Beulen, Gelenke
Beulen, Gelenke – Carola Deye Malerei, Hamburg
Eröffnung: Freitag 1. April 2011, 19:00
Ausstellungsdauer: 2. April – 17. Juli 2011
Die Schlächter sind unter uns. Stoppen wir sie!
Donnerstag, 24. März 2011
LIBYEN: DIE SCHLÄCHTER SIND UNTER UNS. STOPPEN WIR SIE!
Geschrieben von Thomas Trueten in Antimilitarismus, Antirassismus, Kapitalismus, Krieg und Frieden, Manipulation, Perspektive und Befreiung um 09:26
Zum Krieg gegen Libyen dokumentieren wir den Appell des Bundesverbands Arbeiterfotografie vom 21.3.2011 als Diskussionsbeitrag:
Die Schlächter sind unter uns. Einige von ihnen sind gewählt. Sie heißen Obama, Sarkozy usw. Sie sind die Despoten, die sich an das große Kapital verkauft haben und in dessen Interesse agieren und die Weltöffentlichkeit manipulieren. Das große Kapital ist der eigentliche Diktator, der seine Handlanger operieren läßt. Sie sind es, gegen die ein Aufstand erforderlich ist.
Diejenigen, die uns einreden wollen, es ginge in Libyen um den Schutz von Zivilisten – wie das z.B. der mit dem „Friedensnobelpreis“ versehene US-Präsident Obama am 19. März 2011 in aller Öffentlichkeit tut [1] – sind die eigentlichen Despoten und Demagogen. Sie erfinden Verbrechen, gegen die sie vorgeben einschreiten zu müssen, nennen diejenigen, deren Beseitigung sie planen, Schlächter und lassen selber Menschen abschlachten – in unzähligen Kriegen und jetzt auch in Libyen.
Dabei ist klar, worum es dort geht. Ziel ist, ein Land in die Knie zu zwingen, das einen eigenständigen Weg gehen will, sich der hemmungslosen Gier des großen Kapitals in den Weg stellt und seine Bodenschätze nicht bedingungslos ausbeuten lassen will. Dazu gehören Öl, Gas und – nicht zu vergessen – Wasser.
| Das achte Weltwunder – Libyens Wasserprojekt |
Libyen verfügt über gigantische Wasserreserven und hat die Einnahmen aus dem Öl- und Gas-Geschäft in ein Projekt investiert, das als das achte Weltwunder bezeichnet wird. Es geht um Süßwasserressourcen tief unter der Wüste. Sie haben nach bisherigen Erkenntnissen ein Volumen von ca. 35.000 Kubikkilometern. Das entspricht einem Wasserbecken von der Größe Deutschlands mit einer Tiefe von 100 Metern. Und dieses Wasser hat – wenn man von einem Preis von 2 Euro pro Kubikmeter Wasser ausgeht – einen Wert von Zig Billionen Euro. Die Kosten für die Bereitstellung von einem Kubikmeter Wasser liegen bei nur 35 Cent (für die Gewinnung aus Meerwasser werden dagegen 3,75 Dollar angegeben). Das Wasser reicht für die Versorgung der libyschen Bevölkerung und ihrer Landwirtschaft für mindestens 50 Jahre – wenn nicht noch wesentlich länger. Die Realisierung des fast unvorstellbaren Projekts begann in den 1980er Jahren und ist nach 30jähriger Bauzeit an einem Punkt angekommen, daß sie die erhofften Früchte bringen und zu einer regelrechten „grünen Revolution“ führen könnte. [2] [3] [4] [5] [6] [7]
Damit könnte sich Libyen selber mit Lebensmitteln versorgen, diese sogar exportieren – beträchtliche Teile von Afrika versorgen – und sich damit weitgehend befreien von den knebelnden Zwängen von Weltbank und Internationalem Währungsfond (IWF) – wenn es jetzt nicht das Opfer eines brutalen, international legitimierten Raubüberfalls würde. Gaddafi soll zu dem Wasser-Projekt gesagt haben, es sei „die größte Antwort auf die USA… die uns beschuldigen, an Terrorismus beteiligt zu sein“. Es ist klar: Libyens und Gaddafis „Verbrechen“ besteht darin, das Land nicht kostenlos preiszugeben. Die Kapitalverbrecher sitzen nicht in Tripolis. Die Kapitalverbrecher sind diejenigen, die Libyen angreifen lassen. Sie sitzen in den Machtzentralen des ‘westlichen’ Kapitals.
| Lebensstandard 2010 gemäß Human-Development-Index der Vereinten Nationen – Libyen steht an der Spitze in Afrika |
Mit Libyen geht es um das Land, das in ganz Afrika den höchsten Lebensstandard hat und das seinen relativen Reichtum der Bevölkerung zukommen läßt wie kaum ein anderer Staat. Quelle für die Angaben zum Lebensstandard ist der „Human Development Index“ (HDI) der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2010 [8] [9] [10]. „Das Gesundheitswesen in Libyen gehört zu den am besten ausgebildeten auf dem afrikanischen Kontinent; die Sozialversicherung umfasst u.a. auch eine Altersvorsorge und eine Witwen- und Waisenrente. Die mittlere Lebenserwartung liegt bei 76 Jahren… Die Wirtschaft Libyens ist sozialistisch geprägt.. Die ‘Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Jamahirija’ basiert auf der Verfassung von 1977, die das Land zum basisdemokratischen Staat auf der Grundlage des Islam erklärt [97 Prozent der Bevölkerung bekennen sich zum Islam]…“ (WISSEN-digital.de) [11] In der HDI-Weltrangliste ist Libyen von Position 64 im Jahr 2000 auf Position 53 im Jahr 2010 gestiegen. [12]
Die Propaganda, die den Raubüberfall legitimieren soll, hat die Medien fast vollständig durchdrungen. Zu einem großen Teil sind die Medien treibende Kraft bei der Manipulierung der Weltöffentlichkeit. Allenthalben ist zu hören und zu lesen, Gaddafi bombardiere – wofür es keinerlei Belege gibt – die eigene wehrlose Bevölkerung. Und auch wesentliche Teile der Friedensbewegung und der Linken sind infiziert. Jan van Aken (Die Linke) sagt am 18.3.2011 im Bundestag: „Natürlich ist es völlig richtig, das mörderische Treiben von Gaddafi zu stoppen; da sind wir uns hier alle einig.“ [13] In einer Erklärung des Aachener Friedenspreises vom 6.3.2011 heißt es: „Mit großer Sorge beobachten wir das brutale und mörderische Vorgehen des Gaddafi-Regimes gegen die eigene Bevölkerung. Wir verurteilen dieses Vorgehen entschieden.“ [14] Und bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI) ist am 3.3.2011 zu lesen: „Mit einer ungeheuren Brutalität versuchen gegenwärtig die Truppen des Diktators Muammar al Gaddafi den Aufstand in Libyen niederzuschlagen… Muammar Gaddafi ist ein Verbrecher und er gehört vor Gericht – besser früher als später.“ [15]
All das sind Stimmen, die zwar einen Krieg verurteilen, aber ihm dennoch durch Übernahme der Kriegspropaganda Munition liefern. Doch es gibt auch Stimmen, mit denen sich die Friedensbewegung vollständig diskreditiert. So schreibt z.B. Uri Avnery am 19.3.2011, zwei Tage nachdem der UN-Sicherheitsrat die Kriegs-Resolution 1973 verabschiedet hat: „Menschen werden von einem unbarmherzigen, halbverrückten Diktator getötet, ein ganzes Land geht den Bach hinunter“, um dann das Zögern beim Losschlagen gegen Libyen zu verurteilen und zum Krieg zu treiben. [16]
Zur Legitimation des Krieges wird Libyens Gegenwehr herangezogen. Dabei ist es sein gutes Recht, einen Angriff von außen abzuwehren – einen Angriff, der zunächst verdeckt über die so genannten Rebellen geführt worden ist und jetzt von Staaten der NATO offen betrieben wird. Reinhard Merkel, Professor für Rechtsphilosophie und Strafrecht an der Universität Hamburg, sagt am 18.3.2011 in einem n-tv-Interview dazu: „Man muss… sehen, dass jede Regierung, die nach außen hin völkerrechtlich legitimiert ist, das grundsätzliche Recht hat, gewaltsame Aufstände niederzuschlagen. So bitter das sein mag.“ [17] Das gilt natürlich erst recht in dem Fall, daß ein Aufstand der Auftakt für einen geplanten Raubüberfall ist.
Wir appellieren umzudenken und von der Übernahme der Kriegspropaganda abzulassen. Es ist eine Situation vergleichbar den Kriegen gegen den Irak. Was wir brauchen, ist eine Mobilisierung aller Kräfte des Friedens wie 1991 und 2003, als mit dem Slogan „Kein Blut für Öl“ ein wesentlicher Aspekt für den Kriegshintergrund im Fokus der Friedensbewegung stand. Was ist geschehen, daß wir heute einen räuberischen Krieg ohne wirkungsvollen Protest geschehen lassen? Das darf nicht wahr sein! Laßt uns auf die Straße gehen und Widerstand organisieren.
Die Schlächter sind unter uns. Stoppen wir sie!
Fußnoten:
[1] Ansprache des US-Präsidenten Obama vom 19.3.2011
„Good afternoon, everybody. Today I authorized the Armed Forces of the United States to begin a limited military action in Libya in support of an international effort to protect Libyan civilians. That action has now begun. In this effort, the United States is acting with a broad coalition that is committed to enforcing United Nations Security Council Resolution 1973, which calls for the protection of the Libyan people…“
www.whitehouse.gov/the-press-office/2011/03/19/remarks-president-libya
[2] „GMR (Great Man-made River) Water Supply Project, Libya“
www.water-technology.net/projects/gmr/
[3] „Libya’s Great Man-Made River Project“
Artikel vom 1.9.2010
www.goumbook.com/4729/libyas-great-man-made-river-project/
[4] „Libyens Wüstenwasser – Der künstliche Fluss durch die Sahara! – Wasser ist das Thema des 21. Jahrhunderts“
Ankündigungstext zu einer ARTE-Sendung vom 18.1.2006
www.jensduecker.de/libyen/libyen-text.htm
[5] „Great-Man-Made-River Projekt – Über Libyens ‘Weltwunder’, das GMMRP: Great Man Made River-Projekt. Pipelines zur Wasserversorgung der libyschen Städte und landwirtschaftlicher Nutzflächen.“
libyen.com/Wirtschaft/Great-Man-Made-River-Projekt#
[6] „Virtually unknown in the West: Libya’s water resources“
Artikel vom 4.3.2011
poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libyas-water.html
[7] „Die ‘Libysche Revolution’ und die gigantischen libyschen Wasserreserven“
Artikel vom 6.3.2011
[8] UNDP: Human Development Reports
Position 53: Libyan Arab Jamahiriya
[9] Wikipedia: Human Development Index
The Human Development Index (HDI) is a composite statistic used to rank countries by level of „human development“ and separate developed (high development), developing (middle development), and underdeveloped (low development) countries. The statistic is composed from data on life expectancy, education and per-capita GNI (as an indicator of standard of living) collected at the national level using the formula given in the Methodology section below. There are also HDI for states, cities, villages, etc. by local organizations or companies.
en.wikipedia.org/wiki/Human_Development_Index
[10] Wikipedia: List of all countries by Human Development Index
This is a list of all countries by Human Development Index as included in a United Nations Development Program’s Human Development Report released on 4 November 2010, compiled on the basis of estimates for 2010. It covers 168 UN member states (out of 192) and Hong Kong, China. 24 UN member states are not included due to lack of data. The average HDI of regions of the World and groups of countries are also included for comparison.
Position 53: Libya
en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Human_Development_Index
[11] Angaben zu Libyens Geografie, Klima, Flora und Fauna, Bevölkerung, politischem System und Wirtschaft
Aus WISSEN-digital.de
[12] Bildungswesen in Libyen
Statistische Daten: HDI (Human Development Index) Index menschlicher Entwicklung nach UNDP (2000): Platz 64
libyen.com/Kultur/Bildungswesen-in-Libyen
[13] Jan van Aken, Mitglied im außenpolitischen Ausschuß für die Partei ‘Die Linke’ am 18.3.2011vor dem Bundestag
„Kein Krieg gegen Libyen – Gaddafi kann anders gestoppt werden!“
www.jan-van-aken.de/aktuell/rede-libyen-18.3.2011.html
[14] „Kein Krieg in Libyen“
Erklärung der Arbeitskreise „Antimilitarisierung“ und „Nahost“ des „Aachener Friedenspreis e.V.“ vom 6.3.2011
www.aachener-friedenspreis.de/uploads/media/Kein_Krieg_gegen_Libyen.pdf
[15] „Libyen: Intervention im Namen des Volkes?“
IMI-Analyse 2011/06 vom 3.3.2011 von Jürgen Wagner, Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.
www.imi-online.de/2002.php?id=2258
[16] „Ein schmutziges Wort“ [A Dirty Word]
Artikel von Uri Avnery vom 19.3.2011
www.palaestina-portal.eu/Stimmen_Israel_juedische/Uri_Avnery/avnery_uri_ein%20schmutziges_wort.htm
www.zmag.de/artikel/ein-schmutziges-wort
derstandard.at/1297821063063/Wider-die-Doktrin-der-Nicht-Einmischung
[17] „Möglicher Militäreinsatz illegitim – Gaddafi hat keine Chance“
n-tv-Interview vom 18.3.2011 mit Dr. Reinhard Merkel, Professor für Rechtsphilosophie und Strafrecht an der Universität Hamburg
www.n-tv.de/politik/dossier/Gaddafi-hat-keine-Chance-article2889771.html
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Tags für diesen Artikel: barack obama, frankreich, libyen, nicolas sarkozy, obama, rassismus, sarkozy
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Lekkerste Steckrübensuppe von Jule

…mit Ingwer, Limette, Kokosmilch und Koriander!
Verstößt zwar gegen das „deutsche Reinheitsgebot“, sagt Djdeutschland, aber Kokosmilch und Steckrübe ist eine absolut geniale Kombinitaion, ich hätt’s nicht gedacht!
Weil es kaum 400 Gramm leichte Steckrüben gibt, habe ich die Mengen vervierfacht. Außerdem: statt Gemüsebrühe, habe ich vorher ein Stück Rinderbrustkochen, ein dickes Stück Ochsenschwanz und ein Stück Querrippe ausgekocht.
Daher die üppige Fettschicht am 3. Tag, denn solang essen wir jetzt schon zu zweit dritt davon:)

Und sie wird jeden Tag besser…! (Doch bitte am zweiten Tag in den Kühlschrank oder kühl stellen!)

Djoy:)
Abschalten
Im japanischen Generalkonsulat kondoliert. Das beste, kreativste Plakat, selbstgemacht von Stubby dabei gehabt. Japaner am Wegesrand. Den Bischof von Hamburg sprechen lassen. Warnende, empörte, liberale Wirtschaftsmenschen getroffen, auch verdiente Aktivisten. Die ältere Generation ist sehr aktiv, die die schon lange dabei sind und aufgrund altersbedingtem körperlichen Verfalls, weniger aktiv, aber immer noch stehend etwas zu sagen haben! Prominente. Die Linken haben ein paar marktrelevante Dinge noch nicht begriffen, waren etwas nervig, aber das sollen sie ja auch!
Der wahrscheinlich größt anzunehmende Horst
SUPER HORST
Fotos: Klena copyleft
Wir wünschen einen Djdeutschlandhorst!
DESINTEGRATION 4
Horizons de classe
Société Réaliste
Internationale Surplace
Juliana Borinski
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Music :
About noblesse
…………………………………………………………………………………………………..
Wir freuen uns auf euch!
Spritzenplatz 5-7
2. Hinterhof – Tür gegenüber – 1. Stock rechts
Hamburg – Altona
…………………
Ausstellung: 18. – 31. März 2011
12h – 16h und nach Vereinbarung per email
Exposition : 18 – 31 mars 2011
12h – 16h et sur rendez-vous par email
Störfall Realität
Die Bilder gleichen sich
Ist es Nagasaki – Hiroshima oder (nur) Fukushima? War es ein Terrorschlag der Natur, war es Harrp, haben wir uns verschätzt, oder der liebe Gott? Völlig egal, die Kettenreaktion des Wahnsinns läßt sich wohl nicht mehr aufhalten. Wir müssen uns ändern, alle auf diesem Planeten. Denn wenn wir uns nicht ändern, dann ändert uns der Planet! Ein Unglück kann schnell passieren, wie gerade in Hamburg gesehen und dann ist es – vergleichbar klein – so nah, regional, ganz groß und wichtig – auch eine Frage der Schuld!
Nur Atomunfälle betreffen immer gleich mehrere Länder, sind überregional, sind aufgrund der unvorhersehbaren Reichweite ihrer Auswirkung nicht zu verantworten!
Deutschland muß jetzt das Zeichen setzen! Die Chance technologischer Führerschaft, open source , dezentral, auch in Hinblick zukünftiger Märkte, jetzt ergreifen und umsteuern. Abschalten! Obwohl und gerade weil wir uns hier der Massenvernichtung schuldig gemacht haben, muß Deutschland jetzt bereit sein, global zu denken, es ist kein Problem weit weg in Japan, es ist unser Problem! Nur wenn wir es alle schaffen, allen ein lebenswertes Leben in Freiheit, Wohlstand und Sicherheit zu ermöglichen, können wir auf Dauer überleben! Dazu müssen wir bereit sein, neue Wege zu gehen; uns in unserem Verbrauch einzuschränken, auf Monopole verzichten und mehr abgeben. WIR MÜSSEN ÜBER DIE UFER TRETEN!
Djdeutschland
Fandungsfotos der Atommafia
Liste der Atomlobbyisten und ihrer Helfershelfer
Josef Ackermann, Vorstandschef der Deutschen Bank
Dietrich Austermann, CDU-Politiker, er war von 2005 bis 2008 Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein
Werner Bahlsen, Bahlsen
Paul Bauwens-Adenauer, Bauwens
Wulf Bernotat, BDI-Vizepräsident, war Eon-Vorstandsvorsitzender
Oliver Bierhoff, Manager der Fußball-Nationalmannschaft
Manfred Bissinger, Publizist
Herbert Bodner, BDI-Vizepräsident
Wolfgang Clement, Ministerpräsident und Bundeswirtschaftsminister a. D.
Eckhard Cordes, Metro-Vorstandsvorsitzender
Gerhard Cromme, ThyssenKrupp
Michael Fuchs, Unternehmer und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag
Ulrich Grillo, Grillo-Werke
Jürgen Großmann, BDI, RWE
Rüdiger Grube, Deutsche Bahn
Christopher W. Grünewald, Papierfabrik Gebr. Grünewald, BDI
Jürgen Hambrecht, BASF-Vorstandsvorsitzenden und BDI-Vizepräsident
Tuomo Hatakka, Vattenfall-Chef
Wolfgang Herrmann, TU München
Horst W. Hippler, KIT
Hans-Peter Keitel, BDI-Präsident
Arndt G. Kirchhoff, Kirchhoff Automotive, BDI
Kurt J. Lauk, Wirtschaftsrat der CDU
Ulrich Lehner, Henkel, BDI-Vizepräsident
Friedhelm Loh, Friedhelm Loh Group, BDI-Vizepräsident
Carsten Maschmeyer, MaschmeyerRürup
Friedrich Merz, Rechtsanwalt
Arend Oetker, BDI-Vizepräsident
Hartmut Ostrowski, Bertelsmann
Bernd Scheifele, HeidelbergCement
Otto Schily, Bundesinnenminister a.D. und Rechtsanwalt
Wolff Schmiegel, Ruhr-Universität Bochum
Ekkehard Schulz, ThyssenKrupp und BDI-Vizepräsident
Johannes Teyssen, Eon
Rainer Thieme, Salzgitter
Jürgen Thumann, BusinessEurope, Ex-Präsident und heutiger Vizepräsident des BDI
Michael Vassiliadis, IG BCE
Hans-Peter Villis, Vorstandschef von EnBW
Gerhard Weber, Gerry Weber International
Werner Wenning, Bayer
Matthias Wissmann, VDA, BDI-Vizepräsident
SCENT OF LIGHT
Zum Auftakt der 5. Triennale der Photographie Hamburg 2011 laden
kulturreich und SugarBrain ein zur Vernissage
SCENT OF LIGHT
Fotografien von Jo van den Berg /
Filmisches Werk von Jo van den Berg und Stefan Weeber
am Mittwoch, 30. März 2011, um 19 Uhr
Zur Eröffnung spricht Ulrich Rüter, Kunsthistoriker.
Der Wahlhamburger mit belgischen Wurzeln befasst sich in seiner
aktuellen Werkschau mit der Symbiose von Duft und Licht(bild). Jo van
den Berg gestaltet Impressionen weltweit bekannter Duftkreationen und
hinterfragt die Wechselwirkung von Seh- und Geruchssinn. SCENT OF
LIGHT beflügelt in verschiedenen Werkgruppen mit jeweils drei
Fotografien die Wahrnehmung der Betrachter. Ein begleitender Film
erweitert das Thema um zusätzliche Assoziationen. Seine stillen und
bewegten Inszenierungen berühren auf den ersten Blick, denn sie zeigen
kein schlichtes Abbild, sondern entwickeln durch eine ausdrucksvolle
Farb- und Formkomposition eine eigene emotionale Bildsprache. Er löst
in seinen fotografischen und filmischen Gestaltungen den Duft von dem
Flakon und eröffnet damit eine neue Dimension der synästhetischen
Wahrnehmung – Düfte befreit von der gläsernen Hülle. Die Form
transformierend, beschreibt der Fotograf mit Symbolik und Farbe die
Parfums und präsentiert sie als Impressionen, die den Betrachter mit
Duft umhüllen.
Ausstellung in der kulturreich Galerie Hamburg und dem SugarBrain Salon
im Rahmen der 5. Triennale der Photographie Hamburg.
Mit freundlicher Unterstützung von Erler+Pless GmbH.
Begleitprogramm
Duft Degustation am Montag, 4. April 2011, um 19 Uhr
Einführung in die Kunst der Kreation von Düften
in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hof Parfümerie und dem Parfümhaus
Houbigant
nur nach Anmeldung per Mail an galerie@kulturreich.de
Teilnahmebetrag € 10,- inkl. Imbiss und Aperitif
Kurzfilm
Während der Ausstellungslaufzeit wird der Kurzfilm JUNGE NASEN + ALTE
HASEN präsentiert.
Ein Team von 15-jährigen Jungfilmern zeigt seine freche Interpretation
eines Dialoges
zwischen dem Fotografen Jo van den Berg und dem Designer Peter Schmidt.
Ausstellung
vom 31. März bis 29. April 2011
Öffnungszeiten
31. März – 6. April wochentags 12 – 20 Uhr
ab 7. April wochentags 12 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung
kulturreich Galerie + SugarBrain
Agentur für Kunst und Kommunikation
Ulrike Klug + Arina Antonova
Wexstraße 28
20355 Hamburg
Tel.: 040 – 75 36 86 61
www.kulturreich.de
Die Sofarevolution: „Und bist du nicht willig so brauch’ ich Geduld“
Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager: “Diese Systeme werden eine Dynamik entfalten, daß wir es uns schlichtweg nicht leisten können, uns nicht zu verändern.“
Support your local Rockstar
Harry Bum Tschak & MK TopGenie
haben in ein paar Bands gespielt und ein paar Platten mit verschiedenen Leuten gemacht.
Heute tragen sie gemeinsam gerne je ein paar auffallend enge Hosen und produzieren als MUTTERSÖHNCHEN den ganz heissen Scheiss von gestern…
Und sie wohnen in unserer Nachbarschaft!































































































































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