Nachrichtenagenturen und die BAMS, das kennt man ja.
Politiker im Web 2.0 – auch nicht gerade neu,
aber daß eine 32jährige Diplom Soziologin
noch nicht in Twitter und Facebook präsent ist,
gibt dann doch ein bißchen zu denken…und dieses:
„Das habe ich fest vor“ – yeah baby, ein echt überzeugender Vorstaz für 2010.
Berlin – Köhler ist „Ministerin 2.0″
Die designierte Familienministerin Kristina Köhler gehört der
Generation Facebook an: Die 32-Jährige, die am (morgigen) Montag
als Ministerin vereidigt werden soll, will auch künftig bei den
sozialen Internet-Netzwerken Facebook und Twitter präsent sein.
„Das habe ich fest vor“, sagte die hessische CDU-Politikerin der
„Bild am Sonntag“. Auf diese Art und Weise könne sie Menschen über
ihre politische Arbeit berichten, die sie sonst nie erreichen
würde. – AP -
Die andere wahnsinns Köhler-Internet-Meldung von AP laut SPIEGEL-Bericht.
Der Präsident unterschreibt das Zensurgesetz nicht, immerhin.
Weil man auch sinnlose aber mühsam verabschiedete Gesetze nicht einfach
in den Müll schmeißen kann, muss jetzt ein Gesetz gegen das Sperresetz her,
vorausgesetzt, dieses wird nach einem Jahr für überflüssig befunden:
das Un-Sperrgesetz also. (Zusammenfassung gekürzt)
Köhler will Sperrgesetz vorerst nicht unterschreiben
Berlin (AP) // Bundespräsident Horst Köhler will das umstrittene
Gesetz zur Sperrung von Kinderporno-Seiten im Internet vorerst
nicht unterschreiben. Das das Staatsoberhaupt bat die Bundesregierung
um ergänzende Informationen. Auch Rechtsexperten betrachten das von der bisherigen Familienministerin von der Leyen (CDU) angestoßene Gesetz als verfassungswidrig.
Union und FDP hatten im Koalitionsvertrag die Aussetzung
des Sperrengesetzs für ein Jahr vereinbart. Zunächst gilt: vorrangig „Löschen statt Sperren“.
Danach soll eine Überprüfung zeigen, ob diese Vorgehensweise
wirksam ist oder doch Sperren mittels schwarzer Listen eingesetzt werden.
Das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz kann jedoch
nicht einfach zurückgezogen werden. Ein juristisch korrekter Ausweg wäre etwa, dass man eine neue Regelung verabschiedet, die das Gesetz über die Internetsperren wieder aufghebt.
Köhler könnte warten, bis dieses Änderungsgesetz bei ihm
eingeht, es ausfertigen und das Internetsperren-Gesetz hätte sich erledigt.
Grüne Chefin Roth begrüßt Köhlers Entscheidung
und die WIWO meldet noch, daß Innenminister de Maizière (CDU)
und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)
sich geeinigt hätten, per Erlass ans BKA den Vollzug des Gesetzes auszusetzen. Kritik an diesem fragwürdigen Vorgehen äußerte Gisela Piltz,
die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion. Sie fordert
den Stopp per Gesetz.
AP/hm/tz/le
dpa verbreitet schließlich die unlöbliche Meldung der Bundeswehr, dass im Camp Marmal T-Shirts mit dem Aufdruck von zwei Tanklastzügen und den Worten „Thou shalt not steal!“, Exodus 2.15, in Umlauf sind, wörtlich zu nehmen, denn das Tragen von solchen oder ähnlichen T-Shirts ist inzwischen verboten. Wenn das kein heldenhafter Online-Nachruf auf Minister Jungs Amtzeit ist…
Nach dem ‘No’ muß das ‘Yes’ kommen, nach der Null die Eins.
Nicht nur in Hamburg bewegt sich ‘was,
zum ersten Mal seit 1982
sind in Hamburg mit dem Gängeviertel
wieder Häuser erfolgreich besetzt worden.
Die letzte Besetzung fand in Hamburg
vor siebenundzwanzig Jahren statt;
damals, als die SAGA das Erdgeschoss
eines der Hafenstraßenhäuser zumauern lässt
und Bewohner im Gegenzug den Eingang
der SAGA-Geschäftsstelle in Altona zumauern.
Man muß nicht besonders schlau sein,
um zu begreifen, daß wir uns ändern müssen.
Statt immer mehr Natur zu zerstören,
sich auszudehnen, Land zu fressen,
müssen wir uns in den Städten verdichten
und dabei statt toxisch schönem Leerstand,
Bedingungen schaffen, die für Alle
produktiv, nachhaltig und lebenswert sind.
Das hat selbst IKEA begriffen!
Die Stadt gehört allen, denen die in ihr leben und arbeiten
und damit muß die Planung ein demokratischer Prozess sein!
Die Entwicklung einer Stadt allein Investoren und Stromkonzernen zu überlassen,
deren Interessen ausschließlich dem kurzfristigen Profit gelten,
war gestern, bedeutet Leerstand, ist ungesund
und rechnet sich nicht.
Dazu muß man sich
von immer gleichen Ritualen
und Lagerdenken verabschieden.
Der Widerstand gegen Vertreibung, gegen Gentrification,
gegen die Zerstörung gewachsener Wohnquartiere und Freiräume,
gegen Kommerzialisierung, ist längst kein Anliegen mehr
von nur linksalternativen Gruppen,
sondern er ist vielfältig geworden.
Es ist ein kultureller Impuls!
Eine Doppelseite im Hamburger Abendblatt,
auf der sich 200 Architekten und Prominente
für eine andere Stadtentwicklungspolitik aussprechen,
ist nur ein weiterer Beleg dafür.
Auch die Politik ist hellhörig geworden.
Sie kann nicht mehr auf der einen Seite
eine sogenannte Politikmüdigkeit beklagen
und auf der anderen Seite eine immer größer werdende,
dezentrale Bürgerbewegung,
die nach demokratischer Teilhabe verlangt, ignorieren.
Die Investoren Köhler & von Bargen,
die gegenüber Anwohnerinitiativen wie z.B. NoBNQ
bereits scheinheilige Zugeständnisse machen,
bedienen sich allerdings des perfiden Mittels
eines bezahlten Agent Provokateurs.
Ein ehemaliger Journalist dessen vermeintliche Gegenbewegung
alteingesessener St. Paulianer, die ausgerechnet
den Bau von 74 Eigentumswohnungen befürworten,
schafften es, obwohl sich rein gar nichts dahinter verbirgt,
unter Mithilfe der Bildzeitung kurzfristig in die Charts.
Gentrification ist sicher auch ein Naturereignis,
auch ich habe damals einen Junkie aus meiner jetzigen Wohnung ‘raus gekauft.
Wie Christoph Schäfer es so schön in dem Film von Margit Czenki ‘Abwertungskit’ sagt:
„Kaum läuft jemand mit Dreadlocks durchs Viertel, schon steigen die Mieten“
Es geht aber um mehr!
Im Zuge der ‘Krise’ wird immer deutlicher,
was nicht sein kann; daß einige wenige kapitalkräftige Anlagebetrüger,
der überwältigen Mehrheit, steuerlich begünstigt, ihren Willen (und ihre Villen) aufzwingen können.
Das der Senat kreativ für Milliarden der HSH Nordbank
und Prestigeprojekte wie der Elbphilharmonie virtuell bürgt
aber nicht für unsere fortschrittlich, nachhaltig,
gesunden und wirtschaftlich erfolgreichen Projekte,
ist nicht mehr vermittelbar.
Der Widerstand rollt und ist nicht mehr anzuhalten,
er manifestiert sich durch die unterschiedlichsten Menschen
und deren Projekte, nicht nur in dieser unseren Stadt.
Der Letzte Schrei der Vertreibung gegen die Vertreibung,
hat gestern Nacht in einer der dunkelsten Straßen
St. Paulis seine Pforten geöffnet:
Das ‘REVOLUTION #9′ in der Schmuckstraße,
in dem einst auch die Beatles aßen
und das sich dadurch auszeichnet,
über mehr Hinterzimmer als Gastraum zu verfügen,
empfiehlt sich hierfür als neues, herrlich konspiratives Hauptquartier.
Insider behaupten, es solle dort tagsüber am schönsten sein…
Deutschland hat seine Gefangenen : auch Du!
Deutschland Heute hat die konditionierte psychologische Kriegführung
als eine Art Massenpsychose:
Jeder hat seinen Gefangenen zu haben,
und jeder Deutsche selbst wird gejagt,
Gefangener zu werden: auch Du.
unseres Verständnisses von ‘Demokratie’.
Karzei der Wahlfälscher und Bruder eines Drogenbarons
hat der Korruption den Kampf angesagt.
Dafür schickt ihm zu Guttenberg mehr deutsche Soldaten
und Polizisten in diesen Vernichtungskrieg.
„Wir gehen davon aus,
daß die Entscheidung im Einklang
mit der afghanischen Verfassung
und dem Wahlgesetz getroffen worden ist.“
Außenminister Westerwelle zur Ernennung Karzeis
zum Präsidenten Afghanistans.
Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie (CDU),
denkt über eine „Schocktherapie“ nach,
bei denen Gaffer sich auf Polizeistationen Fotos
von Unfällen und Opfern anschauen müssen.
„Vielleicht kapieren sie dann, dass es kein Film,
sondern die hässliche brutale Wahrheit ist,
bei der es um das Leben von Menschen geht.“
Der Antrittsbesuch des Außenministers in Israel
mit den Ermahnungen des Zentralrates im Gepäck: „Die FDP muss sich hier entscheiden zwischen den Interessen
der deutschen Wirtschaft und dem Existenzrecht
und den Sicherheitsbedürfnissen Israels.“
Zunächst stimmt man ihn ein,
mit einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem.
Zeigt man ihm auch die Bilder der Opfer in Gaza, wie gestern No Comment TV,
oder bedroht man ihn, wie Möllemann damals behauptet hat?
Nach dem „Baader-Meinhof-Komplex“ abends in der ARD,
das RAF-Opfer bei Anne Will;
der Polizeibeamte, auf den,
hilflos am Boden liegend,
ein Terrorist – der im Bewusstsein sich notzuwehren,
gegen den imperialistisch, faschistischen Staat,
dem Eindruck von damals noch medial erfassten
Brandbomben in Vietnam – sein Magazin entleert.
Derweil entleeren US-Drohnen wieder ihre Bombenmagazine
an der pakistanisch-afghanischen Grenze,
ohne daß uns die Bilder der Opfer, äh Terroristen im Fernsehen gezeigt werden.
Es hat sich nichts geändert!
Wenn man so will, bist du das Ziel einer langen Reise,
die Perfektion der besten Art und Weise,
in stillen Momenten leise,
die Schaumkrone der Woge der Begeisterung,
Bergauf mein Antrieb und Schwung
Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich
bist. Und sicher gehen, ob du denn das selbe für mich fühlst, für mich
fühlst.
Wenn man so will, bist du meine Chill-Out Area,
meine Feiertage in jedem Jahr,
meine Süßwarenabteilung im Supermarkt,
die Lösung, wenn mal was hakt,
so wertvoll, dass man es sich gerne aufspart,
und so schön, dass man nie darauf verzichten mag.
Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich
bist. Und sicher gehen, ob du denn das selbe für mich fühlst, für mich
fühlst.
Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich
bist. Und sicher gehen, ob du denn das selbe für mich fühlst.
Conny war ein sehr schönes Mädchen
und sie arbeitete in der Déjà Vu Bar
gleich bei uns um die Ecke.
Wie wir sie zum ersten Mal sahen,
hatten wir gerade zwei ‘Pappen’ gefressen,
und wie die Dinger richtig kamen, saßen wir an ihrer Bar,
von der sie uns widerwillig Drinks auf den Tresen servierte.
Wir waren die coolsten Typen weit und breit,
aber sie mochte uns irgendwie nicht.
Sie hielt uns für aufschneidende Großmäuler, sie erkannte uns nicht.
Jeder Versuch, sie zu uns einzuladen, scheiterte kläglich und
als wir dann auch noch in eine Schlägerei verwickelt wurden, flogen wir raus.
Ich erinnere mich, daß ich später in der Nacht eine tiefe, starke,
schöne Traurigkeit fühlte, die ich weder davor noch danach jemals gespürt hatte.
Später lernte man sich flüchtig kennen,
in der Stadt, in der man nach ein paar Jahren
bald jeden kannte, der einigermaßen von Bedeutung war.
Dann In einer anderen Nacht, hätte sie mir fast einen Kuss gegeben,
sie tat es aber leider nicht.
Später sah ich, wie sie sich mehr und mehr veränderte,
sie wurde dicker, achtete nicht mehr so stark wie vorher auf ihr Äußeres.
Sie rasierte sich eine Stoppelfrisur, trug Springerstiefel und metamorphosierte
zunehmend zur Antifaaktivistin.
In der Nacht des 17. November 1989 legte ich Platten in der Papiermühle auf.
Plötzlich stürmten ein paar ‘Autonome’ rein und forderten mich auf, mein
Programm zu unterbrechen und die Durchsage zu machen:
„Die Bullen haben eine Frau ermordet“
Ich weigerte mich.
In den frühen Morgenstunden trafen wir an der Unfallstelle ein.
Ich hatte ein paar Leute befragt, die dabei gewesen waren.
Es war ein verdammter Unfall, einer von denen, die ich schon oft gesehen hatte,
in der Hitze dieser Gefechte; Gut gegen Böse; Rechts gegen Links;
Autonome gegen Faschos; nur diesmal mit tödlichem Ausgang.
Es war Conny.
Sie war über eine stark befahrene Straße geflohen
und von einem Auto erfasst worden,
sie wurde durch die Luft geschleudert und war sofort tot.
Wir sperrten die Straße und errichteten eine brennende Barrikade,
mit Holzbalken, die wir von einer nahegelegenen Baustelle holten.
Die spätere Mutter meiner Kinder und ich
blieben die ganze Nacht und den ganzen Morgen.
Ich konnte es nicht fassen, Conny,
hätte sie mir den Kuß doch damals nicht verwehrt,
vielleicht wäre dann alles anders gekommen.
Mittags war dann die Demonstration (Foto oben).
Es wurden Reden geschwungen: „Mörder,
für jeden den sie umbringen,
werden hundert weitere marschieren…“
Ein Mann, der einen Einkaufswagen bestieg,
um mit einer anderen Meinung zu erwiedern,
wurde gnadenlos nieder gebrüllt und
unter Androhung von Gewalt zum schweigen gebracht.
Die Stimmung war aufgeheitzt, Pogromstimmung.
Ich meldete mich zu Wort:
„Wenn ihr hier einen mit Gewalt hindert zu reden, dann seid ihr die Faschisten.“
Tosende Empörung schlug mir entgegen,
ich wurde von der Menge aufgefordert
samt meiner Begleiterin zu verschwinden.
Wir taten es, in einer Art Spießrutenlauf,
aber keiner wagte, Hand an uns zu legen.
Ich bin stolz darauf, daß ich das getan habe,
auch wenn es in dem Augenblick nicht angemessen war.
Später verhängte man noch JuZI-Verbot über mich,
welches ich natürlich missachtete
und wie auch Andere als Auszeichnung begreife.
Noch Heute sprechen mich in der Stadt, in der ich schon lange nicht mehr lebe,
aber immer noch das mir Liebste wohnt, wildfremde Menschen wohlwollend darauf an.
Und sie klopfen mir auf die Schulter und ich frage sie:
Wo warst Du?
ist allen Beteiligten klar.
Daß man glaubt, den Kopf zu verlieren, kennt jeder.
Dazu brauchen wir keine SPD.
Die neue Regierung mit selbem Köpfen in neuen Farben,
die gleich stinken und denken wie zuvor, bringen nicht die gewünschte Veränderung!
Dass ein Ausnahmesportler seinen Kopf verloren hat, macht alle betroffen,
grad’ die, die kopflos nichtwählen.
Und uns, die wir die Angst kennen, den Verstand zu verlieren,
wir selbst müssen unsere Köpfe zusammenstecken!
Möglichst viele, verschiedene Köpfe.
Wie zum Beispiel die bei der Kundgebung: ‘Wir bleiben Alle’
letzten Mittwoch am Mönckebergbrunnen in Hamburg,
der mordernsten Stadt.
Da meldeten sich einige sehr gute Köpfe zu Wort,
mit unterschiedlichsten Anliegen und Meinungen,
aber alle einig einer Sache verpflichtet: Der Einsicht,
daß sich’s ändert nur in den Köpfen!
Mach dir mal nichts vor hier auf deinem Planeten
Deine Mauern im Gehirn kannste nämlich wegbeten
Du musst dein ganzes Denken unendlich erweitern
Dann kannst du die Prinzessin, die nie lacht, erheitern
All die Farben deiner Aura leuchten voller Pracht
Bald wird jede kleinste Sorge einfach weggelacht
Das ist das reinste Kinderspiel, das hätte nicht gedacht
WATT!
Mit dieser riesigen Kraft mit der man wahre Wunder schafft
Erstaunt man bald die Menge die so ungläubig gafft
Hör mit beiden Ohren zu, ich sprech mit dir, dich mein ich du,
Will dir doch die Wahrheit sagen, denn ich bin doch Nina Hagen,
Musst mal an die Ufo’s denken, darfst nicht dein Gehirn verrenken,
Sollst dein Schicksal selber lenken, will dir meine Liebe schenken
Du musst nämlich wissen, Reiche fallen darauf rein, Geld ist überhaupt nicht deines Lebens Sonnenschein
Jeden Wunsch den du dir erfüllst ist haargenau das was du willst
Lass nicht deinen Boss den Buhmann sein
Alles was geschieht, das handelst du dir selber ein
Liebe deine Brüder und liebe deine Schwestern
Die Wahrheit ist die gleiche noch wie heute so wie gestern
Ich verteile meine Liebe auch an die die heut noch lästern
Was es ist, was es ist, es ist was es ist
was es ist, was es ist, ja was is’nt des
Was es ist, was es ist, es ist sonnenklar
Was es ist, was ist, es ist einfach wahr
Balanciere dein Leben mit dem richtigen Essen
Ich hoffe nur du wirst doch keine Tiere fressen
Alle fressen Fleisch, das zieht dich runter man
Ich bezweifle stark, dass man dann die Wahrheit sehen kann
Genauso zu viel suff und alle möglichen Tabletten drauf,
Alle diese Drogen, haben Viele schon belogen
Das is ja fürchterlich, wo isses denn dein wahres Ich
So bitte, bitte, bitte, alle hört auf meinen Rat
Sei du selbst, sauber denken, mach ‘ne gute Tat
Und spiel doch nicht mit bei diesem grossen Verrat
JETZT AUFGEPASST!
Sauerkohl, kein Mist, deine List bringt dich selber um
Versteck dich lieber tief im Wald und lauf als Rumpelstielzchen rum
Deine ganze Scheisse mit dem Krieg, der Teufel schreit Sieg, Sieg
Es kommt mir immer vor als wär der Friedenskampf eine Wolke aus deutschem Haschischdampf
Wir müssen endlich aufhörn mit dem Desinteresse und alle Menschen brauchen Diplomatenpässe
Wir werden uns beraten was wir sagen sollen und was wir langsam aber sicher ändern wollen
Am besten lernt man Frieden mit dem Fisch als Lehrer
Guten morgen liebe Klasse, ich bin der Bekehrer!
I want to break free
I want to break free from your lies
Youre so self satisfied I don’t need you
Ive got to break free
God knows God knows I want to break free
Ive fallen in love
Ive fallen in love for the first time
And this time I know it’s for real
Ive fallen in love yeah
God knows God knows Ive fallen in love
Its strange but it’s true
I can’t get over the way you love me like you do
But I have to be sure
When I walk out that door
Oh how I want to be free baby
Oh how I want to be free
Oh how I want to break free
But life still goes on
I can’t get used to living without living without
Living without you by my side
I don’t want to live alone hey
God knows got to make it on my own
So baby can’t you see
Ive got to break free
Sie lügen uns an!
Wenn Merkel in Amerika
unter Beifall sagt, Ahmadine leugne den Holocaust
und bedrohe Israel, dann lügt sie
und sie weiß es. Sie leugnen und bedrohen!
Man muß es immer wieder sagen:
Es gibt keinen freien Markt, keine freie Information, keine Demokratie!
Zwanzig Prozent in diesem Land,
haben achtzig Prozent des Geldes.
Das Geld zum Bergen und verbergen,
zum vernichten der Schätze dieser Welt -
für die Rohstoffe selbst zahlen sie nicht!
Wem gehört das Oel, wem die Stadt?
Wem gehört die Sonne, wem der Mond?
I break down in the middle and lose my thread
No one can understand a word that I say
When I break down just a little and lose my head
Nothing I try to do can work the same way
/ A – G – / F – A – / :
Any time it happens, I get over it
With a little help from all my friends
Anybody else could see what’s wrong with me
But they walk away and just pretend
When I break down
/ Dm – / C – A – - – / : / G – Am – G – Am – /
{Refrain}
Where are all the friends who used to talk to me
All they ever told me was good news
People that I’ve never seen are kind to me
Is it any wonder I’m confused
When I break down, when Ibreak down
Freedom, freedom, we will not obey
Freedom, freedom, take the wall away
Take the wall away
Freedom, freedom, we will not obey
Freedom, freedom, take the wall away
Where are all my friends
I’m so confused
Take the wall away
Take the wall away
Won’t somebody help me
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