Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden Homosexuelle als Schwule beschimpft.
Sie waren so schlau und adaptierten die Beleidigung ’schwul’ für sich.
Sie nehmen heute führende Plätze in Staat und Gesellschaft ein.
Eines ist klar und das ist wirklich das Bemerkenswerte,
Er will ALLE Mauern einreißen!
“Eine Schlacht der Ideen!”
“Eine Welt ohne Nuklearwaffen!”
“Folter ablehnen!”
“Rassismus abschaffen!”
Eine Boulevardzeitung titelte: “Wieviel Kennedy steckt in Obama?”
Und man ist versucht zu sagen: ‘Das hängt davon ab, wieviele Projektile ihn treffen werden’.
Eine Hillary Clinton wartet immer noch darauf!
Eines wird Barack Hussein Obama jedenfalls; eine Veränderung.
Yes we can!
Djdeutschland

4 Kommentare
‘Daher begehren die alten Meister das Nicht-Begehren,
ersehnen keine Güter, die schwer zu erlangen sind.
Sie lernen das Nicht-Lernen.
Und sie kehren zu dem zurück, an dem all die anderen vorbeigehen.
Also helfen sie den 10.000 Wesen sich selbst zu verwirklichen,
ohne sich dabei einzubilden, daran gewirkt zu haben.’
Lao Zi, chinesischer Humanist & Metaphysiker.
Hat er das nicht gesagt..?
Hoffnung finde ich in dem Zusammenhang übrigens auch sehr treffend …
Denn: Hoffen wir mal dass er seine Wahlversprechen auch einhält, sofern die Amis ihn auch wählen.
;)
Greetz,
doubl
Egal,
ein amerikanischer Präsident seiner Hautfarbe wäre schon Veränderung genug,
die Amerikaner werden ihn wählen
und damit verbunden sei die Hoffnung
das ihn bis dahin kein Amerikaner abknallt.
Danke doubl auch für den super Link
Dj
5 Trackbacks/Pingbacks
[...] DjDeutschland dagegen interpretiert diese Worte als “Ich bin ein Neger und das auch ist gut so!” [...]
[...] Äktschen Hero hat Obama in die Suppe gespuckt, er meint, er selbst sei nur im Film einer. McCain aber sei der ware [...]
[...] ein Neger ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden, das ist doch wohl genug Veränderung [...]
[...] Krise, wohin man auch schaut, Banken, Rezession, Klimawandel… Andererseits: Obama wird Präsident und dabei so gefeiert, wie ein langersehnter Prophet, ein wahr gewordener [...]
[...] war mir eigentlich zu deutsch, ein zuviel Unkenrufen, gemessen an den Hoffnungen, die Obama in vielen von uns zu wecken [...]