
März 31, 2010 | Kategorien: Deutschland, Erinnerung, G.E.L.D, Kampf, LongBoys, Machtergreifung, Selbstüberlassung, St. Pauli, Topverbrecher, Uncategorized, Zöglinge | Tags: Freundliche Übernahme, Gentrification, Hamburg, Hawkfinance, Köhler & von Bargen, Krause P, NoBNQ, Peter Krause, Presseerklärung | Schreibe einen Kommentar »
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Mobilisierungsveranstaltung für
*Reclaim Tempelhof Aktionstag*
Mo. 05.04.10 | 19:30 Uhr
Centro Sociale | Sternstrasse 2 | Hamburg
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Am 8. Mai findet in Berlin der Aktionstag:
„Reclaim Tempelhof! Nehmen wir uns die Stadt zurück?!“
statt. Im Vorfeld gibt es hier in Hamburg am 05.04. eine
Mobilisierungsveranstaltung im Centro Sociale.
Die Hamburger Mobilsierungsveranstaltung findet in Kooperation mit dem
„Aktionsnetzwerk gegen Gentrification – Es regnet Kaviar“ statt
———– Aufruf zum Aktionstag —————
RECLAIM TEMPELHOF | Aktionstag am Tempelhofer Feld
Am 8. Mai 2010 soll das Tempelhofer Feld unter dem schönen Motto
„Bewegungsfreiheit“ durch den Berliner Senat eröffnet werden. Dieser
längst überfällige Schritt erfreut zunächst. Allerdings wird durch die
Pläne des Senats weder Bewegungsfreiheit noch, wie von diesem oftmals
suggeriert, ein Freiraum, gestaltet durch die Anwohner_innen,
geschaffen. Stattdessen soll, designed von dem senatseigenen Unternehmen
„Grün Berlin GmbH“, ein Park mit Öffnungszeiten und nächtlicher
Schließung, Parkordnung, Wachschutz, umringt von Stacheldraht und
Sicherheitszaun mit fünf Toren als Ein- und Ausgang, installiert werden.
Abgeschottet wird dieser Hochsicherheitspark dem Flächennutzungsplan
zufolge von privaten Luxus- und Eigentumswohnungen, was hohe Profite für
wenige verspricht und steigende Mieten sowie Verdrängung für viele bedeutet.
An dem Tag ist ebenfalls der 65. Jahrestag der Befreiung von
Nazideutschland, allemal ein Grund zum Feiern. Zu Erinnern gilt es aber
auch des Konzentrationslagers Columbia-Haus und der Rolle des Flughafens
während des Zweiten Weltkrieges. Warum zur Eröffnung ausgerechnet der 8.
Mai ausgewählt wurde und dadurch einer weiteren Geschichtsglättung
Vorschub geleistet wird, diese Frage lässt der Senat unbeantwortet.
Unzählige Menschen protestierten in den letzten Jahren, beispielsweise
bei der versuchten Besetzung des ehemaligen Flughafengeländes Tempelhof
am 20. Juni 2009, für ein schönes, selbstbestimmtes Leben für Alle und
gegen eine Stadtumstrukturierung, deren oberstes Prinzip der Profit ist.
Anscheinend war das, wie es die Pläne des Senats für das Tempelhofer
Feld und Umgebung deutlich machen, noch nicht ausreichend. Deshalb kommt
und beteiligt euch alle am 8. Mai am Aktionstag: „Reclaim Tempelhof!
Nehmen wir uns die Stadt zurück?!“
Bereitet euch vor und überlegt, wie ihr die Zeit auf Tempelhof
verbringen wollt, insbesondere auch nach den offiziellen Schließzeiten.
Bringt Instrumente, Schlafsäcke, Grills, Zelte, Soundsysteme, Bauwagen,
Bolzenschneider, Pflanzen, Materialien zum Basteln und was ihr sonst
noch so gebrauchen könnt, mit.
Wir wollen anfangen unsere Wünsche und Vorstellungen für das Tempelhofer
Feld zu verwirklichen und die neoliberalen Pläne des Senats praktisch
angreifen. Wir werden das Gelände nicht freiwillig zu einer vorgegebenen
Zeit verlassen. Wir werden an dem Tag, wie auch in der Zeit davor und
danach, den Zaun einreissen. Wir werden das Feld mit Freude,
Zärtlichkeit, Kreativität, Sehnsucht, Wut, Lachen und Leben überfluten.
Wir werden einen Freiraum gestalten, in dem Bewegungsfreiheit nicht bloß
ein Werbe-Slogan ist. Die Zeit des Forderns ist vorbei. Freiheit
entsteht als kämpfende Bewegung.
Achtet auf weitere Ankündigungen unter tempelhof.blogsport.de
RECLAIM TEMPELHOF
Nehmen wir uns die Stadt zurück?!
Wir bleiben Alle! |
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März 30, 2010 | Kategorien: Deutschland, G.E.L.D, Kampf, Machtergreifung, MillionenMilliarden, Selbstüberlassung, St. Pauli, Uncategorized | Tags: Berlin, Bewegungsfreiheit, Bolzenschneider, Centro Sociale, Eigentumswohnungen, Gentrification, Grün Berlin GmbH, Hamburg, Reclaim Tempelhof Aktionstag, Tempelhof, Wut | Schreibe einen Kommentar »
my money stinks
I’m sick of things
I have no toy
my name is joy
My name is Dina
März 30, 2010 | Kategorien: Freund, Uncategorized | Tags: Berlin, Dina Bashir | Schreibe einen Kommentar »
I think it seems
I don’t have dreams
my life so sucks
my name is Max
My name is Dina
März 30, 2010 | Kategorien: Freund, Uncategorized | Tags: Berlin, Dina Bashir | Schreibe einen Kommentar »
Foto: spani3r
Verspekuliert
Als Anwohnerinnen eher zufällig,
durch ein ihnen zugespieltes Protokoll davon erfuhren,
daß Politik und die Investoren ‘Köhler & von Bargen’
unter Ausschluß der Öffentlichkeit versuchten,
74 Eigentumswohnungen in ihre Innenhöfe
und durch den Bauausschuss zu mogeln,
sagten sie „No“ und ergriffen die Initiative. NoBNQ!
Und nicht nur das, es regnete auch noch Kaviar!
Auch Andere erfuhren von Plänen,
in direkter Nähe zu wegweisenden Projekten wie Hafenstraße und Park Fiction,
ein sogenanntes ‘Bernhard-Nocht-Quartier’ bauen zu wollen.
Der angrenzenden Rock & Roll Herberge Kogge wurde die Miete verdoppelt.
‘Denker, Entscheider und Macher’, trafen sich in unmittelbarer Nähe
zum ‘C(r)ash Creativity’.
Nur mit solch’ geballter Kreativität hatte man nicht gerechnet.
St. Pauli Süd versammelte sich, es wurde mobil gemacht.
Es wurden Filme gedreht, Hits geschrieben,
Gedichte aufgesagt, Geschichten erzählt,
Konzerte gegeben, vernetzt straßengefeiert,
wunschproduziert beraten und stadtparadiert.
Hatte man hier doch schon Erfahrung gemacht.
Weder der Macher und Gründer des Erotic-Art-Museums Claus Becker,
noch Osmani, der später unter Vorwurf der Beihilfe zu schwerem Betrug
und unter dem Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung verhaftet wurde,
hatten jemals zur Instandhaltung der Objekte oder zur Verbesserung der Verhältnisse beigetragen.
Trotzdem stieg der spekulative Wert des Objektes
von 1.9 auf 4.5 bis zuletzt auf 10 Millionen Euro!
Peanuts!
Die Initiative zeigt Erfolg.
Aufgeschreckt durch den Protest der Anwohner,
und einem international beachteten Gegenentwurf, ‘Guten Morgen Hamburg’,
machten Köhler & von Bargen bei einer eilig einberufenen Investorenveranstaltung,
Zugeständnisse; die Mieten der noch bewohnten Häuser
sollten die nächsten zehn Jahre nicht erhöht werden.
Nur was soll danach geschehen?
Auch stellt sich bei weiteren Verhandlungen mit den Investoren dar,
daß KvB den höchsten Gewinn mit dem Bau von Eigentumswohnungen erzielt.
Selbst wenn sie den Rest verschenken würden,
wäre auf lange Sicht ein Prozess der Vertreibung,
der Austausch der Bevölkerung durch unbezahlbare Mieten,
Gentrification, nicht aufzuhalten.
Der Imageverlust auf beiden Seiten wäre zu groß.
Nun unterbreitet NoBNQ ein Kaufangebot für das gesamte Gelände,
welches Köhler & von Bargen nicht ablehnen können.
KvB gibt in der Presse bekannt, verkaufen zu wollen.
Es soll ein von Anwohnern geplantes, genossenschaftliches Modell entstehen,
das die Objekte dem Spekulationmarkt unter dem Dach des ‘Mietshäusersyndikats’
für immer entzieht, bereits Vertriebenen eine Rückkehr ermöglicht
und vornehmlich den alten Bewohnern, aber auch neuen,
ein Leben und Arbeiten, zu bezahlbaren Mieten auf lange Sicht ermöglicht.
Auch die Politik scheint umzudenken
und stellt ihr Mitwirken in Aussicht!
Die von den kooperativen Investoren Köhler & von Bargen
in Aussicht gestellten Zahlen, Daten und Fakten
und eine Begehung der Sachverständigen von ‘Stadtbau’ stehen noch aus.
Nur so ist eine seriöse Kalkulation und Planung
für die basisdemokratische Initiative und ihre Geldgeber möglich,
und wenn man sich dann über den letztendlichen Kaufpreis verständigt,
kann aus dem No für alle Beteiligten ein prächtiges Yes werden.-)
We can.
Djdeutschland
März 22, 2010 | Kategorien: Andy Grote, Cum Hürriet, Deutschland, Felsen, Freund, G.E.L.D, Glückwünsche, Kampf, LongBoys, Machtergreifung, Milky Way, MillionenMilliarden, Montagskolumne, Rebellen, Schwarz, Selbstüberlassung, St. Pauli, Uncategorized, Weiss, Zöglinge | Tags: C(r)ash Creativity, Es regnet Kaviar, Gentrification, Hafenstraße, Köhler und von Bargen, NoBNQ, open source im Stadtraum, Park Fiction, spani3r, Wunschproduktion | 2 Kommentare »





März 17, 2010 | Kategorien: G.E.L.D, Glückwünsche, Kampf, Machtergreifung, MillionenMilliarden, Selbstüberlassung, St. Pauli, Uncategorized | Tags: Bernhard-Nocht-Quartier, Deine idee, Hamburg, NoBNQ, open source im Stadtraum, Recht auf Stadt, Wunschproduktion | 4 Kommentare »

Elene Usdin
Niemals
werden wir oder unserer Kindeskinder Kinder
die 1.7 Billionen Staatsverschuldung zurückzahlen können.
Es sei denn, man kann Atommüll irgendwann zu Gold machen.
Was sind das überhaupt für Zahlen?
Was für Schulden?
Wer schuldet wem welche Schuld wofür?
Nicht vorstellbar.
Gerade, wo ich mich damit beschäftige,
hat ein Anderer es aufgeschrieben.
Einer, der mir etwas schuldet, den ich nicht leiden kann,
nicht einmal persönlich kenne, weil er zu feige ist und immer war,
mir sein Gesicht zu zeigen.
„Glücklich ist man, wenn man keine Gedanken an die Zukunft
oder die Vergangenheit verschwendet.
Dann kann man sich vom Zauber des Augenblicks berauschen lassen.„
Klar, man sollte die Gegenwart leben,
nur gerade die, die sich im Augenblick berauschen
und sich nicht darum scheren, wie und warum
die Vergangenheit, die Gegenwart uns in solche Zukunft führt,
sind für das Weiterso verantwortlich.
So bliebe uns eigentlich nur Reset zu drücken,
denn irgendwann, so viel ist klar,
steht das oder der vor der Tür,
auf dessen Knochen wir uns berauschen
und wird uns die selbigen brechen.
djdeutschland
März 15, 2010 | Kategorien: Erinnerung, Geheim, Montagskolumne, Schwarz, Uncategorized | Tags: Augenblick, Berauschen, Kinder, Knochen, Müll, Schuld | Schreibe einen Kommentar »
Neuerscheinungen/Booklaunch
19. März 20:00 Leibziger Buchmesse. Pilot im Central-Theater
24. März 20:30 Berlin. ProQM
26. März 20:00 Hamburg. Pudelsalon, Golden Pudel Klub
16. April 20:00 Hamburg Gängeviertel
spectorbooks präsentiert:
Christoph Schäfer:
Die Stadt ist unser Fabrik. / The City is Our Factory.
304 Seiten, 150 Zeichnungen, deutsch / english
Gestaltung: Ina Kwon
Leipzig 2010
ISBN: 978-3-940064-95-0
28.00 €

„Die Stadt ist unsere Fabrik“ ist ein Bildessay in 158 Zeichnungen. Der Hamburger Künstler Christoph Schäfer erzählt in sechs Kapiteln eine rhizomatische Geschichte des Urbanen: vom Ur-Schlamm bis zur »Recht auf Stadt«-
in Hamburg 2009.
Mit dem Aquarellstift zeichnet er die Begriffslandschaften Henri Lefebvres nach, jene „Die Revolution der Städte“, die der französische Philosoph in den 1970er Jahren heraufziehen sah. Im postindustriellen Zeitalter, so die These, wird die Stadt selbst zum zentralen Produktionsort. Im urbanen Gewebe spielen Subkulturen, KünstlerInnen, Designer heute eine bedeutende Rolle: als Produzenten von kollektiven Räumen, als Erfinder von Orten des Begehrens. In einer Gesellschaft, in der Leidenschaft und Arbeit, Privatheit und Professionalität zunehmend schwieriger zu unterscheiden sind, wird der Kampf um die Stadt zu einem Kampf um die Produktionsmittel — zu einem Kampf um das Recht auf Stadt. — Zu was aber, fragt Christoph Schäfer, könnte ein Produzieren zwischen Latte Macchiato und Selbstorganisation in Zukunft führen? Welche Alternativen lassen sich zum neoliberalen Urbanisierungsmodell entwickeln, das fortgesetzt schwarze Löcher produziert: Finanzkrisen, verschüttete Stadtarchive, Marketing-Idiotismen? — Ein riesiger, singender Pitbull gibt in „Die Stadt ist unsere Fabrik“ die Antwort: „Señoras y Señores! – die Städte der Multitude werden Orte der Leidenschaft sein oder, Ladies and Gentlemen — sie werden nichts sein!“
Content:
Lefebvre 4 Kids
Der angeeignete Raum / Appropriated Space
1979: Grande Latte – Die Stadt ist unsere Betriebskantine
The City is Our Canteen
Schwarze Löcher / Black Holes
Hamburg: Die „Wachsende Stadt“ mit Projekten umstellen /
Surrounding the „Growing City“ with Projects
Der Abend den ich gerne als Film hätte /
The evening I would like to have on Film
März 14, 2010 | Kategorien: Deutschland, Freund, Machtergreifung, Selbstüberlassung, St. Pauli, W.E.L.T | Tags: Aquarell, Bewegung, Christoph Schäfer, Design, Die Stadt ist unsere Fabrik, Gängeviertel, Gesellschaft, Golden Pudel Klub, Hamburg, Henri Lefebvres, Leibziger Buchmesse, Leidenschaft, Multitude, Produktionsmittel, ProQM, Räume, Recht auf Stadt, Revolution, Spector Books, Urbanisierung | Schreibe einen Kommentar »

Tim K.
der mit 17 Jahren 15 Menschen mit einer Waffe tötete,
an die er nicht hätte gelangen dürfen,
könnte heute längst bei der Bundeswehr sein.
Da würde man ihm ganz andere Ballermänner in die Hand drücken.
Vielleicht einen Kampfhubschrauber, mit dessen Raketen man,
siehe Amoklauf im Gazastreifen,
20, 30 und mehr auf einen Streich
und aus der Luft vernichten kann.
Trifft man Zivilisten und sind es hunderte,
sagt man Entschuldigung und Entschädigung.
Das sind die Opfer, die man der Freiheit bringen muß.
Man würde ihm auf die Schulter klopfen,
wenn er Ballerspiele gut fände.
Er bekäme eine Tapferkeitsmedaille ,
dafür das er dutzende Feinde vernichtet,
einen Somali daran hindert,
Fische vor seiner eigenen Küste den Europäern wegzufangen,
oder ein paar Libanesen, Lebensmittel in den Gazastreifen
per Schiff zu bringen.
Freispiel.
Tim, ich kann Dich verstehen!
Ich kann nachvollziehen, daß Dich diese falsche, doppelzüngige,
waffenstarrende Erwachsenenwelt mit ihren verlogenen Erklärungen,
einsam hat durchdrehen lassen.
If I had a hammer…
Djdeutschland
März 12, 2010 | Kategorien: Deutschland, Erinnerung, Gaza, Schwarz, Selbstüberlassung, Uncategorized, Zöglinge | Tags: Amok, Freispiel, Tim K., Waffen, Winnenden | 1 Kommentar »
klicken bitte!
März 12, 2010 | Kategorien: Deutschland, Geheim, Kampf, Machtergreifung, Rebellen, Selbstüberlassung, Topverbrecher, Uncategorized | Tags: 12. März 2010, Against Cyber Censoreship, Bild klicken, Contre Cyber Censure, Freie Rede, Web 2.0, Zensur | Schreibe einen Kommentar »

März 9, 2010 | Kategorien: Cum Hürriet, Deutschland, Europa, Kampf, LongBoys, Machtergreifung, Rebellen, Selbstüberlassung, St. Pauli, Uncategorized | Tags: Anwohnerinitiative, Bernhard-Nocht-Quaertier, Brunch, Denker, Entscheider, Gentrification, Hamburg, Kölibri, NoBNQ, open source im Stadtraum, Recht auf Stadt, Wunschproduktion | Schreibe einen Kommentar »

Manchmal
schmerzt die Welt so sehr, daß ich es,
wie in der letzten Woche nicht schaffe,
das mir selbst auferlegte montägliche Kolumnieren abzusondern.
Solange der Cholesterinspiegel noch so hoch ist,
wird sich in der westlichen Welt nichts ändern.
Keine Bewegung!
Es gibt einfach noch zu billig zuviel zu fressen.
Ohne Schwein will ich nicht sein.
Wie viele auch verrecken,
ohne Verknappung, ohne Mangel, ohne Not,
wird Nichts passieren.
Bei den Hellenen kann man es schon sehen,
Bei den noch schlimmeren Italienern stapelt sich Müll turmhoch,
solange der Himmel noch azurblau ist, wählen die weiter Berlusconi.
In Deutschland führt die schwarzgelbe-geistigmoralische Wende,
nichtgewählt, weiter so in den Rekordschuldenblödenstaat,
selbst Onkel Dieter frisst Becel pro-aktiv
und schnappt dabei noch ne Millionen.
Die Türken wollen sich nicht vor den Schuldkarren spannen lassen:
„Wir wollen nicht, daß man mit dem türkischen Volk das macht,
was man mit dem deutschen Volk gemacht hat“
In Island votierten 93,1 Prozent der Wähler gegen das Ende 2009
von ihrer Regierung beschlossene Spekulantenentschädigungsgesetz.
Kubas Mangelwirtschaftsgesellschaft hat weltweit die höchste Lebenserwartung,
gar nicht schlecht so’n Máximo Líder – billiger als ne ganze Regierung
und nur wegen ihm die jahrelangen Sanktionen,
sind seine Menschenrechtsverletzungen ja auch viel schlimmer
als die Israels, der USA und Russlands zusammen.
Egal, genug der Klage, erstmal eine rauchen
und nen Alkopop kippen, dann gucke ich Heidi sucht die Supersau,
feiere Weltfrauentag und buche den nächsten Urlaub nach Sierra Leone.
Djdeutschland
März 8, 2010 | Kategorien: Cum Hürriet, Deutschland, Fünfzig Staaten, G.E.L.D, Kampf, Machtergreifung, MillionenMilliarden, Montagskolumne, Raucher, Schwarz, St. Pauli, Topverbrecher, Uncategorized | Tags: Cholesterin, Frauentag, Heidi, Kuba, Mangelwirtschaft, Máximo Líder, Sanktionen, Schwarzgelb, Schwein, Stress, Weltfrauentag, Zweierlei Maß | Schreibe einen Kommentar »
Wer von Euch würde nicht arbeiten, wenn er ein monatliches Grundeinkommen hätte?
März 6, 2010 | Kategorien: G.E.L.D, Machtergreifung, MillionenMilliarden, Selbstüberlassung, Uncategorized | Tags: 1960, Arbeit, G.E.L.D, Grundeinkommen, Juliet Rhys-Williams, Lohn, Milton Friedman, negative Einkommensteuer | 8 Kommentare »

Dina Bashir
04.03.10 – 04.06.10
Eröffnung am Mittwoch 03.03. ab 19h
GERICHTSTRASSE 52a
Nettelbeckplatz, 13347 Berlin Wedding
Öffnungszeiten nach tel. Vereinbarung
Jaro Straub 0162 8289 332 – 030 6162 9323
März 2, 2010 | Kategorien: Freund, Selbstüberlassung, Uncategorized | Tags: Berlin, Dina Bashir, Eröffnung, Jaro Straub, Künste, Wedding | 2 Kommentare »
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