Irritation und Verwirrung

Archive for Mai, 2010

Die Montagskolumne #93 Besitz

Foto: Djdeutschland

Ein weiteres Kapitel

der südlichen Leidensschaft St. Paulis wurde geschrieben.
Es wird nicht das letzte sein.

Man hatte sich genommen, mit eigenen Augen zu sehen,
welch’ historische Bauten St. Paulis Investorenträumen zum Opfer fallen sollen.
Da, wo schon Carlo von Tiedemann, Norbert Blüm und Gregor Gysi talkten,
und unglaubliches Kellergewölbe und Pitchpineböden Epoche bezeugen,
feierte bis gestern St. Pauli spontan eine DENNIS-HOPPER-GEDENK-TO-BE-WILD-PARTY.

Nachdem die Initiative der Bewohner St. Pauli Süd,
mit dem Versuch, das zum Spottpreis ergaunerte Spekulationsobjekt
Bernhard Nocht Quartier zu kaufen, gescheitert war,
versuchten sich andere jetzt an Der militärischen Lösung.

Nach wenigen Stunden der nachbarschaftlichen Zerstreuung,
in der besichtigt, gefeiert, getanzt und sich künstlerisch betätigt wurde,
bogen „die Römer“ auch schon um die Ecke.
Erst die grünen und gleich darauf die Schwarzen, zur Abschreckung.

Wir sind ja hier zu Hause und so sind die meisten von uns weg.
Überirdisch und unterirdisch.
Das den „Linken“ die Rädelsführerschaft nun angedichtet werden soll,
ist nur ihrem Arsch in der Hose geschuldet.
Sie sind bis zum Schluss (gewaltfrei) geblieben.
Wir sind unter Euch!

Respekt
Djdeutschland


Alles wieder offen

 

 

Die Bürger von St.Pauli haben in der Nacht vom 29. auf den 30.Mai, das Erotic Art Museum, die Schnapsfabrik und den Zirkus Erich wieder in Besitz genommen.

>>>Ein weiteres Kapitel


On the run

Der Panther Im Jardin des Plantes, Paris. Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille - und hört im Herzen auf zu sein. Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris


24 Miles off Lousiana


Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Mexiko – Cancun Unterwasser-Museum

Es wird zurückgetreten,

Selbst die coolsten Matadore
haben irgendwann den Hals mal voll.
Apple springen die Arbeitssklaven reihenweise vom Dach.
Das Oel läuft weiter in den Golf,
noch will man keine Hilfe
vom erfahrenen Erzfeind annehmen.
BP Oil Spill: Live Video Feed from Ocean Floor Now Available to the Public. Wie lange, wie lange?

Djdeutschland


Die Montagskolumne #92 Ruhe bewahren

Die Ruheräume St. Paulis von Baumaßnahme KvB’ s bedroht.

 

Wohl dem, der einen Innenhof hat. Wenn draußen vor der Tür die Saufkultur tobt, grölt, säuft, pisst und kotzt, das ganze Viertel nach irgend einem dieser Events bis zum nächsten Regen stinkt, bist Du froh, wenn Du ein Fenster zum Hof hast. Oder Balkon! Es brühten Meisen. Amseln, Krähen, Möwen, Spatzen, Elstern, Tauben sogar Eichelhäher kommen je nach Tageszeit abwechselnd zu Besuch. Das Gezwitscher mischt sich mit türkischen Melodien, Kindergeschrei, manchmal Rammstein und dem Singsang exotischer Vögel und Papageien in der Wohnung oben drüber. Morgens trifft man sich unter dem Regenpavillion auf dem Weg zur Tiefgarage neben dem Wäscheständer um eine zu rauchen. Es wird gegrillt und Eltern brauchen keine Angst zu haben, daß kleine Kinder auf die Straße laufen. Es wird im Sand gebuddelt, duftet nach Jasmin, Flieder, Lavendel und frisch gemähtem Gras, jede Menge Pusteblumen, du kannst Barfußlaufen!

Djdeutschland


Deepwater Horror


Die Montagskolumne #91 Leerverkauf

Little People

WENN DIE BÖRSENKURSE FALLEN

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt
Leerverkauf.   

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

(Verfasser Unbekannt)
1930, veröffentlicht in „Die Weltbühne“


Die Revolution geht von St. Pauli aus!

Jeffrey Vanhoutte

Keinem ist an Eskalation gelegen.

Nur wenn man sich dem Ansinnen der Spekulation
jetzt beugt, auch dieser Dominostein – die Schnapsfabrik,
der von Gustave Eiffel gebaute Stahlwintergarten,
Erotik Art, Washington, Zirkus Erich – fällt,
dann ist St. Pauli Süd nicht mehr zu retten.

Kaum zu glauben, daß diese Stadt nichts tut,
sich Osmanis-Köhler & von Bargen
diesen drohenden, nervenzerfetzenden,
horrenden Imageverlust leisten wollen.

Das ganze Gelände ist quasi umstellt,
untertunnelt, bereits besetzt, bewohnt, ein Geflecht von Katakomben,
daß es dem Palästinenser im Gazastreifen ein Wohlgefallen wäre.

Es gibt unterirdische Verbindungen, Ein- und Ausgänge,
vom Hafen bis zum Albers-Platz, von denen nicht einmal
ein Fieten Frahm etwas ahnt….
Konfettibomben-Sprengfallen Sabotageakte, Flashmops,
Schmutz und Dreck (und Schlimmeres!) wären an der Tagesordnung.

Wollen wir das?

„Recht auf Heimat, Recht auf Stadt“.
„Jetzt brennen sie wieder, die Autos in den Vororten
der wohlhabenden Hamburger Bürger“

titelt die STUTTGARTER ZEITUNG.

Innensenator Christoph Ahlhaus spricht von
linksextremistisch beeinflussten Künstlerprojekten
und einer ebenso gesteuerten Bewegung.
Recht hat er, die Blitzbirne.
Du wirst Dich noch wundern,
wie kreativ dieses Kreativiertel seien kann!
Und wie bürgerlich.

In Zeiten von MillionenMilliarden Spritzen
für Banker und ihre platzenden Gewerbeimmobilenblasen;
in Zeiten in denen die stadteigene SAGA, keinen Wohnraum schafft,
aber hunderte Millionen für die Elbphilamonie aus ihren Mietern presst,
sind die Bürgers auf unserer Seite.

Wir spielen Bundesliga!
Und, we never walk alone.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #90 Noch zu retten

Wie die geretteten Banker

ihre Mithilfe zur Rettung der Griechen in Aussicht stellten,
um den Euro zu retten, da wußte ich: Es geht dem Ende entgegen.
Dem Spekulanten jetzt die weltweite Attacke gegen den Euro vorzuwerfen,
ist, wie wenn der Dealer mit billigem Heroin die Märkte überschwemmt,
ums Heroin zu retten, dem Junkie seinen hohen Konsum vorhält.
 
Auch die Lemminge können nicht rechnen;
leben über die Verhältnisse und regen sich auf
über die Boni der Banker, statt nachzudenken,
wie diese zustandekommen.
 
Die Europäische Zentralbank kauft direkt Anleihen
hoch verschuldeter Euro-Staaten auf, manipuliert,
beugt und verliert dabei endgültig ihre Unabhängigkeit.
Geld ohne Ende, im Golf läuft das Öl,
eine Aschewolke legt sich um den Planeten
und die Mehrheit im Bundesrat ist dahin.

Djdeutschland


Presseerklärung

Kein Wunder in Sicht
———————————–
NoBNQ kann den Konflikt um das Bernhard-Nocht-Quartier nicht wie
geplant auf dem Weg eines Kaufangebots lösen. Der Grund: Ein uns in
Aussicht gestellter privater Großkredit kommt nicht zustande. Das
Wunder fand nicht statt – das politische Problem bleibt.
———————————–
In den letzten Wochen hat sich NoBNQ darauf konzentriert, das
„Bernhard-Nocht-Quartier“ durch den Kauf des gesamten Geländes zu
übernehmen. Eine dauerhafte genossenschaftliche Lösung schien bereits
zum Greifen nah, da der Nachbarschaftsinitiative von privater Seite
günstige Kredite in ausreichender Höhe in Aussicht gestellt worden
waren.

Wir bedauern, dass das nicht geklappt hat.

Wir fragen: Kann es angehen, dass die Lösung sozialer Probleme, die
eine an Investorengewinn orientierte Stadtentwicklungspolitik
verursacht hat, allein vom guten Willen vermögender Privatmenschen
abhängt?

Trotz des sehr hohen Zeitdrucks ist es NoBNQ gelungen, ein tragfähiges
Finanzierungskonzept zu entwickeln, auf dessen Basis wir
weiterarbeiten. Über einen Kredit mit 3 % Zinsen lassen sich die
Häuser und das Gelände dem Spekulationsmarkt entziehen und
Eigentumswohnungen verhindern.

Unser soziales und selbstverwaltetes Gemeinschaftsmodell bekommt
derzeit außergewöhnliche Unterstützung: aus der Nachbarschaft, von
Firmen, von Genossenschaften, von politischen Initiativen und von
Privatpersonen, die sich finanziell, fachlich und persönlich engagieren.

Unser Ziel hat sich nicht geändert.

Der politische Konflikt ist ungelöst.

Das Modell der Investoren wird keine Zukunft haben!

No BNQ!


Kultureller Selbstmord

Das wesentliche Problem des Westens, neben wirtschaftlichen und demografischen Fragen,ist das Problem des moralischen Verfalls, des „kulturellen Selbstmords“ und der politischen Uneinigkeit. Zunahme von asozialem Verhalten (Kriminalität, Drogenmissbrauch, generelle Gewalt) Verfall der Familie, damit zusammenhängend Zunahme von Ehescheidungen, unehelichen Geburten, Müttern im Teenageralter und Alleinerziehenden; Rückgang des Sozialkapitals, d. h. der freiwilligen Mitgliedschaft in Vereinen/Initiativen, was das Schwinden des damit verbundenen zwischenmenschlichen Vertrauens zur Folge hat; Nachlassen des Arbeitsethos und zunehmender Egoismus; abnehmendes Interesse an Bildung und geistiger Betätigung. Quelle: Wiki


Kapitalsozialismus contra Marktwirtschaft


So interessant wie langweilig

ok pass auf. nachdem es aufgehört hat, so stark zu regnen, sind wir  raus. hat aber noch immer geregnet und wir haben auf ner veranda halt gemacht, da stehen ja so viele häuser leer, weißte. jedenfalls sitzen  wir auf der verandaa und unterhalten uns relativ harmlos, wie ich meine,  ich tu mich ja noch ein wenig schwer mit dem slang. er fragt do you like  dog meat? und ich sag dog meat? und er yeah dog meat. und ich i’ve never had dog meat, i don’t know, maybe not. und er you don’t like dog meat? und ich sag do you like it? have you had dog meat? und er schaut mich komisch an. er sagt so you prefer white meat? und ich sag i like white  meat, versteh noch immer nicht, dann dämmerts mir, glaub ich zumindest  und ich sag oh you mean dark meat! und er yeah DARK meat, so do you like  DARK meat? und ich yes i like dark meat, sure. und er you wanna have  some dark meat? i can give you some dark meat, lets go, i give you some  dark meat. und dann erst versteh ich. ganz schön dämlich, wa? aber witzig.


Blue Adair

Was tun?

Was genau vor sich geht dort in 1500 Metern Tiefe,
wissen nicht einmal die Notfallteams.
Es brauchte Tage, bis sie überhaupt wahrhaben wollten,
dass das Öl nicht aus den Tanks der gesunkenen Bohrinsel,
sondern direkt aus den Tiefen der Lagerstätte dringt.
Knapp eine Million Liter täglich, strömen aus dem Leck am Bohrloch
der gesunkenen Bohrinsel „Deepwater Horizon“

Der Ölfilm im Golf von Mexiko bedeckt mittlerweile
über 10 000 Quadratkilometer, eine Fläche so groß wie Zypern,
fast 20 Mal so groß wie der Bodensee.

Das Ministerium für Natur und Fischerei des US-Bundesstaates Louisiana
sieht 445 Fischarten, 45 Säugetierarten, 32 Amphibienarten
und 134 Vogelarten unmittelbar gefährdet.

Wer die Gegend kennt, kann sich vorstellen was auf dem Spiel steht.
Der Apokalyptiker denkt an die Hopi-Prophezeiung:
„Wenn ihr am Herzen der Mutter Erde grabt, dies werden eure letzten Tage sein!“

Der Optimist, an einen Feuerwehrmann wie ‘Red Adair’,
der 1962 in der Wüste von Algerien ‘The ‘Devils cigarette lighter’ ausmachte.
Die Flamme einer Naturgasquelle hatte sechs Monate 250 Meter hoch gebrannt,
sie war aus dem Weltraum zu sehen.

So versuchen sich die Experten nun an einer gewaltigen Lösung:
Das Öl soll in der Tiefe unter einer Kuppel eingefangen werden,
damit es kontrolliert abgepumpt werden kann.

Es wird kompliziert sein, die Käseglocke passgenau zu platzieren,
da an wohl drei Stellen Öl aus der abgerissenen Leitung strömt.
Es könnte sich als sinnvoll erweisen, das Rohr weit unten zu kappen,
um nur noch eine Austrittsstelle zu haben.
Die Sicht dort unten ist allerdings schlecht
und wird von Ölschlieren zusätzlich behindert.

Nun macht der BP-Chef in den USA, Lamar McKay, Hoffnung:
In etwa einer Woche könnte es klappen.

Djdeutschland


Die Montagskolumne #89 Oberstadt adieu

Akropolis

Gestern haben wir die DDR gekauft,
heute kaufen wir Griechenland.

Man darf in der Krise alles kürzen,
nur nicht die Blutzufuhr zum Kopf.
Was uns betrifft, am Meisten schulden die Griechen der Hypo Real Estate (HRE)
und die gehört uns, Dir und mir!
Zum Jahresende 2009 belief sich das Volumen
griechischer Anleihen dort auf 7,9 Milliarden Euro.

Also warum die ‘Real’ nicht einfach an die Griechen verschenken?

Denn: wenn es jemand versteht aus Schrottimmobilien
langfristig Kapital zu schlagen, dann die Helenen!

Griechen erst mit dem Euro zu schwängern
und sie dann hängen zu lassen, geht nicht.
Der Euro ist, gemessen an der Aufgabe
nationalstaatlicher Rechte der einzelnen souveränen Staaten,
eine der größten Friedensleistungen der Menschheitsgeschichte.

Dass sich die Banken jetzt unter Führung
Josef Ackermanns an der ‘Rettung’ beteiligen wollen,
ist tatsächlich scheinheilig, das ist eine Finanz- keine Wirtschaftskrise!

Wir brauchen die Finanztransaktionssteuer,
den freien Marktwirtschaft, gerechte Verteilung und Teilhabe!
Nicht die Privilegien des einfachen Griechen
müssen beschnitten werden, sondern Monopole, die von Banken!

Binnenkonjunktur stärken durch Grundeinkommen,
einhergehend mit der Abschaffung von Arbeitslosigkeit.
Hätte man dem Volk, statt Abwrackprämie Aktien der HRE gegeben,
hätte sich die Kohle in unseren Taschen schon mehr als verdoppelt
und wir könnten selbst entscheiden, wofür wir sie verprassen.

Gern auch bei den Griechen.

Djdeutschland


Ewig gestrig

Djdeutschland wegen Deutschlandfahne
von Euromaday ausgeschlossen.

Zugegeben, es war schon als eine kleine Provokation gedacht,
als Schweizer Immigrant mit amerikanischem Sohn, den Einkaufswagen
für die Parade mit Deutschland- St.Paulifahne und NoBNQ-Wimpel zu dekorieren.

Djdeutschland wurde etwa 1999 in einem Hamburger WT-Büro
von einem Afrikaner, einem Türken, einem Deutschen und einem Schweizer
gegründet, und befasste sich durch das Verfassen „rassistischer Songs“
(Schwarze, Türken, Schwule, Schweizer, schwesterlich mit Herz und Hand)
aktiv mit seiner Integration.

Ganz im Sinne: Deutschland muß leben damit wir sterben können,
war gedacht, mittels neuer Programmierung die Fahne zurück zu holen,
um sie nicht länger den Falschen zu überlassen.

Das ausgerechnet der von mir so zärtlich genannte ‘Admiral’,
blockwartmäßig und kleinbürgerlich in diese Abseitsfalle laufen würde,
kam jedoch für mich gänzlich unerwartet.

Ich wurde handgreiflich von ihr und einigen Schwestern vor die Wahl gestellt,
entweder den Wimpel oder die Deutschlandfahne,
oder das Gelbe (Goldene) aus der Deutschlandfahne zu entfernen -
was ich selbstverständlich ablehnte!

Denn: ich finde so etwas nazimäßig.
Deutschland hat seine Gefangenen, auch Du!

Ob wir rote, gelbe Kragen,

Helme oder Hüte tragen,

Stiefel tragen oder Schuh;

Oder ob wir Röcke nähen

Und zu Schuhen Drähte drehen,

Das tut, das tut nichts dazu. (Bürgerlied)

Djdeutschland


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