Religiöser Konflikt

Ich treff’
ein deutsches Schwein
und zieh’s mir gleich rein.
Mit Grünkohl und mit Speck
und Wurst
muß es sein.
Ich hol’ die Gabel raus
und steche gleich rein,
ins deutsche Schwein
deu -eutsches Schwein
deutsches Schwah-ha-hein.
lalalalalala
Djdeutschland
Superman will kein US-Bürger mehr sein
Superman verzichtet auf US-Bürgerrecht
Superman will kein US-Bürger mehr sein. Superman erklärte er wolle vor den UN-Sicherheitsrat treten und das Gremium darüber informieren, „daß ich auf meine amerikanische Staatsbürgerschaft verzichte“. Bei Amerikanerinnen und Amerikanern sorgten diese Pläne für helle Aufregung. Supermans Erklärung kommen einem Verrat an Idealen gleich, hiess es in Einträgen im Internet.
Clark Kent erklärte dazu am Donnerstag, er kehre seiner gewählten Heimat USA keineswegs den Rücken. Vielmehr wolle er seinen endlosen Kampf gegen das Böse in einen weltweiten Blickwinkel rücken und sich selbst einen eher globalen Einfluss verleihen.
Die NoBNQ-Kampagne
NoBNQ denkt Wohnen, lokale Ökonomie und Bildung auf neuartige und soziale Weise zusammen.
Es geht darum, dieses Gelände dauerhaft dem Spekulationsmarkt zu entziehen, eine mieter_innenfreundliche Instandsetzung durchzuführen, wo gewünscht zu modernisieren und dauerhaft. günstiges Wohnen zu sichern
>>>Konzept zur Freundlichen Übernahme
.
THMPD – Sollen pflanzliche Heilmittel EU-weit verboten werden?
Die EU hat sich zu einer privaten Wirtschaftsclique entwickelt, die sämtliche Konkurenz der dicken Konzerne aus den Weg räumt. Alles wird privatisiert und echte alternative Heilmethoden werden in Vergessenheit geraten, wenn wir nicht jetzt ein klares STOP setzen!
UNTERSCHREIB DIE PETITION gegen die THMPD-Richtlinien:
http://www.savenaturalhealth.de/rindex.php
SPD bald judenfrei?
„Rassistisch,
populistisch, menschenverachtend und krankhaft“, gibt es in der Welt ‘ne Menge! Daß die Zentralräte sich jetzt im Ruhm des Bestsellerautors sonnen wollen und künstlich aufregen, wird nichts bringen. Es ist dumm! Es wird nur die Verkaufszahlen verbessern und einen reich gelangweilten Banker noch reicher machen!
Denn wenn das so weitergeht, kaufe ich das Buch selbst und lese es sogar! Ist es nicht besser, in einer Partei zu streiten und Meinung zu bilden, anstatt zu diffamieren, zu verlassen, zu verbieten, zu entfernen? Denn das ‘Problem’, das Sarrazin da polemisch bespricht, ist gefühlt tatsächlich fast da! Er schreibt noch über eine Minderheit und das wird politisch immer gefährlich sein, doch es ist nie das Problem der Minderheit allein! Warum Sarrazin aus der Partei ‘rauswerfen, wieso nicht mehr Migranten aus den ‘Problemguppen’ reinholen? Kopftuchmädchen, Libyer, Tunesier, Syrer… Gibt es keine anderen Säue die man durchs Dorf treiben kann? Das Schengen-Abkommen steht auf der Kippe! Das Schengen-Acquis bildet einen wesentlichen Pfeiler des „Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.“
Daß man in Libyen umsonst krankenversichert ist, umsonst wohnt und umsonst Brot isst, weiss hier keine Sau. Das schafft kein westlicher Staat! Diesmal sollten wir uns besser vorbereiten und für Integration und Bildung Geld ausgeben, statt für’s Bomben! Mehmet Tanriverdi tritt aus, auch Sergey Lagodinksky, der Vorsitzende des jüdischen Arbeitskreises der Partei erklärt seinen Austritt. „Die SPD war historisch auch immer die Partei von Juden in Deutschland und sie sollen auch zukünftig hier eine politische Heimat haben“, so Kramer vom Zentralrat der Juden. Heimat, da wären wir beim Thema. Heimat ist da, wo mein Kopf ist!
Djdeutschland
Krokant
Was für ein Ostern
Der Sprit war noch viel zu billig, die Autobahnen verstopft, der Inter City, den wir K-Freitag nahmen, um die Verwandtschaft zu besuchen, fast leer. Die Radfahrer schafften freundlich solidarisch noch Platz für das Gestell des Kinderwagens. Wir betrachteten die herrlich sonnige Landschaft während der Fahrt, in der sich fernab der Zivilisation ein paar Windräder drehten. Das Baby lachte die ganze Zeit und unterband meine Zeitungslektüre. Im Garten meines alten Herren, blühten schon die ersten Rohdodendren, ein idealer Ort zum Abschalten. Wenn er nicht schon so alt wäre, sagt Großvater, würde er sich Solarzellen auf’s Dach packen, aber dazu sei es für ihn zu spät. Als ich die Lind-Palette bei Real am Samstag nach Krokant durchsuchte, fragte ich eine nahe stehende Kundin, ob sie schon Etwas gefunden hätte, sie grinste verlegen. Irgendwie war es zu viel für sie, so distanzlos zu Ostern auf Eier angesprochen zu werden. Als ich dann unten rechts noch drei Pakete Krokant fand, nahm ich nur eines und überlies ihr die letzten zwei. Das hätte ich nicht tun sollen, sie hat es mir nicht gedankt – jeder ist sich selbst der Nächste. Das Osterfeuer am nächsten Tag brannte schon, als wir kamen, obwohl es noch hell war, wegen der Kinder. Bei uns in Hamburg sind sie verboten, jeder kann eine Moschee in diesem Land bauen, die religionsfreien Osterfeuer werden untersagt, wegen der Brandgefahr, so eine Scheiße! Am Oster-Sonntag, Wiederauferstehung, verließen die Jungs die virtuelle Welt im Keller, um analog in der Sonne Ostereier zu sammeln, mit ihrem kleinen Bruder zu spielen und die Mückenlarven im Teich zu beobachten. Nachmittags ging’s zu Fuß zum anbaden an den See, pure kalte Wasserkraft umsonst! Wir schwammen und aßen danach im Schatten des Kinderwagens selbst gemachte Brote, Pommes Frittes und Eis.
Djdeutschland
Weil wir eine Menschheit sind
Doch die Konten der Bad Bank werden nur weiter gefüllt, damit das Alte, das Falsche weiter überleben kann, die Angst. Die schweren Verluste, werden nur weitergebucht, ihr Überleben künstlich verlängert und mit Verschrottungsprämien gemästet. Machen wir eine neue Bank auf. Eine Bank, für die Wachstum nicht nur das wachsen der Geldmengen bedeutet, die schmutzig durch Zerstörung und Vernichtung geschöpft wurde, sondern Wachstum: Dem Wohlergehen aller Menschenkinder, weil wir eine Menschheit sind.
Private Manning’s Humiliation
Bradley Manning is the soldier charged with leaking U.S. government documents to Wikileaks. He is currently detained under degrading and inhumane conditions that are illegal and immoral.
For nine months, Manning has been confined to his cell for 23 hours a day. During his one remaining hour, he can walk in circles in another room, with no other prisoners present. He is not allowed to doze off or relax during the day, but must answer the question “Are you OK?” verbally and in the affirmative every five minutes. At night, he is awakened to be asked again, “are you OK” every time he turns his back to the cell door or covers his head with a blanket so that the guards cannot see his face. During the past week he was forced to sleep naked and stand naked for inspection in front of his cell, and for the indefinite future must remove his clothes and wear a „smock“ under claims of risk to himself that he disputes.
The sum of the treatment that has been widely reported is a violation of the Eighth Amendment’s prohibition of cruel and unusual punishment, and the Fifth Amendment’s guarantee against punishment without trial. If continued, it may well amount to a violation of the criminal statute against torture, defined as, among other things, “the administration or application… of… procedures calculated to disrupt profoundly the senses or the personality.”
Private Manning has been designated as an appropriate subject for both Maximum Security and Prevention of Injury (POI) detention. But he asserts that his administrative reports consistently describe him as a well-behaved prisoner who does not fit the requirements for Maximum Security detention. The Brig psychiatrist began recommending his removal from Prevention of Injury months ago. These claims have not been publicly contested. In an Orwellian twist, the spokesman for the brig commander refused to explain the forced nudity “because to discuss the details would be a violation of Manning’s privacy.”
The Administration has provided no evidence that Manning’s treatment reflects a concern for his own safety or that of other inmates. Unless and until it does so, there is only one reasonable inference: this pattern of degrading treatment aims either to deter future whistleblowers, or to force Manning to implicate Wikileaks founder Julian Assange in a conspiracy, or both.
If Manning is guilty of a crime, let him be tried, convicted, and punished according to law. But his treatment must be consistent with the Constitution and the Bill of Rights. There is no excuse for his degrading and inhumane pre-trial punishment. As the State Department’s PJ Crowly put it recently, they are “counterproductive and stupid.” And yet Crowley has now been forced to resign for speaking the plain truth.
The Wikileaks disclosures have touched every corner of the world. Now the whole world watches America and observes what it does; not what it says.
President Obama was once a professor of constitutional law, and entered the national stage as an eloquent moral leader. The question now, however, is whether his conduct as Commander in Chief meets fundamental standards of decency. He should not merely assert that Manning’s confinement is “appropriate and meet[s] our basic standards,” as he did recently. He should require the Pentagon publicly to document the grounds for its extraordinary actions –and immediately end those which cannot withstand the light of day.
Signed:
Bruce Ackerman, Yale Law School
Yochai Benkler, Harvard Law School
Additional Signatories (institutional affiliation, for identification purposes only):
Jack Balkin, Yale Law School
Richard L. Abel, UCLA Law
David Abrams, Harvard Law School
Martha Ackelsberg, Smith College
Julia Adams, Sociology, Yale University
Kirsten Ainley, London School of Economics
Jeffrey Alexander, Yale University
Philip Alston, NYU School of Law
Anne Alstott, Harvard Law School
Elizabeth Anderson, Philosophy and Women’s Studies, University of Michigan
Kevin Anderson, University of California
Scott Anderson, Philosophy, University of British Columbia
Claudia Angelos, NYU School of Law
Donald K. Anton. Australian National University College of Law
Joyce Appleby, History, UCLA
Kwame Anthony Appiah, Princeton University
Stanley Aronowitz, Sociology, CUNY Graduate Center
Jean Maria Arrigo, PhD, social psychologist, Project on Ethics and Art in Testimony
Reuven Avi-Yonah, University of Michigan Law
H. Robert Baker, Georgia State University
Katherine Beckett, University of Washington
Duncan Bell, Politics and International Studies, University of Cambridge
Steve Berenson, Thomas Jefferson School of Law
Michael Bertrand, UNC Chapel Hill
Christoph Bezemek, Public Law, Vienna University of Economics and Business
Michael J. Bosia, Political Science, Saint Michael’s College
Bret Boyce, University of Detroit Mercy School of Law
Rebecca M. Bratspies, CUNY School of Law
Jason Brennan, Philosophy, Brown University
Talbot Brewer, Philosophy, University of Virginia
John Bronsteen, Loyola University Chicago
Peter Brooks, Princeton University
James Robert Brown, University of Toronto
Sande L. Buhai,Loyola Law School, Los Angeles
Ahmed I Bulbulia, Seton Hall Law School
Susannah Camic, University of Wisconsin Law School
Lauren Carasik, Western New England College School of Law
Teri L. Caraway, University of Minnesota
Alexander M. Capron, University of Southern California, Gould School of Law
Michael W. Carroll, Law American University
Marshall Carter-Tripp, Ph.D, Foreign Service Officer, retired
Jonathan Chausovsky, Political Science, SUNY-Fredonia
Carol Chomsky, University of Minnesota Law School
John Clippinger, Berkman Center for Internet and Society
Andrew Jason Cohen, Georgia State University
Lizabeth Cohen, Harvard University
Marjorie Cohn, Thomas Jefferson School of Law
Doug Colbert, Maryland School of Law
Sheila Collins, William Paterson University
Nancy Combs, William& Mary Law School
Stephen A. Conrad, Indiana University Mauer School of Law
Steve Cook, Philosophy, Utica College
Robert Crawford,Arts and Sciences, University of Washington
Thomas P. Crocker, University of South Carolina
Jennifer Curtin, UCI School of Medicine
Deryl D. Dantzler, Walter F. Gorge School of Law of Mercer University
Benjamin G. Davis, University of Toledo College of Law
Rochelle Davis, School of Foreign Service, Georgetown University
Wolfgang Deckers, Richmond University, London
Michelle M. Dempsey, Villanova University School of Law
Wai Chee Dimock, English, Yale University
Sinan Dogramaci, Philosophy, University of Texas at Austin
Zayd Dohrn, Northwestern University
Jason P. Dominguez, Texas Southern University
Judith Donath, Fellow, Berkman Center for Internet and Society
Norman Dorsen, New York University School of Law
Michael W. Doyle, International Affairs, Law and Political Science, Columbia
Bruce T. Draine, Astrophysics, Princeton University
Jay Driskell,History, Hood College
Michael C. Duff, University of Wyoming College of Law
Lisa Duggan, Social and Cultural Analysis, NYU
Cynthia Fuchs Epstein, Graduate Center,CUNY
Stephen M. Engel, PhD, Political Science, Marquette University
Simon Evnine, Philosophy, University of Miami
Mark Fenster, Levin College of Law, University of Florida
Martha Field, Harvard Law School
Justin Fisher, Philosophy, Southern Methodist University
William Fisher, Harvard Law School
Joseph Fishkin, University of Texas School of Law
Mark Fishman, Sociology, Brooklyn College
Martin S. Flaherty, Fordham Law School
George P. Fletcher, Columbia University, School of Law
John Flood, Law and Sociology, University of Westminster
Michael Forman, University of Washington Tacoma
Bryan Frances, Philosophy, Fordham University
Katherine Franke, Columbia Law School
Nancy Fraser, Philosophy and Politics, New School for Social Research
Eric M. Freedman, Hofstra Law School
Monroe H. Freedman, Hofstra University Law School
Kennan Ferguson, University of Wisconsin, MilWaukee
John R. Fitzpatrick, Philosophy, University of Tennessee/Chattanooga
A. Michael Froomkin, University of Miami School of Law
Gerald Frug, Harvard Law School
Louis Furmanski, University of Central Oklahoma
James K. Galbraith, LBJ School of Public Affairs, University of Texas at Austin
Herbert J Gans, Columbia University
William Gardner, Pediatrics, Psychology,& Psychiatry, The Ohio State University
Urs Gasser, Harvard Law School, Berkman Center for Internet and Society
Julius G. Getman, University of Texas Law School
Todd Gitlin, Columbia University
Bob Goodin, Australian National University
Angelina Snodgrass Godoy, Human Rights, University of Washington
David Golove, NYU School of Law
James R. Goetsch Jr., Philosophy, Eckerd College
Thomas Gokey, Art and Information Studies, Syracuse University
Robert W. Gordon, Yale Law School
Stephen E. Gottlieb, Albany Law School
Mark A. Graber, University of Maryland School of Law
Jorie Graham, Harvard University
Roger Green, Pol. Sci. and Pub. Admin., Florida Gulf Coast
Daniel JH Greenwood, Hofstra University School of Law
Christopher L. Griffin, Visiting, Duke Law School
James Grimmelmann, New York Law School
James Gronquist,Charlotte School of Law
Jean Grossholtz, Politics, Mount Holyoke College
Lisa Guenther, Philosophy, Vanderbilt University
Christopher Guzelian, Thomas Jefferson School of Law
Gillian K. Hadfield, Law, Economics, University of Southern California
Jonathan Hafetz, Seton Hall University School of Law
Lisa Hajjar, University of California – Santa Barbara
Susan Hazeldean, Robert M. Cover Fellow, Yale Law School
Dirk t. D. Held, Classics, Connecticut College
Kevin Jon Heller, Melbourne Law School
Lynne Henderson, UNLV–Boyd School of Law (emerita)
Stephen Hetherington, Philosophy, University of New South Wales
Kurt Hochenauer, University of Central Oklahoma
Lonny Hoffman, Univ of Houston Law Center
Michael Hopkins, MHC International Ltd
Nathan Robert Howard, St. Andrews
Marc Morjé Howard, Government, Georgetown University
Kyron Huigens, Cardozo School of Law
Alexandra Huneeus, University of Wisconsin Law School
David Ingram, Philosophy, Loyola University Chicago
David Isenberg, Isen.com
Sheila Jasanoff, Harvard Kennedy School
Christopher Jencks, Harvard Kennedy School
Paula Johnson, Alliant International University
Robert N. Johnson, Philosophy, University of Missouri
Albyn C. Jones, Statistics, Reed College
Lynne Joyrich, Modern Culture and Media, Brown University
David Kairys, Beasley Law School
Eileen Kaufman, Touro Law Center
Kevin B. Kelly, Seton Hall University School of Law
Antti Kauppinen, Philosophy, Trinity College Dublin
Randall Kennedy, Harvard Law School
Daniel Kevles, Yale University
Heidi Kitrosser, University of Minnesota Law School
Gillian R. Knapp, Princeton University
Seth F. Kreimer University of Pennsylvania Law School
Alex Kreit, Thomas Jefferson School of Law
Stefan H. Krieger, Hofstra University School of Law
Mitchell Lasser, Cornell Law School
Mark LeBar, Philosophy, Ohio University
Brian Leiter, University of Chicago
Mary Clare Lennon, Sociology, The Graduate Center, CUNY
George Levine,Rutgers University
Sanford Levinson, University of Texas Law School
Margaret Levi, Pol. Sci., University of Washington and University of Sydney
Tracy Lightcap, Political Science, LaGrange College
Daniel Lipson, Political Science, SUNY New Paltz
Stacy Litz, Drexel University
Fiona de Londras, University College Dublin, Ireland
John Lunstroth, University of Houston Law Center
David Luban, Georgetown University Law Center
Peter Ludlow, Philosophy, Northwestern University
Cecelia Lynch, University of California
David Lyons, Boston University
Colin Maclay, Harvard University, Berkman Center
Joan Mahoney, Emeritus, Wayne State University Law School
Chibli Mallat, Visiting Professor, Harvard Law School
Phil Malone, Harvard Law School
Jane Mansbridge, Harvard Kennedy School
Jeff Manza, Sociology, New York University
Dan Markel, Florida State University
Daniel Markovits, Yale Law School
Richard Markovits, University of Texas Law School
Michael R. Masinter, Nova Southeastern University
Ruth Mason, University of Connecticut School of Law
Rachel A. May, University of South Florida
Jamie Mayerfeld, Political Science, University of Washington
Diane H. Mazur, University of Florida Levin College of Law
Jason Mazzone, Brooklyn Law School
Jeff McMahan, Philosophy, Rutgers University
Richard J. Meagher Jr., Randolph-Macon College
Agustín José Menéndez, Universidad de León and University of Oslo
Hope Metcalf, Yale Law School
Frank I. Michelman, Harvard University
Gary Minda, Brooklyn Law School
John Mikhail, Georgetown University Law Center
Gregg Miller, Political Science, University of Washington
Eben Moglen, Columbia Law School and Software Freedom Law Center
Immanuel Ness, Brooklyn College, City University of New York
Charles Nesson, Harvard University
Joel Ngugi, Law, African Studies, University of Washington
Ralitza Nikolaeva, ISCTE Business School, Lisbon University Institute
John Palfrey, Harvard Law School
James Paradis, Comparative Media Studies, MIT
Emma Perry, London School of Economics and Political Science
Charles Pigden, University of Otago
Adrian du Plessis, Wolfson College, Cambridge University
Patrick S. O’Donnell, Philosophy, Santa Barbara City College
Hans Oberdiek, Philosophy, Swarthmore College
Duane Oldfield, Political Science, Knox College
Michael Paris, Political Science, The College of Staten Island (CUNY)
Philip Pettit, University Professor of Politics and Human Values, Princeton
Frank A. Pasquale, Seton Hall Law School
Matthew Pierce, University of North Carolina
Charles Pigden, Philosophy, University of Otago
Leslie Plachta, MD MPH, Albert Einstein College of Medicine
Thomas Pogge, Yale University
Giovanna Pompele, University of Miami
Joel Pust, Philosophy, University of Delaware
Ulrich K. Preuss, Law& Politics, Hertie School of Governance, Berlin
Margaret Jane Radin, University of Michigan and emerita, Stanford University
Aziz Rana, Cornell University Law School
Gustav Ranis, Yale University
Rahul Rao, School of Oriental& African Studies, University of London
Calair Rasmussen, Affiliation: Political Science, University of Delaware
Daniel Ray, Thomas M. Cooley Law School
Jeff A. Redding, Saint Louis University School of Law
C. D. C. Reeve, Philosophy, University of North Carolina at Chapel Hill
Bryan Register, Philosophy, Texas State University
Robert B. Reich, University of California, Berkeley
Cassandra Burke Robertson, Case Western Reserve University School of Law
John A. Robertson, University of Texas Law School
Corey Robin, Brooklyn College and the CUNY Graduate Center
Clarissa Rojas, CSU Long Beach
Kermit Roosevelt, University of Pennsylvania Law School
Susan Rose-Ackerman, Law, Political Science, Yale University
Norm Rosenberg, History, Macalester College
Clifford Rosky, University of Utah
Brad R. Roth, Poli. Sci. and Law, Wayne State University
Barbara Katz Rothman, Sociology, City University of New York
Bo Rothstein Political Science, University of Gothenburg
Laura L. Rovner,University of Denver College of Law
Donald Rutherford,Philosophy, University of California, San Diego
Leonard Rubenstein, JD, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
Chester M. Rzadkiewicz, History, University of Louisiana at Lafayette
DeWitt Sage, Flimmaker
Cindy Skach, Comparative Government and Law, Oxford
William J. Talbott, Philosophy, University of Washington
Natsu Taylor Saito, Georgia State University College of Law
Dean Savage, Queens College, Sociology, CUNY
Kent D. Schenkel, New England Law
Kim Scheppele, Princeton Univeristy
Ben Schoenbachler, Psychiatry, University of Louisville
Jeffrey Schnapp, Harvard University
Kenneth Sherrill, Political Science, Hunter College
Claire Snyder-Hall, George Mason University
Jeffrey Selbin, Yale Law School
Wendy Seltzer, Fellow, Princeton Center for Information Technology Policy
Jose M. Sentmanat, Philosophy, Moreno Valley College, California
Omnia El Shakry, History, University of California
Scott Shapiro, Yale University
Stephen Sheehi, Languages, Lit. and Cultures, University of South Carolina
James Silk, Yale Law School
Robert D. Sloane, Boston University School of Law
Ronald C. Slye, Law, Seattle University
Matthew Noah Smith, Philosophy, Yale University
Stephen Samuel Smith, Political Science, Winthrop University
John M. Stewart, Emeritus, Psychology, Northland College
Peter G. Stillman, Vassar College
Alec Stone Sweet, Yale Law School
Robert N. Strassfeld, Case Western Reserve University School of Law
Mateo Taussig-Rubbo, SUNY-Buffalo Law School
Jeanne Theoharis, Brooklyn College of CUNY
Frank Thompson, University of Michigan
Matthew Titolo, West Virginia University College of Law
Massimo de la Torre, University of Hull Law School
John Torpey, CUNY Graduate Center
Vilna Bashi Treitler, Black& Hispanic Studies, Baruch College, City
Laurence H. Tribe, Harvard University
David M. Trubek, University of Wisconsin (emeritus)
Robert L. Tsai, American University, Washington College of Law
Peter Vallentyne, Philosophy, University of Missouri
Joan Vogel, Vermont Law School
Paul Voice, Philosophy, Bennington College
Victor Wallis,Berklee College of Music
David Watkins, Political Science, University of Dayton
Jonathan Weinberg, Wayne State University
Henry Weinstein, Law, Literary Journalism, University of California
Margaret Weir, Political Science,University of California, Berkeley
Christina E. Wells, University of Missouri School of Law
Danielle Wenner, Rice University
Bryan H. Wildenthal, Thomas Jefferson School of Law
Langdon Winner,Rensselaer Polytechnic Institute
Naomi Wolf, author
Lauris Wren, Hofstra Law School
Elizabeth Wurtzel, Attorney and author
Betty Yorburg, Emerita, City University of New York
Benjamin S. Yost, Philosophy, Providence College
Jonathan Zasloff, UCLA School of Law
Michael J. Zimmer, Professor of Law, Loyola University Chicago
Lee Zimmerman, English, Hofstra University
Mary Marsh Zulack, Columbia Law School
Quelle: Balkinization
Die weisse Hoffnung
In den Achtzigern
war er eigentlich schon von Gestern und ich bin nach Berlin getrampt, nur um ihn zu sehen. Ich wurde ins Metropol wegen Überfüllung nicht mehr ‘reingelassen! ’97 war ich dann in Montreal, er war halb tot und dennoch hat Johnny ‘killin’ good’, unglaublich gespielt. Behandelt ihn gut in der Fabrik, „be careful with this fool“, ich bin sehr, sehr gespannt! Johnny Winter, 67, am 5.5.2011 in der Fabrik!
Karin Rosenberg † 11. April 2011
* 11. November 1958 † 11. April 2011
Hart aber herzlich !
In Liebe und Dankbarkeit
Wir verabschieden uns von Karin am Donnerstag,
dem 21. April 2011 um 15.00 Uhr in der Kapelle 10
des Hauptfriedhofes Hamburg-Ohlsdorf.
Gut und Böse?
Ein paar klärende Worte zur Debatte über die Anti-Vattenfall-Lesetage
Einige Aspekte möchten wir von der Initiative „Lesetage selber machen- Vattenfall Tschüss sagen!“ mitten in den Lesetagen doch klarstellen:
1. Wir sind gegen Vattenfall als Konzern, der seine Gewinne aus Atom- und Kohlekraftwerken bezieht. Wir sind nicht gegen Lesetage. Das haben wir nie anders behauptet.
2. Wir sind dagegen, dass Kultur den Namen eines Atom- und Kohlekraftkonzerns trägt. Wir sind nicht dagegen, dass bestimmte Firmen aus ihren Gewinnen Kultur sponsern – das ist auch in unseren Verlautbarungen nachzulesen. Wir sind aber sehr wohl der Meinung, dass eine gesponserte Kultur nicht den Namen dieser Firmen tragen darf. Kultur wird von Menschen gemacht und nicht von Konzernen. Trägt Kultur einen Firmennamen, kann sie nicht frei sein, sie trägt durch ihren Namen automatisch zur Marke und Akzeptanz des Konzerns bei.
3. Niemand wird von uns „bedroht“. Das ist Unsinn. Wenn die Frage: Machst Du bei den Atomkonzern-Lesetagen eigentlich noch mit?, eine Bedrohung sein soll, liegt das nicht an der Frage, sondern an der derzeitigen politisch-gesellschaftlichen Situation: Die Frage der Atomenergie ist aktuell neu gestellt, und die Ablehnung der Atomenergie ist zur Zeit gesellschaftlich sehr stark. Würden wir drohen oder jemandem Übles wollen, hätten wir keine alternativen Lesetage auf die Beine gestellt, sondern die Vattenfall-Lesungen gestört. Wir haben eine Gegenveranstaltung organisiert, die eine positive Alternative darstellt, und die Frage: wer macht Kultur? neu akzentuiert.
4. Der Name unserer Initiative sagt aus, dass wir unsere Lesetage veranstalten, um „Vattenfall Tschüss zu sagen“: Alle bei uns teilnehmenden Veranstaltungsorte z.B. haben bereits den Stromanbieter gewechselt. Wir verstehen diese Lesetage AUCH als Aufforderung, den Strom, den man nutzt, nicht mehr an Vattenfall zu bezahlen. Insofern betrachten wir unsere alternativen Lesetage als politisches Zeichen gegen die Atom- und Kohlekraftenergie.
5. Jeder Autor, jede Autorin, jeder Veranstaltungsort, jeder Schauspieler oder sonstiger Kulturschaffender hat das Recht – und die persönliche Verantwortung – jederzeit zu prüfen, was er oder sie mit seiner Kreativität anstellt: wo wird gelesen, wo wird publiziert, woher kommt das Geld? Das muss man sich schon überlegen. Da gibt es jede Menge Grauzonen, aber es gibt auch klare Situationen, die jeder für sich selbst bestimmt: In diesem Jahr ist jedenfalls die Akzeptanz für Vattenfall-Gelder ausgesprochen schwach. Insofern muss man unserer Meinung nach die Frage nach dem Sponsoring von Kultur immer wieder neu stellen, persönlich und gesellschaftlich.
6. „Lesetage selber machen“ ist ein breites Bündnis von Autorinnen und Autoren, Schauspielerinnen und Schauspielern, Veranstaltungsorten, Buchverlagen, der GEW, von Stadtteilkulturzentren, Bürgerinitiativen, Umweltaktivisten, Gewerkschaftern, politischen Aktivisten, Kulturschaffendern jeder Art. Dieses Bündnis richtet sich gegen den Vattenfallkonzern und sein Greenwashing, speziell in der aktuellen politischen, gesellschaftlichen und regionalen Situation hier in Hamburg: Die Pannen-Atommeiler rund um Hamburg und das beim Bau schon veraltete Kohlekraftwerk Moorburg mit seinen Emissionen und einer stark umkämpften Fernwärmetrasse durch Grünanlagen – diese von vielen Seiten kritisierte Energiepolitik soll auch durch unser Festival gestört werden. Wir wollen nicht, dass alles immer so weiter geht …
7. „Lesetage selber machen“ ist ein Ausdruck der Basiskultur, die es in dieser Stadt gibt: breit gestreut, unterschiedlich und streitbar. Wir sind der Meinung, dass die Energiefrage ebenso diskutiert werden muss: breitgefächert, Alternativen ausleuchtend, dezentral! Da alle Beteiligten Kulturschaffende sind, haben wir immerhin bewiesen, dass wir auf dem Gebiet der Kultur mit diesem Ansatz schon recht weit kommen!
8. Die merkwürdige Assoziation auf unsere zivilgesellschaftliche Initiative, wir seien „70er Jahre“ (was soll das heißen? RAF? Terrorismus? Brennende Barrikaden?) und produzierten „Emotionalisierung und Hysterie“ müssen wir zurückweisen. Die Bewegungen haben sich verändert, und es lohnt sich, sich die „Recht-auf-Stadt“-Bewegung und auch uns genauer anzuschauen. Wir sind ein breites Bündnis, ein pragmatischer Zusammenschluss mit ganz unterschiedlichen Ansätzen und Ausrichtungen, die nebeneinander bestehen bleiben dürfen. Nur durch unsere Vielseitigkeit konnten wir in so kurzer Zeit ein Festival mit 60 Veranstaltungen an 40 Orten zusammenbringen.
9. Dass „Gut und Böse“ durch uns festgelegt und definiert würde, ist eine Projektion. Wir haben keine moralischen Kategorien aufgestellt, sondern politische. Wir haben nie von gut und böse gesprochen und niemanden verurteilt. Dass es im Moment kaum ein „gutes“ Gefühl sein kann, bei Vattenfall zu lesen, liegt an der katastrophalen Aktualität der Atomenergie. Natürlich polarisiert eine Alternative die Situation. Jede Alternative polarisiert, und, was beruhigend ist: es gibt IMMER Alternativen, jedenfalls in der Frage der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung. Und an der Durchsetzung dieser Alternativen arbeiten die, die diese Alternativen wollen.
10. Den Aufruf „Empört Euch!“ wird jeder für sich gestalten, der oder die eine andere Gesellschaft oder eine andere Kultur möchte. Wir haben ihn jetzt und in dieser Situation in Form unseres alternativen Lesefestivals gestaltet. Und morgen sehen wir weiter!
Das Organisationsteam besteht aus: Angela Banerjee (Initiative Moorburgtrasse stoppen), Marianne Heidebruch (Kölibri / GWA St.Pauli), Astrid Matthiae (Initiative Moorburgtrasse stoppen), Hanna Mittelstädt (Edition Nautilus), Hartmut Ring (GEW), Hans-Peter Weymar, Dokumentarfilmer
Organisationsteam: c/o Edition Nautilus, Schützenstr. 49 A, 22761 Hamburg, info@edition-nautilus.de
Charlie wird Vizekanzler
Wer hätte das gedacht
Die totale liberale Freiheit. Daß ausgerechnet ein asiatisch gut aussehender, in Südvietnam geborener Kriegswaise und deutscher Politiker der FDP, Deutschland als Vizekanzler aus der Fukushima Krise führt. Er trägt kein Kopftuch dabei, er will auch keine Tempel bauen, die FDP will abschalten. Sich Markt verzerrenden Monopoloisten entledigen, sich neu erfinden, neu anfangen, ist jetzt glaubwürdig! Und gegen Massentierhaltung: Brüderle, der wahre Öko, will die Einfuhr von Klonfleisch nicht nur als einziger in Europa erlauben, er will das Fleisch auch nicht als solches deklarieren. Damit wir nichts merken! Er kämpft somit an vorderster Front, Seite an Seite mit Rösler und Lindner’s glänzender Rhetorik für einen Atomaustieg, für Tier- Klima- und Datenschutz!
Kurz nach dem Vietnamkrieg, der sich mit grausamen US-amerikanischen Luftangriffen hauptsächlich auf südvietnamesischem Boden abspielte und dem Land schwere Verwüstungen einbrachte, kam Rösler im Alter von neun Monaten als Kriegswaise aus Vietnam in die Bundesrepublik Deutschland. Der Vietnamkrieg forderte etwa drei Millionen Todesopfer, davon waren zwei Millionen Zivilpersonen. Vier Millionen Menschen erlitten schwere Verletzungen. Er wurde von einem Ehepaar adoptiert, das bereits zwei leibliche Töchter hatte, wuchs in Hamburg, Bückeburg und Hannover auf und wird jetzt Vizekanzler! Da sieht man mal wo es hinführt, wenn man sich um Kinder kümmert! Wenn zum Beispiel Gela die Bundeskanzlerin sich nicht nur ‘mal übers Knie bricht, sondern den Hals, dann ist Philipp Rösler Kanzler!
Laut Stupidedia wird auch angenommen, er sei ein asiatischer Spion, der Deutschland durch unsinnige Reformen ruinieren will, dies ist bis jetzt aber noch unbestätigt, um nicht zu sagen haltloser Blödsinn! Vielleicht schafft der Gesundheitsminister ja tatsächlich ein neues Gesundheitssystem nach asiatischem Vorbild, wo dafür bezahlt wird, daß es Leute gesund hält und nicht wie bisher krank! Was für eine Geschichte, man stelle sich vor, was aus den heutigen Flüchtlingskindern und Kriegswaisen, dem alliirten Bombenterror entkommen und den Terrorregimen entzogen, noch alles in einer Bildungsrepublik Deutschland werden könnte, wenn man sie nicht einfach im Mittelmeer ersaufen ließe und nicht von überbezahlt gelangweilten Bankern sich seine Meinung bilden läßt. Deutschland schafft sich nicht ab, Deutschland erfindet sich neu.
Djdeutschland
Gewidmet: Delbert Alexander
Wallpaperism
L’Internationale Surplace participe à / L’Internationale Surplace nimmt teil bei:
WALLPAPERISM
is a groupshow at MOTEL CAMPO in Geneva, featuring 31 artists and one wall – to be accompanied with the launch of „Wallpaperism“, a book edited by BOABOOKS. The opening reception takes place at the 6th of April 2011 at 19.00 h, concluding with an aftershow featuring DJ Bauchamp & Cobeia. You are very welcome!
Motel Campo is a multifunctional space where artists perform the different roles necessary to organize cultural, social and collective events within the city. For Wallpaperism, the role allocation also comes with a prefix: artist-curator, artist-editor, artist-host. A poster-show? It’s more a network of a widespread european scene, that finds itself pasted to the wall via FedEx and DHL and finally partially released within an artist book edited b Boabooks. Frédéric Post, Motel Campo
WALLPAPERISM
est une exposition de groupe au MOTEL CAMPO à Genève, avec 31 artistes et un mur – accompagné par le lancement du livre „Wallpaperism“, edité par BOABOOKS. Le vernissage est le 6 Avril 2011 à partir de 19.00 h, et la soirée se terminera avec DJ Bauchamp & Cobeia.
Vous êtes les bienvenus!
Motel Campo est un espace polyvalent ou les artistes ont tous les rôles pour programmer des activités culturelles, communautaires et sociales ouvertes sur la ville. Wallpaperism de la même manière distribue les responsabilités avec un préfixe: artiste-curateur, artiste-éditeur, artistes-hôtes. Un poster-show? un peu moins, un peu plus, la mise en réseau d’une scène éparpillée en Europe qui se retrouve via FedEx et DHL collé au mur et relié dans un livre d’artiste aux éditions Boabooks.
Frédéric Post, Motel Campo
MOTEL CAMPO
13, Route des Jeunes
CH-1227 Carouge
www.motelcampo.ch
BOABOOKS
www.boabooks.com





















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