Irritation und Verwirrung

Archive for September, 2011

Die Letzten werden die Ersten sein

Das war MK TopGenial Harry! Ihr habt den Norden gut vertreten, die live Version war wegweisend, es geht noch weiter!


St.Pauli Elektro-Combo bei Raab’s Mega.Show: Muttersöhnchen

Die beiden Hybrid-Elektroniker MUTTERSÖHNCHEN haben es ohne Major-Deal und ohne Manager, dafür mit eigenem Mini-Label (Horst Records), viel Herzblut und mit Hilfe von kreativen Freunden aus der Kiez-Nachbarschaft, wie demAtelier M.A.D.E. (Artwork), zum diesjährigen Bundesvision Songcontest geschafft – ohne sich überhaupt dafür zu bewerben!

Auch wenn Ihr sonst kein Kommerz-TV guckt, schaut doch bitte am 29.09. ab 20:15 mal auf Pro7 rein und schenkt Euren Nachbarn aus der Balduinstrasse Eure Stimme: Per Telefon oder SMS! Sollten wir das Spektakel mit Eurer Hilfe unglaublicherweise gar gewinnen, gibt’s ‘ne Riesen-Pauli-Sause… Versprochen!

Harry Bum Tschak & MK TopGenie von MUTTERSÖHNCHEN sagen Danke!!


Die Montagskolumne #152 Kampfansage

Hundertachtzehntausend

im öffentlichen Raum zu investieren, davon achtzehntausend für einen Zaun, der einen davon abhalten soll, unter der Brücke zu schlafen, ist eine kranke Kampfansage, und man muß sich nicht wundern, wenn bald ganz andere Leute kommen werden, um ihn zu beseitigen!

Djdeutschland


Parteiisch

Eine Partei, die sagt, daß genug für alle da ist und FÜR bedingungsloses Grundeinkommen eintritt – weil es das Steuerrecht vereinfacht, das Beamtenrecht verändert und Bürokratie abschafft. Finde ich gut! Eine Partei, die FÜR Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr wirbt – und auf die Frage, wie man das bezahlen soll, bemerkt, daß MillionenMilliarden Subventionen in den Individualverkehr und seine Abwrack-Infrastruktur fließen – alles in die Hand weniger zwangsbereichter Familien. Finde ich gut! Eine Partei, die sich im Netz auskennt und FÜR Freiheit im Netz eintritt und damit den Datenklau und die totale Überwachung abschafft. Finde ich gut! Eine Partei, die für die Legalisierung von Drogen spricht und damit der Zigarettenindustrie, der Pharma, dem Alkohol Grenzen aufzeigt und die kriminellen Dealer arbeitslos macht. Finde ich gut! Eine Partei, die fragt, wem schulden wir eigentlich Geld und warum? Find ich gut! Soll ich weitermachen?

Djdeutschland


Der Papst ist tot es lebe der Papst

Mir hat geträumt

Der Papst spricht im Bundestag und kündigt zur Überraschung aller an, Muammar al-Gaddafi politisches Asyl im Vatikan gewähren zu wollen. Gaddafi werde sein Zelt in den päpstlichen Gärten aufbauen. Ein Raunen geht durch das hohe Haus, der Papst beruhigt das Publikum mit einer beidarmigen Geste und ermahnt mit: Liebet Eure Feinde. „Ich habe auch Osama Bin Laden im Petersdom aufgenommen, er lebt! Obama hat gelogen und ich muss gestehen, Osama und ich verstehen uns ganz vorzüglich.“ Erste Abgeordnete regen sich, Protest brandet auf, ein erster Zwischenruf: „Blasphemie!“ Der Papst setzt sein ernstestes Gesicht auf und erhebt seine Stimme: „Ich habe genug von euch, ihr Zöllner! …Ihr Umweltzerstörer, ihr Waffenhändler, ihr Menschenschinder!“ Das war das Zeichen. Die Tür springt auf und unter dem Schutz der schwer bewaffneten Schweizer Garde, betritt Osama bin Laden das Plenum. „Gott liebt Osama“, ruft der Pontifex von der Kanzel, beide Männer umarmen sich herzlich und küssen sich. Der zufällig anwesende Scientologe Tom Cruse springt auf und brüllt: „Es lebe das heilige Deutschland!“ Er wird von Norbert Lammert zurückgerissen. Westerwelle verliert das Bewusstsein, der Papst teilt sich mit Osama eine Hostie und beruhigt die Menge. Erste selbsverfluchende Zwischenrufe der jüdischen Menge in hebräischer Sprache. Osama stellt seine Kalaschnikow beiseite, winkt sie herüber und sagt: „Wahre Liebe gibts nur unter Männern!“ Spätestens jetzt ist jedem im Plenum klar geworden, der Papst hat gewonnen.-)

Djdeutschland


Muttersöhnchen

HEUTE BEI STEFAN RAAB auf PRO7! Mein Freund Bum Tschak

hat das Rad nicht neu erfunden, aber weiß, den ganzen heißen Scheiss professionell zu drehen! Mit 18 rannte er in Düsseldorf ‘rum, war Drummer in ‘ner Rock & Roll Band, feierte ein Intermezzo als angehender Tennisstar, stellte dann aber fest, daß er noch besser mit zwei Stöcken in der Hand umgehen kann und studierte Schlagzeug in New York. Dabei bedarf es eigentlich keiner Materialschlacht, es reicht auch die gefaltete Zeitung auf dem Küchentisch und zwei Besen. Der Miettrommler kann alles trommeln und auch noch singen dabei! Der Musikalartist spielte in zahlreichen Theater-Produktionen und in verschiedensten Bands, unter anderem mit Pohlmann, Finkenauer, US-Gitarrenlegende Jerry Donahue oder Posies Chef Ken Stringfellow. Jetzt macht er sein eigenes Ding mit dem kongenialen Partner MK TopGenie. ‘Muttersöhnchen’ singt deutsch und spielt den Elektropop auf Niveau der Straßen von San Francisco. Was fürs Herz ist auch dabei: ‘Mittenrein’ und ‘Essen gehn’ sind hitverdächtig! Jetzt zuschlagen, top quality, handgemacht im Selbstverlag, zum kleinen Preis!

>>>Support >>>Anhören

Djdeutschland


An Bord

Die Piraten sind Realität!

Die etablierten Parteien nehmen die Realität nicht wahr!
Das wird besonders klar an den Themen, die die Piraten besetzen, weltweit! Informieren statt nachquatschen! Selbst wenn innerhalb kürzester Zeit die rigiden Deutschen es schafften, mit ihrem Dogmatismus jede Art von Übermut und Kreativität platt zu machen. Das Lachen wird uns mit dieser Partei nicht so schnell vergehen wie mit den anderen.

.-Djdeutschland


Ulrich protestiert Für ein Recht auf Stadt

Für ein Recht auf Stadt - Deutschland protestiert. Gegen S21, Nazis, Atomkraftwerke, BBI und Hartz IV. Allen Unkenrufen zum Trotz: Engagement ist nicht out. Viele Menschen in Deutschland wollen mitgestalten und sich einmischen. Diesem Phänomen widmet sich „Ulrich protestiert“.


Die Montagskolumne #151 Griechendorf

Weniger als die NPD!

Schau Dir die Autowahnschau an, das regt keinen auf! Da wird höchstsubventioniert,
inklusive Sprit-, Steuer- und Strommobilitätslüge; mit milliardenschwerer Abwrackprämie; schön in zwangsbereicherter Familienhand; auf unsere Knochen jahrzehntelang Scheiße produziert!

Die FDPs sind dagegen – hat’s auch ‘ne gewaltig geordnete Quittung gegeben – daß wir so viel von unseren hart exportgeweltmeisterten Steuergeldern bürgen sollen! Weil die faulen Griechen alles richtig machen!  Äh – es sich zu gut gehen lassen – äh – also völlig falsch sparen!

Derweil tobt der internationale Autowahn in Krankfurt. „Zukunft Serientätermäßig –  Eine Stütze der Gesellschaft – Innovation und Wettbewerbskraft – Hoher Beitrag zur Wertschöpfung“ , oder wie Philipp Rösler sagt: „Ein gutes Wachstum.“ Das Bananenfernsehen meldet ununterbrochen: „Eurokrise, Eurokrise!“ Überwacher Dobrindt sitzt in der Berliner Runde, aber kein einziger Pirat, die Sensation!

Die Banker wissen nicht wohin mit ihren Boni, sie müssen dringend ihre alten Firmenwagen abwracken. Die total veralteten Spritgurken laufen richtig gut in Fernost. Konjunkturbeschleunigung wird da zur Katastrophenbeschleunigung. In Deutschland sterben 2000 Kinder jährlich an der Luftverschmutzung, in China sind es 600 000! Die sechzehn führenden Wirtschaftsexperten sind Krücken! Klimalüge hin oder her, die Polkappen schmelzen.

Djdeutschland


Die Bürgschaft

Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon*), den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
„Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!“
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
„Die Stadt vom Tyrannen befreien!“
„Das sollst du am Kreuze bereuen.“

„Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn’ ich, erwürgen.“

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
„Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh’ du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen.“

Und er kommt zum Freunde: „Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande.“

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
„O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen.“

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

„Was wollt ihr?“ ruft er vor Schrecken bleich,
„Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!“
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
„Um des Freundes willen erbarmet euch!“
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
„O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!“

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
„Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.“

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus,
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet’ er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.“

„Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blut’ge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!“

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
„Mich, Henker“, ruft er, „erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!“

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär’;
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen,

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: „Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn -
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte!“


Weiss


Save Our St. Pauli

copyleft


Die Montagskolumne #151 pawlowsch

Pawlow

hatte im Verlauf seiner ausgezeichneten Experimente zum Zusammenhang von Speichelfluss und Verdauung beobachtet, dass bei Zwingerhunden schon die Stiefel-Schritte des Besitzers Speichelfluss auslösen, obwohl noch gar kein Futter in Sicht ist!

Auf die Darbietung von ‘Futter’, einem unbedingten Reiz, folgt Speichelfluss, auf das Ertönen eines Glockentons nichts. Wenn aber der Glockenton wiederholt in engem zeitlichem Zusammenhang mit dem Anbieten von Futter erklingt, reagieren ‘die Hunde’ schließlich auf den Ton allein mit Speichelfluss. Dieses Phänomen bezeichnete Pawlow als Konditionierung.

Eine weitere Entdeckung machte Pawlow im Jahr 1927: Er bemerkte, dass ein Hund, der sich nach dem Spritzen von Morphium regelmäßig übergeben musste, auch dann erbrach, wenn er lediglich eine Kochsalzlösung gespritzt bekam. Dieses Experiment gilt als die Geburtsstunde der Placebo-/Nocebo-Forschung.


9/11 – Die Einheitspresse quatscht seit zehn Jahren nach

orticanoodles

Warum werden keine Fragen gestellt?

Es riecht immer lauter nach Inszenierung! Nur wenige Medien trauen sich, über die zahlreichen Ungereimtheiten zu berichten.
Sie erscheinen im Ausland. ORF und der Tagesanzeiger wagen es Fragensteller zu Wort kommen zu lassen. Fritz Radio bringt in der sonntäglichen Kenfm- Sendung einen bemerkenswerten Podcast. Die Mehrheit der deutschen Presse stößt ins alte Propaganda-Bedrohungshorn. Zweifler werden als Verschwörungtheoretiker diffamiert, die Bürgerrechte erodieren, es wird gefoltert, entführt, entrechtet, überwacht, es werden rechtlose Kriege geführt, wir werden entmachtet. Djdeutschland

http://youtu.be/25QfP9IphCc <<<Sehr speziell: al qaida malumat.


Die Rechnung ist aufgegangen

Die Sprengung eines Gebäudes

kann die Welt verändern. Alan Greenspan, der US-Notenbankchef, nahm gerade an den Verhandlungen zu Basel II teil, wir saßen in unseren Büros und waren guter Dinge, die Futures waren fünfzig Punkte im Plus. Natürlich hatten wir Technologiewerte gekauft, all das Zeug, das wochenlang gefallen war. Nicht nur die Münchner Rück wurde in großem Stil verkauft, wir hatten unsere Hochtechnologie mit QQQ-Verkäufen im Nasdaq gegen einen eventuellen Crash abgesichert, als die Futures plötzlich fünfzig Punkte ins Minus drehten.

Wir dachten erst an den Fehler eines Keypunchers, es gab im Büro keine Fernsehgräte, wir riefen unser Broker an, die meinten, es sei etwas in die New Yorker Twin Towers geflogen.

Die Bilder, die uns alle wenig später erreichten, waren von solcher Unglaublichkeit, daß man sich nicht daran satt sehen konnte. Der Komponist Karlheinz Stockhausen würde später unter schärfster Kritik, zurecht von einem Kunstwerk sprechen. Der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung legte mir den Hörer auf, als ich von einem Gegenschlag sprach. In Hiroshima starben mindestens siebzigtausend Menschen sofort in den ersten Sekunden der Detonation der Atombombe . Ist es richtig, daß in kriegerischen Auseinandersetzungen, an denen die USA nach dem zweiten Weltkrieg beteiligt war, mehr Menschen zum Opfer gefallen sind, als in den zwei Weltkriegen?

Wir riefen von da an unsere Kunden an, mit dem Osama Bin Zusatz zu unseren und ihren jeweiligen Namen und forderten mehr Geld. Der Nasdaq würde ins Bodenlose stürzen, die QQQ Powershare puts machten die Leeverkäufer kurzfristig reich.

Djdeutschland


LEUDE, DAS HEISST S A N K T PAULI !

(…) um dieser unsitte entgegenzuwirken, und das SANKT wieder ein wenig in den vordergrund zu stellen,
hat ‘dj dsl’ eine neue typographie entworfen, in der „pauli“ nur klein versteckt ist und das „sankt“ die erste geige spielt.

Support your local Dj!


Die Montagskolumne #150 Berlin, Berlin, Berlin, Berlin, Berlin

Flugfeld Tempelhof. Foto: Ralph Brugger

Eigentlich wollten wir

Angela, Schäuble, die Claudia, den Bürgermeister und ihre Berater treffen, aber dann hatten wir keine Lust und trafen die alten Freunde. Verrückt, aber nicht halb so verrückt wie die, die uns regieren. Ich liebe Berlin und immer wenn ich da bin, will ich bleiben. Aber Berlin die Hauptstadt, die Frontstadt, wird meine Fluchtstadt bleiben. Ein Ort, der mich immer intim empfangen und mich beschützen wird.

Meine Auguren in der Stadt sagen, Renate Künast habe es verrissen, der alte Bürgermeister wird wohl auch der neue sein. „Berlin ist arm aber sexy“, war kein schlechter Spruch, aber dass das Tacheles und die Schokoladenfabrik in der Ackerstraße platt gemacht werden sollen, ist unglaublich dumm. Kaum zu glauben, dass man sich das bieten lässt! Es fließt großes Geld, die Ladenbesitzer kotzen.

Aber Kinder gibt es ohne Ende und es kommt Freude in mir auf. Im Mauerpark mit Bauernhof,  im Café Niesen, gibt es herrliches Eis, gute Croissants, Bircher Müsli und es ist ruhig und entspannt. Eine Wohltat diese freundlichen Leute, auf deren Kinder kann man bauen, die werden den Laden eines Tages übernehmen und dann ist Schluss mit arm aber sexy!

Das tollste war aber ‘una festa sui prati’ mit ‘una bella compagnia’ auf dem Tempelhofer Flugfeld. Das Volk holt sich seinen 300 Hektar
Park zurück! Bei bestem Sonnenschein und dieser unglaublichen Atmosphäre  - ist es für diese Stadt ein Segen – dass dort wirklich alles möglich ist. Ohne, dass man sich gegenseitig auf die Füße treten könnte!  Lasst Euch das bloß nicht wieder von den Immobilien-Mackern und Event-Fuzzis abnehmen!

Djdeutschland


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