uns das Kiffen erlauben,
anstatt in rosa Strumpfhosen legal weiter Zuckerwasser zu saufen.

Djdeutschland

24. September 2009
17:30 bis 19:00

Ort: Cafeteria der Ganztagesschule St.Pauli, Bernhard-Nocht-Str. 12

Die Investoren werden über die geplanten Altbaumodernisierungen und die vorgesehene Neubebauung auf den Grundstücken Erichstraße 13-19, 29/35 und Bernhard-Nocht-Str. 65 – 87 ‘informieren.’ Vertreter aus Politik und Bezirksamt werden ebenfalls teilnehmen.

Unser Kommentar dazu:

Am 24.9. 2009 um 17:30 Uhr haben Politik und Investoren eine öffentliche Veranstaltung angekündigt, bewußt kurzfristig und ohne auch nur einen Bewohner oder eine Anwohnerin, eine Clubbetreiberin oder einen Kulturschaffenden oder anliegende Wohngenossenschaften mit aufs Podium zu laden. Diese Hierarchisierung der Gesprächssituation mißfällt uns sehr. Herr Osterburg hat uns über das Hamburger Abendblatt wissen lassen, er hege große Sympathien für das Engagement, wünsche sich aber konstruktive Vorschläge. Dafür müßte allerdings zunächst mal eine Gesprächsgrundlage geschaffen werden……

www.NoBNQ.org

Danke Sankt Pauli – weiter so!

bezirk

Also, ihr Tausende von Leuten auf der Bezirksversammlung: das war bombastisch! Danke EUCH ALLEN, ihr wimpelaufhängenden, stromliefernden, eure Wohnungen in Propagandazwischenlager verwandelnden, die Straße zum Kochen bringenden Nachbarinnen und Nachbarn; ihr wart super! Mit soviel Wucht und Energie lässt sich die Investorenarchitektur stoppen!

No BNQ!

Das überwältigende Echo auf einen kleinen Aufruf hätte uns warnen sollen, dass hier etwas Großes, Mächtiges anrollt: wir hatten bloß nach ein paar kleinen Dingen gefragt, die wir als Preise für die Kinder anbieten wollten. Doch die zum Zweck der Schatzsammlung in der Kogge aufgestellte Kiste quoll bald über vor tollen Geschenken. Hunderte! Nachbarn brachten Schmuck, Tiere, ganze Comicsammlungen, Autos, Gimmicks… Danke Euch allen!

Dank auch Dir, ungenannt bleiben wollender Limonadenhersteller, der Du 30 Tische und Bänke gesponsort hast;

und Dir, Schwabingjugend, für Kasperle und der Miethai, mit dem du unschuldige Kinderherzen aufgeklärt hast über den Zusammenhang von Recht auf Wohnen & Bonbons, behördliche Bestechlichkeit & Miethaie, Eis & Gefängnis;

superb wart auch Ihr, Gino, und die Violine spielenden Kinder der Ganztagsschule St. Pauli, mit Eurem tränenprovozierenden Unterstützungsauftritt für die räumungsbedrohte Kogge;

und natürlich Du selbst, Rock’n'Roll Kneipe Hotel Kogge, die Du immer wieder bereit warst Dein ausgefeiltes Musikprogramm von inhaltistischen Ansagen unterbrechen zu lassen (und das an Deinem Geburtstag…);

Ihr, Graue Panther St. Pauli Nord – für die selbstironische Sofainstallation und die Wachsende Ausstellung;

Du Michaela Melian für die investorenarchitekturkritische Hüpfburg, die Du im vergangenen Jahrtausend schufst und zu Füßen des damaligen Leerstands auf dem ersten vollprivatisierten Platz Hamburgs, dem sogenannten Fleetmarkt, platziert hattest, und die nun, am Wochenende des 5.9. 2009 hunderten von Kindern Spaß gemacht hat und durch ihre bestrumpften Füße inhaltlich aktualisiert wurde;

auch Dir sei gedankt, Golden Pudel Club Hamburg, der Du generös einen Generator beschafft hast um zu demonstrieren: Investorenarchitektur, wenn wir dir den Strom abziehen, sitzt Du in der Kreditklemme!

Danke euch ungenannt bleibenden zahlreichen Spenderinnen und Spender von Getränken für den Kindertresen, euch ungenannt bleiben wollenden Nachbarinnen und Nachbarn für das elegante Planungsbüro; Danke, Märchenerzählerin im DDR-Wohnwagen; Danke vielbesuchter Infostand, Wurfstand, danke, aggressive Merchandisingabteilung, Danke, Webmaster, Danke, Erfinderin der gelben Wimpel, für Idee und Durchführung, Logistik, Regie, Gesamtüberblick;

Danke dir, VOKÜ;

danke auch Euch, Ihr als Bäume verkleidete VorwerkstiftbesetzerInnen,

und Euch erst Recht, ihr als schöne alte Häuser verkleidete GängeviertelbesetzerInnen die ihr den als BNQ und Empire verkleideten AnrainerInnen übel zugesetzt habt;

Dir, Rock’n'Wrestling für ein Superposter,

vor allem aber Dir, Bühnencrew, für eine powervolle Bühne mit dem schönsten Licht je auf einem Strassenfest;

Dir Manuel Muerte (wäre man abergläubisch, würde man sagen: jetzt kann nichts mehr schief gehen, denn mit Dir begann auch Park Fiction 3) und Dir Nixe: für unvergleichliches Atmosphäreschaffen und Bezugherstellen;

insbesondere Dir, arbeitslos gebliebener Erste Hilfe Mann für die 45 jährige live-Version von Teenage Kicks um 3:30;

Dir, Straßenabsperrer; Dir, Obstgemüse spendender Ökoladen, Dir, anonymer Würstchengriller, Dir, mitten im Gewühle an Wodka Orange Versorgung Denkende; Dir, Bäcker einer vorzüglichen Orangentorte – ein Traum, Dir, Harry’s Hamburger Hafenbazar, Dir Sailor’s Inn – ihr habt super mitgespielt,

Danke dir Mieter Helfen Mieter Anwalt, Danke Euch, Zirkuskinder der GWA, Dir, wohlorganisierter und profitabler Getränkestand, Dir Störtebeker Musikzentrum, für Backup, Vermittlung und Bar; Dir, Gruppe 25 Jahre Hafenstraße, für die Ausstellung 50 Jahre Widerstand,

euch, Bands von der Ahoi-Bühne, Kosmo Koslowski, They want a Flughafen, 56 Boys, Motorfader, Gladbeck City Bombing, Johnny Blackheart & the Eliminators, St. Pauli Perlen;

dann aber auch Euch, Neighborettes, für einen extrem kraftvollen Auftritt und die Drohung wenn ihr hier baut, burnen wir the house down;

und, last but not least, euch, liebe sehr verehrte Nachbarn Die Goldenen Zitronen, die Ihr nicht nur ein Wahnsinnskonzert gegeben habt sondern auch noch genau gegenüber der Stelle, an der alles Anfing vor einem Vierteljahrhundert, womit wir hier abschließen und daran erinnern wollen, dass hier, in dieser Strasse, schonmal Barrikaden standen und erfolgreich verteidigt wurden.

Soweit muss es nicht kommen, liebe sehr verehrte Politiker und Investoren, lernen sie doch mal dazu, und setzen Sie sich in Bewegung – sonst tun wir’s für Sie. Oder dachten Sie ernsthaft, sie könnten so eine Nummer durchziehen in einer Straße in der wir wohnen?

Also: Danke St. Pauli – weiter so!

Eure Interessengemeinschaft No BNQ

PS: Das Bernhard Nocht Quartier ist noch nicht gestoppt – wir treffen uns jeden 2. Montag – das nächste mal am 21. September in der Ganztagsschule St. Pauli, Bernhard Nocht Strasse, 19 Uhr.

Fotos von der Bezirksversammlung

Immer aktuelle Infos: www.no-bnq.org

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Gibt es in der:
* Kogge,
* Hafenvokü
* Lockengelöt,
Wohlwillstraße
und natürlich auch
in Hedis Landgang,
Beim grünen Jäger

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Der einst so grüne,

ergraute Joschka Fischer macht jetzt,
aprés Politik,
auch mit bei den Energiemonopolisten.
Macht korrumpiert.
Wie seine Freunde Gazprom-Gerhard,
RWE-Wolfgang und EnBW-Rezzo,
steht er jetzt auf der Gehaltsliste des Nabucco-Pipelinekonsortiums.

Neuer Wein in alten Schläuchen.
Wir brauchen keinen Sonnenstrom aus Afrika
auch keine Pipelines. Auch keine Atomkraft,
die sowieso nur einen verschwindend kleinen Teil
der weltweiten Energieerzeugung stellt.

Wir brauchen keine Energiemachtkonglomerate,
die teuer den Strom besorgen.
Wir brauchen Energieeffizienz, Einsparung
und eine dezentrale Stromerzeugung, Macht!
Wir produzieren selber unseren sauberen Strom.

Wir brauchen auch keine soziale Erhaltungsverordnung
Mindestlohn, Konjunkturpakete und Abwrackprämien.
Wir brauchen Geld! Wir brauchen einen freien Markt.
Geld gerecht verteilt, eine Good- statt eine Bad Bank,
faire Steuerpolitik – also Grundeinkommen.

Wir sind auch nicht abhängig vom Exportgeschäft,
das nimmt nur ein Fünftel der Gesamtwirtschaft ein.
Wir brauchen Binnenkonjunktur!

Wir brauchen auch keine Gesetze gegen Holocaustleugner
und diese Holocausleugner-Suchgeräte,
die uns von den anderen Sauereienn nur ablenken sollen -
Der Holocaust ist nicht zu leugnen und nicht zu relativieren, fertig!

Wir brauchen kein NPD-Verbot.
Auch keine Killerspielverbote und schärfere Waffengesetze.
Wir brauchen Antworten auf die Fragen unserer Kinder,
die nichts härter und schärfer trifft als Ungerechtigkeit,
denen wir Schulden aufhalsen, die Rohstoffe klauen
und sie in Kriegen opfern, in denen mit ferngesteuerten Drohnen,
Hochzeitsgesellschaften weg gebombt werden.

Wir brauchen keine Atomwaffen.
Iraner und Koreaner auch nicht!
Wenn wir inklusive Israel unsere abschaffen
und nicht alles und jeden doppelmoralisch belehren und bedrohen,
was Freiheit ist, aber selbst auf Platz zehn
der Überwachungsstaaten stehen,
entführen, foltern, bestechen und manipulieren.

Wir brauchen auch keinen Krieg!
Und keinen Minister Schäuble, der Terroristen in Deutschland jagt,
die sein Amtskollege Jung in Afghanistan züchtet.

Wir müssen sofort aufhören, weltweit die meisten Waffen zu produzieren

Wir brauchen keine Musikindustrie,
ihre Vertriebswege und dümmlichen Trendsetter,
die uns sagen, was gut ist.
Wir produzieren selbst.
Notfalls ohne Strom.

Und keine SPD.
Wozu?
Das können doch DIE GRÜNEN machen.
Die sind inzwischen genauso korrupt und wollen
unsere Freiheit nur noch am Hindukusch verteidigen.

 

Djdeutschland,

Zum zehnten Mal

feierten wir die Zukunft Deutschlands,
20 Jahre ‘Die ohne Schuh und Bleifuß Ohrenschmaus’.
Ein hochkarätig besetztes Häuptlingstreffen. 
Und unsere Kinder.
Drei Tage Chaos.
Wie jedes Jahr.

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Wir waren schon immer froh,

daß beide da waren und die, die aus ihnen hervorgegangen sind. 
Dieses Mal waren wir ganz besonders froh, 
denn sie haben sich zerstritten und trotz Allem
sind beide da gewesen.
Das ist groß.

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Sie sind sogar sonntags

morgens zusammen ins Kino gegangen!
Eine Art Oskarverleihung; 
der ‘Große Otto’ hat seinen ersten Film gemacht
und einen großen Preis gewonnen!

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Fast alle sind da gewesen.

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Sogar ‘die Polen’ und Davis Hunold!

- der unter Einfluß von Jim Beam nicht so gut Schlagzeug spielen kann.

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Der güldene Hagen,

die kleine dicke Rothaarige,
ein Landschafts- und , Bothanikexperte,
Geschichte, Motorsägen, Holzgeschäfte.
Einer, der aussieht wie der Kanzler
mit langen roten Haaren, aber besser reden und denken kann.
Der Hainbergexperte wird demnächst
seine eigene Serie auf DjDeutschland beginnen!

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Die heilige Uschi Plenske,

einst schlimmes Kind, 
heute, wie Mutter und Schwester und Anhang,
eine Klasse für sich
und ein junger Stern am Bloggerhimmel.
So wie ihr Kampfschiff, ich liebe ihn.

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Mardi Hardy – Vater eines Dj’s

Kaffee und Musikexperte, war leider nur einen Abend da.

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Hansch,

dem ich erstmals meine Freundschaft angeboten habe,
erwiderte meine Zuneigung und begrüßte mich
am nächsten Morgen mit: „Freund!“
Auf der Gitarre spielend, singend und tanzend
kann man es sehen: Er ist die ‘Weiße Hoffnung’!

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HinNacken,

noch vor ein paar Jahren
kleiner lieber Junge mit langem Haar,
verblüfft nicht nur seine ehemalige Lehrerin im Anzug
bei der Oskaverleihung.
Er hat versprochen, gut auf seine Schwester aufzupassen,
eine Blume, um die man sich auch,
meiner Meinung nach,
keine allzu großen Sorgen machen muß.

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DRINKIN’ David, Paulo und die Longboys

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Last but not least, Beat

mein geliebter Schrottexperte im Ruhestand,
gilt als der Erfinder des Chaos.
Zumindest der Theorie.
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Wie schon gedroht,

wenn ihr nach 25 Jahren immer noch verheiratet seid,
feiern wir erbarmungslos die Silberhochzeit.

Versprochen!

Friedman

2503

„Und als der Pfingsttag

gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel,
wie von einem gewaltigen Wind
und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer;
und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,
und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist
und fingen an, zu predigen in andern Sprachen,
wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“

… Die nun sein Wort annahmen, ließen sich kaufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Millionen.“

Dreihunderttausend,

mit denen jeder Opel-Arbeitsplatz
jetzt subventioniert wird,
macht 25.000 im Monat für jeden,
der weiter seine Stempelkarte reinstecken darf.

Das Argument, daß man Arbeitsplätze rettet
und nun den russischen Markt
für sich erschließen könne, ist faul
und ist nur weitere Abwrackprämie.

Das ganze Problem

auf Kosten nachkommener Generationen
nach hinten geschoben, der so dringend benötigte Neue Geist
in der Verkehrs-, Finanz-, Umwelt- und Arbeitsmarktpolitik bleibt aus.

Als ich in der letzten Woche
auf meinem Fahrrad einem
plastikbeschürzten und trillerpfeifenden
Ver.di-Demonstrationszug, der im Weg stand,
entgegenskandierte:

„Rücken krumm, Taschen leer. DGB danke sehr.“
Erntete ich nicht mal ein Lachen,
geschweige denn Gegenwehr.
Sie liefen einfach nur weiter in die gleiche Richtung.

Geistlos.

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Alles wird verboten

Wir dürfen uns nicht mehr mit Paintballs beschießen,
nicht Killer spielen, nicht in der Kneipe rauchen,
nicht raubkopieren und nicht bekifft am Steuer sitzen;
keine Vaterschaft heimlich testen
und kein steuerfreies Geld mehr
in die Schweiz verschieben.
Im Netz nicht alles sehen, nicht hören und nicht alles schreiben.
Nicht den Holocaust leugnen, nicht den Holocaust leugnen
und nicht vergleichen!

Und das wird von allen Seiten, vom Feinsten überwacht.
Von ganzen Heeren von Beamten und Diensten
und von Lobbyisten.

Deutschland auf Platz zehn
der Überwachungsstaaten.

Und auf der Jagd ist alles erlaubt:
Bürgerrechte einzuschränken
Grundrechte zu beschneiden,
Billionen aus Volkswirtschaften heraus zu pressen.
Kartelle zu bilden, zu bestechen.

Gentrificationgegner zu belauschen,
zu schlagen und zu verhaften.
Zu krimminalisieren, zu vertreiben.

Zu Foltern, Zivilisten mit Drohnen wegzubomben.
Kinder nur zu töten, „weil sie als Schutzschild mißbraucht werden“.
Küsten leer zu fischen, Rohstoffe zu Gunsten Weniger auszubeuten.
Zu Tode zu subventionieren.
Gifte in die Nahrungskette einzubringen.

Müll zu produzieren der Jahrtausende lang
und länger, gefährlich bleibt.
Hunderttausenden die Hilfe zu versagen,
sie zu unterlassen, zu leugnen, zu betrügen.
Falsch Zeugnis abzugeben!

DjDeutschland