Gewidmet, zum 1. Mai:
Schatzmeister Joh
annsen  

 

Solange wir uns kennen, streiten wir uns.

Du beschimpfst mich als Christ, ich Dich als Kind einer Sozialistin.

Deine Mutter hat früher mal ein paar Reden für Willy Brandt geschrieben.

Ich habe Dir immer gesagt, das sei die beste Konstellation;

zwei konservative Parteien.

 

Und jetzt ist die erste schwarz/grüne Landesregierung  da!

Du wirst sehn’, was die Grünen noch alles linkes mit schwarzen Stimmen

durchstimmen werden.

Die SPD bekämpft linke Politik.  

 

Selbst ich hatte mich über das Ausbleiben

eines Aufschreis in der SPD gewundert,

als Schröder sich im Nachhinein für politische Entscheidungen mit einem

Posten bei Gazprom hat belohnen lassen.

Schlimmer noch RWE-Clement und ganz zu schweigen’ Schily!

Frau Metzger ist extra in die Schweiz gereist und hat dann Ypsilanti

gekillt. 

Ich könnte ewig so weiter machen,

die SPD ist korrupt.

Jetzt ist endlich Schluß!  

Wer kann uns nie wieder verraten?

Sozialdemokraten.

 

Dein DjDeutschland


4 Kommentare

  1. Du sprichst von zwei konservativen Parteien,
    ohne daß zuvor auch nur von einer Partei gesprochen worden ist.
    Und wenn du später Bezug auf die erste schwarz/grüne Regierung nimmst,
    könnten Außenstehende es falsch verstehen.
    Die könnten auf die Idee kommen,
    daß Die Grünen eine sozialistische Partei sind und keine neoliberale.

    Und gerne erlaube ich Dir, den Willy Brandt in Johannes Rau zu ändern.
    Ach ja, wer mir den echten Namen von Willy Brandt sagt, bekommt auch ein Essen.

  2. Herbert
    Ernst
    Karl
    F r a h m,
    Du kannst schon ‘mal den Tisch decken..!

    Herzlichst

  3. wo usr eigentlich die definition von polemik geblieben die ich dir geschickt habe??

  4. Unter
    “Zwanzig Jahre gegen Terror” in Nikolaus Affairs,

    Oder hier:

    am anfang der seite stand die frage was ist polemik.
    wikipedia-schlägt den brockhaus.
    solches steht dort

    Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, nicht selten auch persönliche Angriffe (in der klassischen Rhetorik: argumentatio ad hominem – also auch das Bloßstellen, das Überführen z], das Demaskieren eines Opponenten im Glaubens- und Meinungsstreit, gegebenenfalls auch die mehr oder weniger subtile Beleidigung), keineswegs jedoch der Verzicht auf sachliche Argumente. Häufig wird in der Polemik mit den Mitteln der Übertreibung, der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet oder vom Strohmann-Argument Gebrauch gemacht.

    Häufig wird Polemik pejorativ verwendet – dies ungeachtet der Tatsache, dass sie sozusagen Geschäftsgrundlage der parlamentarischen Demokratie ist: Ein Wahlkampf etwa ohne Polemiken wäre keiner. Wer sich dahingehend einlässt: „Ich will nicht polemisieren!“ meint damit: „Ich will versöhnlich argumentieren, auf eine Einigung und einen Ausgleich hinarbeiten.“

    Für ihre Polemik bekannt waren im deutschen Sprachraum unter anderem Heinrich Heine, Karl Marx und Karl Kraus. Als herausragende Vertreter dieses auch literarischen Genres in der angelsächsischen Welt seien Ambrose Bierce, Jonathan Swift sowie Oscar Wilde genannt. Die beiden letztgenannten polemisierten häufig auf ironischen Samtpfötchen.


One Trackback/Pingback

  1. Von Polemik « Polemik am 02 Okt 2008 um 11:18

    [...] besonderen Wunsch unseres geschätzten Lesers JNR, hier die Definition von Polemik. Quelle: [...]

Einen Kommentar hinterlassen

*
*